Berufe
in der Modebranche

Übersicht von Jobs in der Mode in alphabetischer Reihenfolge:

 
 
A

Abteilungsleiter/in

Vergleichbare Titel

Floor Manager, Department Manager, Flächenmanager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, inhabergeführtes Einzelhandelsgeschäft, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Filialleiter (Store Manager)

Hauptaufgaben

  • Umsatzverantwortung: Erreichung der vorgegebenen Umsatzziele, Planung und Budgetierung der Jahres- und Monatsumsatzziele nach Vorgaben der Geschäftsleitung
  • Verkauf: Aktiver Verkauf auf der Fläche, Bedienung und Beratung der Lauf- und Stammkundschaft mit hoher Servicebereitschaft und Dienstleistungsmentalität
  • Kostenverantwortung: Einhaltung/Unterschreitung der vorgegebenen Kostenbudgets für Personal, Ware und sonstige Ausgaben
  • Stellvertreterfunktion: Vertretung des Filialleiters bei Abwesenheit
  • Mitarbeiterverantwortung:
    • Führung des Teams
    • Personaleinsatzplanung
    • Mitentscheidung bei der Einstellung neuer Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Mitarbeiter
    • Schulungen, regelmäßige Teammeetings
    • Entwicklung und Motivation des Teams
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Warenverantwortung:
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen
    • Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Verantwortung für den Warenbestand der Abteilung Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Warenpflege und Gewährleistung der Warenpräsentation auf der Fläche, gegebenenfalls im Fenster
    • SWarenannahme und -Kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung
    • Einkauf der saisonalen Kollektionen (auf den Messen oder im Showroom)
    • Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse wie Einnahmen, Entnahmen und Ausgaben, Umtausch, Reklamationen und Gutschriften, Abrechnungen, Kassenabschluss und Kassenöffnung, Kredit- und Geldkartentransfers, Bankeinzahlungen
  • Marketing: Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkung bei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc.
  • Allgemeines: Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und für reibungslose Abläufe auf der Verkaufsfläche

Anmerkung:

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen. Insbesondere die Einkaufsberechtigung ist nur in Einzelfällen Aufgabenbestandteil.
Die Position des Abteilungsleiters ist sehr oft mit der des Stellvertretenden Filialleiters (Assistant Store Manager) vergleichbar. Dies gilt für die Aufgabenbereiche, Kompetenzen, das Gehalt und die erforderliche Qualifikation.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Inventurergebnis
  • APersonalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (inklusive Ausbildung)
  • Erste Erfahrung in der Mitarbeiterführung Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Flächengröße, Teamgröße, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet
Die derzeit gültigen Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 26.500 bis € 45.000 (Fixgehalt). In einigen Unternehmen werden bei Erreichung der geplanten KPIs Bonuszahlungen zusätzlich zum Fixgehalt geleistet. (Stand 1. Quartal 2009)

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A

Agent/in - Agentur

Hier finden Sie Jobs als Agent/in in der Mode

Hauptaufgaben

Unternehmerisch den Vertrieb von Markenprodukten in einer Region an den Handelspartner steuern

  • Kundenbetreuung vor Ort
  • Analyse des Vertriebsgebiets
  • Standortbeurteilungen
  • Händlerbeurteilung
  • Neukundenakquise
  • Tourenberichte verfassen
  • Kundenbetreuung auf Messen
  • Terminkoordination für Treffen mit Handelspartnern im Showroom / Hotels
  • Kollektionspräsentation
  • Verkaufsverhandlungen
  • Orderaufnahme
  • Orderberichte verfassen
  • Auswertung der Abverkäufe
  • Statistiken aufbauen, beurteilen
  • Ansprechpartner für Anfragen des Kunden
  • Verkaufsförderungsmaßnahmen planen und durchführen
  • Berichtswesen an die jeweilige Vertriebsleitung der Marken-Hersteller
  • Routenplanung

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • Eigener Showroom oder Lagermöglichkeiten für Musterkollektionen
  • Branchenkenntnisse
  • gute Kontakte zu Einkaufsentscheidern bei den Handelspartnern im Vertriebsgebiet
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • Zielgerichtete Arbeitsweise
  • Unternehmerische Denke
  • Selbstbewusstsein
  • Eigenständigkeit
  • Initiative
  • Motivation
  • Verantwortungsbewusst
  • Reisefreudigkeit
  • Disziplien
  • Ehrgeiz

Verdienst

Ca. 7 % bis 9 % des Umsatzes als Provision

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A

Änderungsschneider/in

Hier finden Sie Stellen als Änderungsschneider/in

Hauptaufgaben

  • Geschickte Änderungsschneider und -schneiderinnen können erstaunliche Umwandlungen bewirken. Sie zaubern aus altmodischen Langmänteln modische Kurzmäntel, aus einem Doppelreiher einen schicken Einreiher, aus einer langen Abendrobe ein schlichtes Minikleid.
  • Änderungsschneiderinnen nehmen Nähaufträge entgegen, ändern zu groß oder zu eng gewordenen Kleider und reparieren Heimtextilien wie Vorhänge und Gardinen.
  • Da sie ein gutes Auge für Stil, Farben und Formen haben, sind Änderungsschneider auch gute Kundenberater. Sie sind stets über die neusten Modetrends im Bild und sehen daher sofort verschiedene Möglichkeiten, wie sie ein Kleidungsstück wieder zeitgemäß aufwerten können.
  • Sie beherrschen ein breites Spektrum an Fertigkeiten, denn sie verlängern, kürzen und verändern nicht nur Schnitte, sondern nähen auch Ziernähte an, ersetzen Reißverschlüsse, bringen schmückende Knopfleisten oder Spezialverschlüsse an.

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Mindestens Hauptschulabschluss; in der Berufsberatung und in Betrieben nachfragen.
  • Für Damen- und Herrenschneider, Maß- und Wäscheschneider ist nur eine Einarbeitung im Einstellungsbetrieb zum Kennenlernen seiner Besonderheiten nötig.
  • Freude an Kundenkontakt, Verantwortungsbewusstsein, Fähigkeit, unter Termindruck zu arbeiten, Sinn für Details, gutes Auge für Form und Farbe, Freude an Teilarbeit.

Ausbildung

  • 2 Jahre: duale Ausbildung Betrieb/Berufsschule (z.T. in Blockform auswärts). Es ist auch eine schulische Ausbildung möglich.

Entwicklungsmöglichkeiten/Perspektive

  • Teamleitung, Atelierleitung, eigenes Unternehmen.
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A

Assistent/in für Mode und Design

Hier finden Sie Stellen als Assistent/in für Mode und Design

Hauptaufgaben:

Assistenten und Assistentinnen für Mode und Design gestalten, entwickeln und schneidern Modelle für die Bekleidungsindustrie.

  • Zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehören die Umsetzung der Entwürfe und Kollektionen, die Erstellung neuer Schnitte, die Änderungen von Modellen für die einzelnen Konfektionsgrößen sowie die Überwachung der Arbeitsabläufe am Computer.
  • Assistenten für Mode und Design sind nur teilweise selbständig gestalterisch tätig. Meistens arbeiten sie nach Vorgaben, sollten aber dennoch über ein gutes Gespür für Farben und Proportionen verfügen.
  • Ihr Gestaltungssinn für Mode und Design trägt zur Entstehung von farb- und formvollendeten Kleidungsstücken bei. Assistenten für Mode und Design haben ein Auge fürs Detail, sei es eine Knopfleiste da, eine Ziernaht dort.
  • Auch verstehen sie sich gut im Umgang mit Menschen, denn die Arbeiten müssen verteilt, die Produktionsabläufe laufend überwacht werden. Menschenführung und das Schaffen eines angenehmen Arbeitsklimas gehören mit zu ihrem Wirkungsbereich.

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Mittlerer Bildungsabschluss und einschlägiges Praktikum erwünscht.
  • Flair für Gestaltung, Organisationstalent, Führungsgeschick, Freude an Textilien und Mode, Gründlichkeit, Übersicht, Genauigkeit.
  • 2–3 Jahre: Berufsfachschule (Fortbildungsberuf an Berufsschulen und Berufskollegs im Anschluss an z.B. eine Schneiderlehre).

Entwicklungsmöglichkeiten

  • Modedesigner/in, Gestalter/in; Directrice (Bekleidungstechniker/in), Bachelor of Science - Bekleidungstechnik.
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A

Area Visual Merchandiser

Hier finden Sie Area Visual Merchandiser Jobs in der Mode

Berichtet an

Der Area Visual Merchandiser ist üblicherweise dem Head of Visual Merchandising fachlich und dem Area Manager disziplinarisch unterstellt. Die Store Mitarbeiter sind dem Area Visual Merchandiser fachlich unterstellt.

.

Hauptaufgaben:

  • Der Area Visual Merchandiser ist in reisender Funktion für den visuellen Auftritt innerhalb einer Region verantwortlich. Neben der gesamten Organisation zur Umsetzung von Warenpräsentation, Dekoration und Marketingaktivitäten, übt dieser in erster Linie eine Schulungs- und Kontrollfunktion aus.
  • Store-Besuch: Täglich werden eine oder mehrere Flächen besucht, um Verkaufsmitarbeiter und/oder Store Visual Merchandiser zu schulen und zu unterstützen. Der Area Visual Merchandiser stellt das Bindeglied zwischen der zentralen Visual Merchandising Abteilung und den Filialen dar und wird somit am visuellen Auftritt und Erfolg der ihm zugeordneten Filialen gemessen.
  • ptimierungsaufgaben: Auf Basis der Beurteilung von Abverkaufszahlen aus seiner Region schlägt der Area Visual Merchandiser den Filialen mögliche Optimierungsmaßnahmen vor. Dabei bedient er sich in aller Regel der zentral vorgegebenen Tools wie Warenaussteuerung, Aktionsaufbau oder ähnlichem.
  • Neueröffnungen: Area Visual Merchandiser übernehmen üblicherweise auch die gesamte Organisation der Einräumphasen von Neueröffnungen bis hin zur termingerechten Übergabe an den Vertrieb. Dazu stehen meist Verkaufsmitarbeiter unterstützend bereit, die effizient innerhalb des recht engen Zeitfensters eingeplant werden müssen.
  • Schulungsfunktion: Die Schulungsfunktion wird bei jedem Flächenbesuch ausgeübt, und häufig referiert der Area Visual Merchandiser in Store Manager Meetings über aktuelle Kollektions- und Warenpräsentationsinformationen.

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Voraussetzung für diese Position: mindestens ein bis zwei Jahre Berufserfahrung als Store Visual Merchandiser
  • Ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft auch über die normalen Arbeitszeiten hinaus

Verdienst

Das Gehaltsgefüge in Deutschland liegt etwa zwischen 2.000 € und 3.000 € brutto im Monat. Überstunden sind in der Regel mit dem Grundgehalt abgegolten und eine Wochenarbeitszeit von 45 – 55 Stunden ist nicht unüblich.

Hinweis

Häufig wird zur Ausübung der Arbeit ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt, der eventuell auch privat genutzt werden kann.

Bekleidungsingenieur

Hier finden Sie Jobs als Bekleidungsingenieur

Hauptaufgaben:

Sicherstellen eines reibungslosen Produktionsablaufs

  • Mitarbeit bei der Kollektionentwicklung
  • Koordination der Warenfertigung
  • Steuerung der Musterfertigung
  • Abstimmung der Passformen mit Einkauf und Lieferanten
  • Kontrolle der Passformen
  • Abstimmung der Qualitätsanforderungen mit Einkauf und Lieferanten
  • Erarbeiten technischer Produktanforderungen
  • Kontrolle der Qualitäten
  • Überwachung der Produktionen hinsichtlich Qualitätskontrolle u. Termine
  • Gegenmusterprüfung
  • Ansprechpartner für Einkauf und Lieferanten
  • Mitarbeit an der Festsetzung der Qualitätsstandards für das Unternehmen
  • Reisen zu den Produktionsstandorten

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • abgeschlossene Ausbildung als Bekleidungstechniker/in oder -Ingenieur
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • Warenkenntnisse
  • optimal 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung
  • gutes MS-Office-Kenntnisse

Weiche Faktoren

  • kommunikative Fähigkeiten
  • sicher in Verwaltung / Organisation
  • Reisebereitschaft
  • sicheres Auftreten
  • Durchsetzungsvermögen
  • Verhandlungsgeschick
  • Ehrgeiz
  • Belastbarkeit
  • Selbständigkeit
  • Teamplayer: gut im Umgang mit anderen Kollegen

Nächster Karriereschritt

  • Produktionsleiter
  • Leiter Qualitätsmanagement

Gehalt

Einstieg: 30.000,-- bis 40.000,--
3-5 Jahre: 55.000,-- bis 75.000,--

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B

Bekleidungstechniker/in

Hier finden Sie Jobs als Bekleidungstechniker/in

Hauptaufgaben

Sicherstellen eines reibungslosen Produktionsablaufs

  • Mitarbeit bei der Kollektionentwicklung
  • Koordination der Warenfertigung
  • Steuerung der Musterfertigung
  • Abstimmung der Passformen mit Einkauf und Lieferanten
  • Kontrolle der Passformen
  • Abstimmung der Qualitätsanforderungen mit Einkauf und Lieferanten
  • Erarbeiten technischer Produktanforderungen
  • Kontrolle der Qualitäten
  • Überwachung der Produktionen hinsichtlich Qualitätskontrolle u. Termine
  • Gegenmusterprüfung
  • Ansprechpartner für Einkauf und Lieferanten
  • Mitarbeit an der Festsetzung der Qualitätsstandards für das Unternehmen
  • Reisen zu den Produktionsstandorten

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • abgeschlossene Ausbildung als Bekleidungstechniker/in oder -Ingenieur
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • Warenkenntnisse
  • optimal 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung
  • gutes MS-Office-Kenntnisse

Weiche Faktoren

  • kommunikative Fähigkeiten
  • sicher in Verwaltung / Organisation
  • Reisebereitschaft
  • sicheres Auftreten
  • Durchsetzungsvermögen
  • Verhandlungsgeschick
  • Ehrgeiz
  • Belastbarkeit
  • Selbständigkeit
  • Teamplayer: gut im Umgang mit anderen Kollegen

Nächster Karriereschritt

  • Produktionsleiter
  • Leiter Qualitätsmanagement

Gehalt

Einstieg: 30.000,-- bis 40.000,--
3-5 Jahre: 55.000,-- bis 75.000,--

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B

Bekleidungstechnische/r Assistent/in

Hier finden Sie Jobs als Bekleidungstechnische/r Assistent/in

Hauptaufgaben

  • Bekleidungstechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten beim Entwerfen mit, bei der Schnitterstellung, der Fertigung oder Produktion von Kleidungsstücken.
  • Bei der Erstellung einer Kollektion fallen viele kleine, aber wichtige Arbeiten an: Die passenden Knöpfe aussuchen und annähen, Reißverschlüsse der richtigen Länge finden und einnähen, überlegen, welche Applikation (Pailletten, Perlen, Bordüren, Ziertaschen o.ä.) noch passen würden, bereits vorhandene Schnitte auf die neuen Modelle umschreiben.
  • Zu den praktischen Arbeiten und den Schreib- und Rechenarbeiten mit den Maßzahleneintragungen kommt die Überwachung der Arbeitsabläufe der anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Dabei wird hoher Wert auf Qualität gelegt. Dann folgt die Vorbereitungsarbeit für die weitere Produktion.

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Mittlerer Bildungsabschluss.
  • Freude und Geschick für Gestaltung, Interesse für Mode, Organisationstalent, handwerkliches Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen, Führungsgeschick, Genauigkeit, kaufmännisches und technisches Interesse.

Ausbildung

  • 2 Jahre: Berufsfachschule/Berufskolleg (3 Jahre in Nordrhein-Westfalen)

Entwicklungsmöglichkeiten

  • Bekleidungsgestalter/in, Bekleidungstechniker/in, Ingenieur/in – Bekleidung (FH), Ingenieur/in – Textil (FH)
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B

Bereichsleiter/in

Hier finden Sie Bereichsleiter/in Jobs

Vergleichbare Titel

Retail Manager, Bezirksleiter, Retail District Manager, Retail Area Manager, Stores Operations Manager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes (entweder/oder):
Verkaufsleiter Retail, Country Manager, Geschäftsleitung, Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region)

Hauptaufgaben

  • Operative Verantwortung für die Steuerung der Filialen bzw. der Handelsflächen im definierten Gebiet**
  • Profitcenter Verantwortung: Volle Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse der verantworteten Filialen (Umsatz, Kosten,Erträge)
  • Mitarbeiterverantwortung:
    • Führung, Entwicklung und Motivation der Filialleite
    • Planung und Überwachung des Personalkostenbudgets
    • Einstellung neuer Mitarbeiter: Filialleiter und Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Führungskräfte
    • Schulungen, regelmäßige Filialleitermeetings
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Warenverantwortung:
    • Verantwortung für die Bestände der Filialen
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Veranlassung von Warenverschiebungen innerhalb des Filialnetzes je nach Abverkaufs- und Bedarfssituation
    • Kontrolle der Warenpräsentation in den Filialen, gegebenenfalls Austausch mit dem Visual Merchandising Team
    • Kontrolle der ordnungsgemäßen Vorgänge bei Warenannahme, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung
    • Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Quantitative und qualitative Sortimentsplanung und Einkauf bzw. Order der saisonalen Kollektionen
    • Kontrolle der Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: indirekte Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse
  • Marketing: obere Aufsicht über die Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkung bei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc. meist in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung
  • Verantwortung für die operative Organisation und Durchführung von Filialöffnungen und -schließungen
  • Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und verschiedener Prozesse

KPIs (Key Performance Indicators)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Expansion bzw. Eröffnung neuer Filialen
  • Inventurergebnisse
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung als Store Manager bzw. Filialleiter
  • Erste Erfahrung in der Führung mehrerer Filialen (je nach Level der zu besetzenden Position kann auch auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Nächster Karriereschritt

  • Retail Management für größeres Gebiet oder höhere Filialanzahl
  • Verkaufsleitung Einzelhandel
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Anzahl der Filialen und die Größe des zu betreuenden Gebiets, Personalverantwortung, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet
Die derzeit gültigen Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 50.000 bis € 85.000 (Fixgehalt). In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 30 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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B

Bezirksleiter/in

Hier finden Sie Bezirksleiter/in Jobs

Vergleichbare Titel

Retail Manager, Bereichsleiter/in, Retail District Manager, Retail Area Manager, Stores Operations Manager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes: (entweder/oder)
Verkaufsleiter Retail

Country Manager

Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region)

Geschäftsleitung

 

Mitarbeiterverantwortung

ja: direkt Filialleiter (Store Manager) und indirekt alle Mitarbeiter in den Verkaufsteams Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur auch: Visual Merchandiser, Merchandise Manager, Assistenten, Retail Controller

Hauptaufgaben

  • Operative Verantwortung für die Steuerung der Filialen bzw. der Handelsflächen im definierten Gebiet **
  • Profitcenter Verantwortung: Volle Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse der verantworteten Filialen (Umsatz, Kosten, Erträge)
  • Mitarbeiterverantwortung:
    • Führung, Entwicklung und Motivation der Filialleiter
    • Planung und Überwachung des Personalkostenbudgets
    • Einstellung neuer Mitarbeiter: Filialleiter und Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Führungskräfte
    • Schulungen, regelmäßige Filialleitermeetings
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Warenverantwortung:
    • Verantwortung für die Bestände der Filialen
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Veranlassung von Warenverschiebungen innerhalb des Filialnetzes je nach Abverkaufs- und Bedarfssituation
    • Kontrolle der Warenpräsentation in den Filialen, gegebenenfalls Austausch mit dem Visual Merchandising Team
    • Kontrolle der ordnungsgemäßen Vorgänge bei Warenannahme und kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung
    • Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Quantitative und qualitative Sortimentsplanung und Einkauf bzw. Order der saisonalen Kollektionen
    • Kontrolle der Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: indirekte Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse
  • Marketing: obere Aufsicht über die Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkung bei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc. meist in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung
  • Filiale: Verantwortung für die operative Organisation und Durchführung von Filialöffnungen und -schließunge
  • Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und verschiedener Prozesse

KPIs (Key Performance Indicator)*:

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Expansion bzw. Eröffnung neuer Filialen
  • Inventurergebnisse
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung als Store Manager bzw. Filialleiter
  • Erste Erfahrung in der Führung mehrerer Filialen (je nach Anspruchslevel der zu besetzenden Position kann auch auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Perspektiven/Entwicklung

  • Retail Management für größeres Gebiet oder höhere Filialanzahl
  • Verkaufsleitung Einzelhandel
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Anzahl der Filialen und die Größe des zu betreuenden Gebiets, Personalverantwortung, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet
Die derzeit gültigen Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 50.000 bis € 85.000 (Fixgehalt). In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 30 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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D

Department Manager/in

Hier finden Sie Department Manager Jobs

Vergleichbare Titel

Floor Manager, Abteilungsleiter w/m, Abteilungsleiter/Einkäufer w/m, Flächenmanager

Anmerkung

Die Position des Abteilungsleiters ist sehr oft mit der des Stellvertretenden Filialleiters (Assistant Store Manager) vergleichbar. Dies gilt für die Aufgabenbereiche, Kompetenzen, das Gehalt und die erforderliche Qualifikation.
Als Stellvertretender Filialleiter kommt zu den Aufgaben wie unten gelistet noch die Vertretung des Vorgesetzten bei Abwesenheit hinzu.

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, inhabergeführtes Einzelhandelsgeschäft, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Filialleiter (Store Manager)

Mitarbeiterverantwortung

ja: Verkaufsmitarbeiter der Abteilung, Teamgröße je nach Flächengröße

Hauptaufgaben

Anmerkung:

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen. Insbesondere die Einkaufsberechtigung ist nur in Einzelfällen Aufgabenbestandteil.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

Erforderliche Qualifikation

Perspektiven/Entwicklung

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Flächengröße, Teamgröße, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet.
Die derzeit gültigen Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 26.500 bis € 45.000 (Fixgehalt). In einigen Unternehmen werden bei Erreichung der geplanten KPIs Bonuszahlungen zusätzlich zum Fixgehalt geleistetb(Stand 1. Quartal 2009).

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D

Designer/in

Hier finden Sie Designer/in Jobs

Hauptaufgaben

Erstellung einer Kollektion (oder einzelner Kollektionsteile)

  • Trendrecherche:
    • Beschaffung der aktuellsten Trendinformationen sowie deren optimale Umsetzung
    • Nationale / internationale Storechecks
  • Klachtenafhandeling en het in orde maken van nabestellingen
  • Marktanalyse:
    • Analyse der abverkauften Kollektionen
    • Marktbeobachten, Mitbewerberanalyse, Informationssammlung
  • ollektionsentwicklung:
    • Mitarbeit bei der Entwicklung der Kollektionsstrategie bzw. -konzeption
    • Berücksichtigung der abgestimmten Kollektionsthemen u. des Kollektionsrahmenplans
    • Festlegen von Formen, Stilen, Einzelteilen, Qualitäten, Oberstoffen, Zutaten
    • Festlegen der Eckpreislagen
  • Lieferantenpflege:
    • Festlegen (oder Mitarbeit bei der Festlegung) der Qualitätsstandards
    • Mitarbeit bei Lieferantenbeurteilung, -Auswahl
    • Aufbau / Ausbau von Lieferantenbeziehungen
    • Besuch der Produktionsstätten
  • Zusammenarbeit mit Agenturen
  • Allgemeine Aufgaben
    • Administrative Tätigkeiten
    • Sicherer Umgang mit EDV (z.B. CAD)
    • Berichtswesen an Produktmanagement / Geschäftsleitung

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • Berufsausbildung im Bereich Design
  • Berufserfahrung als Designer
  • Erfahrung im Bereich Kollektionsentwicklung
  • Kenntnisse bzgl. Passform Check-up
  • Gute Englischkenntniss

Perspektiven/Entwicklung:

  • Head of Design
  • Produktmanager

Gehalt

  • Einstieg: ca. 24.000,-- bis 30.000,--
  • 3 – 5 Jahre Berufserfahrung: ca. 40.000,-- bis 50.000,--
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D

Digital-Journalist/in

Hier finden Sie Jobs als Digital-Journalist/in in der Mode

Hauptaufgaben

  • Das Journalismuswesen hat mit dem Zeitalter der modernen Kommunikation viele neue Facetten bekommen. Heute geht es nicht mehr nur um das klassische Redakteurswesen in Form eines informativen geschriebenen Reports oder mündlichen Vortrags.
  • Mittlerweile arbeiten viele Journalisten im Online-Bereich und haben mit Feldern wie Blogging, Social-Media-Communitys, Pod-Casts oder Videoberichten komplett neue Aufgaben zu bewältigen. Die Formate bzw. Beiträge werden in Anlehnung an die neuen Medien produziert und haben je nach Medium völlig unterschiedliche Zielgruppen. Diesen entsprechend und dem eigentlich Zweck des Beitrages wird dann produziert.
  • Digital-Journalisten und -Journalistinnen übernehmen selbständig aber auch vielfältige Aufgaben bei Video- oder Filmproduktionen, also im Bereich der Audio- und Videotechnik.
  • Darüber hinaus befassen sie sich mit der Kalkulation, Budgetplanung und Kostenkontrolle, um die verschiedenen Beitragsformate wirtschaftlich produzieren zu können.

Anforderung, Erforderliche Qualifikation

  • Mindestens mittlerer Bildungsabschluss.
  • Kreativität, Begeisterungsfähigkeit, Wissbegierde, sehr gute Allgemeinbildung, gute Kontakt- und Teamfähigkeit, Initiative, Einfühlungsvermögen, Interesse an den zeitgenössischen Kommunikationsmedien, guter Ausdruck im Mündlichen und Schriftlichen, Flexibilität, Englischkenntnisse.

Ausbildung

  • 1–2 Jahre, in Voll- oder Teilzeit möglich: schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen.

Entwicklungsmöglichkeiten

  • Film- und Fernsehwirt/in, Online-Journalist/in, Social-Media-Berater/in, Crossmedia Publisher, Community-Manager/in, Redaktionsleiter/in, TV-Auslandskorrespondent/in, PR-Berater/in, Unternehmer/in mit eigener Produktionsfirma.
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D

Direktrice

Hier finden Sie Direktrice Jobs

Hauptaufgaben

  • Unterstützung Design / Produktmanagement bei Produktentwicklung
  • Unterstützung bei Produktionsvorbereitung
  • Verantwortung für einen Warenbereich
  • Erstellen von Maßtabellen
  • Mustercheck
  • Betreuung des Produktes im gesamten Prozess der Kollektionsentwicklung (Prototypentwicklung, Abnahme von Größensätzen, Produktion, Gewährleistung der Qualitätsstandards)
  • Verantwortlich für die Überprüfung der Passform
  • Erstellung der Maßtabellen für Angebote und Produktion, inklusive Gradierung.
  • Errechnen von erforderlichen Materialverbrauch
  • Zusammenarbeit in Kooperation mit der Qualitätssicherung
  • Zusammenarbeit mit dem Design / Produktmanagement
  • Zusammenarbeit mit dem Einkauf

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

Harte Faktoren

  • Ausbildung zur Schnittdirektrice
  • erste- oder mehrjährige Berufserfahrung
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • elbstständige Arbeitsweise gewohnt
  • bereit, Verantwortung zu übernehmen
  • belastbar
  • flexibel
  • genaues Arbeiten
  • kann unter Zeitdruck arbeiten

Perspektiven/Entwicklung

  • Qualitätsmanagement, -entwicklung, -sicherung
  • Produktentwicklung
  • Leitung Musterabteilung

 

Einstieg: ca. 20.000,-- bis 24.000,--
3 – 5 Jahre: ca. 26.000,-- bis 30.000,--

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E

Einkäufer/in Einzelhandel

Hier finden Sie Einkäufer/in Einzelhandel Jobs

Vergleichbare Titel

Retail Buyer

Bereich

Einzelhandel (stationär)

Arbeitgeber

Filialisten, inhabergeführter Einzelhandel (Mono Brand oder Multi Brand), Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Unternehmens (entweder/oder):

  • Leitung Einkauf (Warengruppe)
  • Leitung Einkauf gesamt
  • Leitung Einzelhandel
  • Geschäftsleitung

Hauptaufgaben

  • Budgetverantwortung: Planung und Einsatz des Einkaufsbudgets für eine bestimmte Sortimentsgruppe für eine definierte Anzahl bzw. ein definiertes Gebiet von Filialen nach den Ergebnisvorgaben der Geschäftsleitung
  • Sortiment: Verantwortung für die qualitative (Auswahl und Selektion) und quantitative (Mengen und Stückzahlen) Planung und Definition eines marktgerechten, kommerziell erfolgreichen Sortiments. Dieses Sortiment muss so aufgebaut werden, dass die Umsatzzielvorgaben durch die Kollegen im Verkauf erreicht werden, dass hohe Margen erzielt werden und dass die Restbestände minimal bleiben. Ferner müssen bei der Auswahl die standortspezifischen Unterschiede berücksichtigt werden.
  • Analyse: Regelmäßige Analyse der Warenflüsse und Bewertung des Sortiments: Abverkaufsberichte nach Lieferant (bei Multi Brand Stores), nach Geschlecht, Warengruppe, Artikel, Größe und Farbe, etc., ABC und Best & Slow-Seller Analysen (sog. „Renner-Penner-Listen“)
  • Planung und Überwachung des Sortimentaufbaus anhand der vorliegenden Abverkaufszahlen und nach Markttrend:
    • Multi Brand Stores: Qualitative Auswahl der Marken, Gewichtung der Marken, Besuch der nationalen/internationalen Modemessen und Fashion Weeks, Order der Kollektionen auf den Messen, in den Showrooms der Lieferanten oder bei Hausvorlagen, Kontrolle der Bestellbestätigungen und Eingabe der Order in das Warenwirtschaftssystem, Kalkulation der Endpreise und der Margen, Kontrolle des pünktlichen und richtigen Wareneingangs, Nachfassen bei Lieferverzögerungen beim Lieferanten, Überwachung der korrekten Preisauszeichnung, Übergabe der Kollektionen an den Verkauf
    • Mono Brand Stores: Gewichtung des Sortiments, (unter Umständen esuch der nationalen/internationalen Modemessen und Fashion Weeks zur Markt- und Trendrecherche) Order der Kollektion im Showroom, Eingabe der Order in das Warenwirtschaftssystem, Überwachung des pünktlichen Wareneingangs, Nachfassen bei Lieferverzögerungen
  • Regelmäßiges Feedback und Austausch mit den Kollegen im Einkauf und Verkauf (Store Manager, Retail Manager etc.) zur Verbesserung der Abverkäufe und zur Nachjustierung des Einkaufsbudgets
  • Kollektionsschulungen: Weitergabe der Produkt- und Kollektionsinformationen an die Kollegen im Einkauf, Verkauf und Visual Merchandising
  • Bestandskontrolle: Regelmäßige Überwachung der Bestände, Verschiebung von Waren im Filialnetz je nach Bestands- und Abverkaufssituation der jeweiligen Standorte
  • Preisgestaltung: Veranlassung von Preisreduzierungen nach den Vorgaben der Geschäftsleitung zur Ankurbelung des Abverkaufs und Bestandsminimierung unter Berücksichtigung der Zielmargenvorgaben
  • Regelmäßige Information über Mitbewerber, Trends und Märkte
  • Mitarbeiterverantwortung: in der Regel keine, unter Umständen kann es jedoch Mitarbeiterverantwortung für Assistenz oder Sachbearbeitung geben

Anmerkung

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen. Insbesondere muss beim Retail Buyer zwischen Mono Brand Stores und den sogenannten Independent Multi Brand Stores unterschieden werden.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzentwicklung
  • Erzielte Margen, Erträge und Deckungsbeiträge
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau und/oder Industriekaufmann/Industriekauffrau
  • Junior Buyer: erste Jahre Berufserfahrung im Einzelhandel, vorzugsweise im Einkauf bzw. mit Einkaufsverantwortung
  • Bei anspruchsvolleren Positionen wird entsprechend längere Berufspraxis im Einkauf vorausgesetzt
  • Gute analytische Kenntnisse, gutes Zahlenverständnis
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse
  • Trendgespür und Zielgruppenverständnis

Perspektiven/Entwicklung

Leitung Einkauf

Gehalt

Gehaltsbandbreiten: Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Filialanzahl, Umsatz- bzw. Einkaufsvolumen, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet.
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 35.000 (Junior Buyer) bis € 100.000 (Senior Buyer) als Fixgehalt. In vielen Unternehmen werden bei Erreichung der geplanten KPIs zusätzlich zum Fixgehalt Bonuszahlungen geleistet. (Stand 1. Quartal 2009)

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E

Erstdirektrice

Hier finden Sie Jobs als Erstdirektrice

Hauptaufgaben

  • Unterstützung Design / Produktmanagement bei Produktentwicklung
  • Unterstützung bei Produktionsvorbereitung
  • Verantwortung für einen Warenbereich
  • Erstellen von Maßtabellen
  • Mustercheck
  • Zusammenarbeit mit einer Zuarbeiterin, die die Muster ausmisst
  • Betreuung des Produktes im gesamten Prozess der Kollektionsentwicklung (Prototypentwicklung, Abnahme von Größensätzen, Produktion, Gewährleistung der Qualitätsstandards)
  • Verantwortlich für die Überprüfung der Passform
  • Erstellung der Maßtabellen für Angebote und Produktion, inklusive Gradierung.
  • Errechnen von erforderlichen Materialverbrauch
  • Zusammenarbeit in Kooperation mit der Qualitätssicherung
  • Zusammenarbeit mit dem Design / Produktmanagement
  • Zusammenarbeit mit dem Einkauf

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

Harte Faktoren

  • Ausbildung zur Schnittdirektrice
  • erste- oder mehrjährige Berufserfahrung
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • selbstständige Arbeitsweise gewohnt
  • bereit, Verantwortung zu übernehmen
  • belastbar
  • flexibel
  • genaues Arbeiten
  • kann unter Zeitdruck arbeiten

Perspektiven/Entwicklung

  • Qualitätsmanagement, entwicklung, -sicherung
  • Produktentwicklung
  • Leitung Musterabteilung

Gehalt

  • Einstieg: ca. 20.000,-- bis 24.000,--
  • 3 – 5 Jahre: ca. 26.000,-- bis 30.000,--
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F

Farb- und Stilberater/in

Hier finden Sie Stellen als Farb- und Stilberater/in

Hauptaufgaben

Jeder Mensch ist ein ganz bestimmter Typ. Diesen Typ herauszufinden und durch entsprechende Kleidung, Frisur, Schuhe und Accessoires zu unterstützen, ist die Aufgabe von Farb- und Stilberaterinnen und -beratern. Sie nehmen sich dieser individuellen Erscheinung an. Es ist eigentlich ein Coaching – eine spezielle Beratung für einen optimalen Auftritt –, das bei Politikern, Schauspielern und auch in der Geschäftswelt selbstverständlich ist.

  • Farb- und Stilberaterinnen und -berater suchen nach einem, dem Charakter des Menschen entsprechendem Outfit. Dabei soll sich die Person nicht verkleidet fühlen, sondern sicher und authentisch.
  • Sie wählen Farben und Make-up, die zum Teint, zu den Haaren und Augen passen.
  • Die Garderobe soll der Funktion oder dem Anlass gerecht werden, bei einem Vorstellungsgespräch sind andere Kleidungsstücke als bei einer Geburtstagsparty zu wählen. Die ganze Erscheinung wird dabei berücksichtigt. Ist die Person groß oder klein, zierlich oder fest? Kann sie große Muster tragen oder sollte sie eher unifarbene Oberteile anziehen?
  • Managen van de werkzaamheden van de afdeling en stylingprocessen, Zorgen voor Farb- und Stilberaterinnen und -berater geben ihren Kunden die nötigen Empfehlungen und damit Sicherheit für eine vorteilhafte Kleiderwahl.
  • Farb- und Stilberaterinnen und -berater befassen sich aber auch mit dem Auftreten. Steht die Person unsicher, ist ihr Gang gebückt oder hat sie eine verschlossene Haltung? Welche Umgangsformen zeigt sie, wie ist das Benehmen am Tisch?
  • Die Farb- und Stilberaterinnen und -berater beobachten genau, zeigen, wo Veränderungen angebracht sind, was verbessert werden kann.

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Erstberuf als Kosmetiker/in, Friseur/in, Stylist/in, Modeschneider/in, Maskenbildner/in.
  • Sinn für Form und Farbe, Ausdrucksgewandtheit, Freude am Umgang mit Menschen, Takt und Einfühlung, sicheres Auftreten, Diskretion, psychologisches Geschick, gute Umgangsformen.

Ausbildung

  • Kurse an Privatinstituten oder autodidaktisch.

Entwicklungsmöglichkeiten

  • Kursleiter/in, Sachbuchautor/in, Persönliche/r Assistent/in, PR-Experte/-in, Unternehmer/in.
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F

Fashion Designer/in

Hier finden Sie Jobs als Fashion Designer/in

Hauptaufgaben

Erstellung einer Kollektion (oder Kollektionsteile)

  • Trendrecherche:
    • Beschaffung der aktuellsten Trendinformationen sowie deren optimale Umsetzung
    • Nationale / internationale Storechecks
  • Marktanalyse:
    • Analyse der abverkauften Kollektionen
    • Renner- / Penner-Auswertung
  • Marktbeobachten, Mitbewerberanalyse, Informationssammlung
  • Kollektionsentwicklung:
    • Mitarbeit bei der Entwicklung der Kollektionsstrategie bzw. -Konzeption
    • Berücksichtigung der abgestimmten Kollektionsthemen u. des Kollektionsrahmenplans
    • Festlegen von Formen, Stilen, Einzelteilen, Qualitäten, Oberstoffen, Zutaten
    • Festlegen der Eckpreislagen
  • Lieferantenpflege
    • Festlegen (oder Mitarbeit bei der Festlegung) der Qualitätsstandards
    • Mitarbeit bei Lieferantenbeurteilung, -auswahl
    • Aufbau / Ausbau von Lieferantenbeziehungen
    • Besuch der Produktionsstätten
    • Zusammenarbeit mit Agenturen
  • Administrative Tätigkeiten
  • Sicherer Umgang mit EDV (z.B. CAD)
  • Berichtswesen an Produktmanagement / Geschäftsleitung

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

Harte Faktoren

  • Berufsausbildung im Bereich Design
  • Berufserfahrung als Designer
  • Erfahrung im Bereich Kollektionsentwicklung
  • Kenntnisse bzgl. Passform Check-up
  • Gute Englischkenntnisse

Weiche Faktoren

  • Sicheres Gespür für Trends und deren kommerzielle Umsetzung
  • Gefühl für Formen, Farben, Schnitte
  • Kann sich in Zielgruppen hineindenken
  • Organisationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Kreativ
  • Reisebereitschaft

Perspektiven/Entwicklung

  • Head of Design
  • Produktmanager

Gehalt

  • Einstieg: ca. 24.000,-- bis 30.000,--
  • 3 – 5 Jahre Berufserfahrung: ca. 40.000,-- bis 50.000,--
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F

Filialleiter/in

Hier finden Sie Filialleiter/in Jobs

Vergleichbare Titel

Storemanager, Hausleiter, Verkaufsstellenverwalter, Shopmanager

Hauptaufgaben

  • Sicherstellung:
    • der Lagerwartung und des Warenbestands
    • der optimalen Filialdarstellung
    • der Ladendekoration nach Zentralangaben
    • des optimalen Warenflusses und Lagerumschlags
    • und aktive Mitwirkung bei der optimalen Kundenbetreuung
  • Verantwortung:
    • über Umsätze der Filiale
    • über eine Fläche i.d.R. ab 300m² bis 800m²
    • Umsatz von 400.000 Euro – über 1 Mill. Euro p.a.
    • Mitarbeiteranzahl von 5 – 30
    • für Ein- und Ausstellung von Mitarbeitern
    • für die Umsetzung der Verkaufsvorgaben durch die Mitarbeiter
    • für Ordnung und Sauberkeit in der Filiale
    • Führen von Personalgesprächen
    • Führen von Motivationsgesprächen mit Mitarbeitern

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Erfahrung als Filialleitung in den zuvor genannten Bereichen
  • Hohe Sozialkompetenz und Durchsetzungsvermögen
  • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse
  • Hohes Organisationsbewusstsein
  • „Hands-on-Mentalität“

Gehalt

  • Gehaltsspanne: 30.000 Euro – ca. 34.000 Euro pro Jahr
  • zzgl. möglichen variablem Anteil
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F

Flächenmanager/in

Hier finden Sie Jobs als Flächenmanager/in

Vergleichbare Titel

Floor Manager, Abteilungsleiter w/m, Abteilungsleiter/Einkäufer w/m, Department Manager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, inhabergeführtes Einzelhandelsgeschäft, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Filialleiter (Store Manager)

Hauptaufgaben

  • Umsatzverantwortung: Erreichung der vorgegebenen Umsatzziele, Planung und Budgetierung der Jahres- und Monatsumsatzziele nach Vorgaben der Geschäftsleitung
  • Verkauf: Aktiver Verkauf auf der Fläche, Bedienung und Beratung der Lauf- und Stammkundschaft mit hoher Servicebereitschaft und Dienstleistungsmentalität
  • Kostenverantwortung: Einhaltung/Unterschreitung der vorgegebenen Kostenbudgets für Personal, Ware und sonstige Ausgaben
  • Mitarbeiterverantwortung:
    • ührung des Teams
    • Personaleinsatzplanung
    • Mitentscheidung bei der Einstellung neuer Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Mitarbeiter
    • Schulungen, regelmäßige Teammeetings
    • Entwicklung und Motivation des Teams
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Stellvertreterfunktion: Vertretung des Filialleiters bei Abwesenheit
  • Warenverantwortung:
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Verantwortung für den Warenbestand der Abteilung Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Warenpflege und Gewährleistung der Warenpräsentation auf der Fläche, gegebenenfalls im Fenster
    • Warenannahme und -Kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung Einkauf der saisonalen Kollektionen (auf den Messen oder im Showroom)
    • Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse wie Einnahmen, Entnahmen und Ausgaben, Umtausch, Reklamationen und Gutschriften, Abrechnungen, Kassenabschluss und Kassenöffnung, Kredit- und Geldkartentransfers, Bankeinzahlungen
  • Marketing: Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkungbei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc.
  • Allgemeines: Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und für reibungslose Abläufe auf der Fläche

Anmerkung

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen. Insbesondere die Einkaufsberechtigung ist nur in Einzelfällen Aufgabenbestandteil.
Die Position des Abteilungsleiters ist sehr oft mit der des Stellvertretenden Filialleiters (Assistant Store Manager) vergleichbar. Dies gilt für die Aufgabenbereiche, Kompetenzen, das Gehalt und die erforderliche Qualifikation.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Inventurergebnis
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (inklusive Ausbildung)
  • Erste Erfahrung in der Mitarbeiterführung
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Perspektiven/Entwicklung

  • Filialleitung, Store Management
  • Einkauf, Warenmanagement
  • Trainer, Personalschulungen Visual Merchandising
  • Gehaltsbandbreiten (Deutschland):

Gehalt

Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien:

  • Flächengröße
  • Teamgröße
  • Höhe der Umsatzverantwortung
  • Kompetenzen/Aufgabenspektrum
  • Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers
  • Gehaltsgefüge des Arbeitgebers
  • Tarifgebiet

Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 26.500 bis € 45.000 (Fixgehalt). In einigen Unternehmen werden bei Erreichung der geplanten KPIs Bonuszahlungen zusätzlich zum Fixgehalt geleistet. (Stand 1. Quartal 2009)

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F

Floormanager/in

Hier finden Sie Jobs als Floormanager/in

Vergleichbare Titel

Abteilungsleiter w/m, Abteilungsleiter/Einkäufer w/m, Department Manager, Flächenmanager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, inhabergeführtes Einzelhandelsgeschäft, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Filialleiter (Store Manager)

Hauptaufgaben

  • Umsatzverantwortung: Erreichung der vorgegebenen Umsatzziele, Planung und Budgetierung der Jahres- und Monatsumsatzziele nach Vorgaben der Geschäftsleitung
  • Verkauf: Aktiver Verkauf auf der Fläche, Bedienung und Beratung der Lauf- und Stammkundschaft mit hoher Servicebereitschaft und Dienstleistungsmentalität
  • Kostenverantwortung: Einhaltung/Unterschreitung der vorgegebenen Kostenbudgets für Personal, Ware und sonstige Ausgaben
  • Mitarbeiterverantwortung:
    • Führung des Teams
    • Personaleinsatzplanung
    • Mitentscheidung bei der Einstellung neuer Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Mitarbeiter
    • Schulungen, regelmäßige Teammeetings
    • Entwicklung und Motivation des Teams
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Stellvertreterfunktion: Vertretung des Filialleiters bei Abwesenheit
  • Warenverantwortung:
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Verantwortung für den Warenbestand der Abteilung Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Warenpflege und Gewährleistung der Warenpräsentation auf der Fläche, gegebenenfalls im Fenster
    • Warenannahme und -Kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung Einkauf der saisonalen Kollektionen (auf den Messen oder im Showroom)
    • Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse wie Einnahmen, Entnahmen und Ausgaben, Umtausch, Reklamationen und Gutschriften, Abrechnungen, Kassenabschluss und Kassenöffnung, Kredit- und Geldkartentransfers, Bankeinzahlungen
  • Marketing: Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkungbei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc.
  • Allgemeines: Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und für reibungslose Abläufe auf der Fläche

Anmerkung:

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen. Insbesondere die Einkaufsberechtigung ist nur in Einzelfällen Aufgabenbestandteil.
Die Position des Abteilungsleiters ist sehr oft mit der des Stellvertretenden Filialleiters (Assistant Store Manager) vergleichbar. Dies gilt für die Aufgabenbereiche, Kompetenzen, das Gehalt und die erforderliche Qualifikation.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Inventurergebnis
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (inklusive Ausbildung)
  • Erste Erfahrung in der Mitarbeiterführung
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Perspektiven/Entwicklung

  • Filialleitung, Store Management
  • Einkauf, Warenmanagement
  • Trainer, Personalschulungen
  • Visual Merchandising
  • Gehaltsbandbreiten (Deutschland):

Gehalt

Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien:

  • Flächengröße
  • Teamgröße
  • Höhe der Umsatzverantwortung
  • Kompetenzen/Aufgabenspektrum
  • Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers
  • Gehaltsgefüge des Arbeitgebers
  • Tarifgebiet

Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 26.500 bis € 45.000 (Fixgehalt). In einigen Unternehmen werden bei Erreichung der geplanten KPIs Bonuszahlungen zusätzlich zum Fixgehalt geleistet. (Stand 1. Quartal 2009)

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G

Gestalter/in für visuelles Marketing

Hier finden Sie Jobs als Gestalter/in für visuelles Marketing

Hauptaufgaben

  • Die täglichen Aufgaben variieren aufgrund der individuellen Spezialisierung der Ausbildungsbetriebe sehr. Die Ausbildung beinhaltet jedoch in jedem Fall die Präsentation von:
    • Waren und Dienstleistungen
    • Werbung
    • visuelles Marketing
    • handwerkliche Tätigkeiten
    • Entwurf
    • Planung
    • Kalkulation
    • Beschaffung und Umsetzung

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Der klassische Weg zum Visual Merchandiser geht über die dreijährige Ausbildung als Gestalter für visuelles Marketing
  • Das Visual Merchandising macht zwar nur einen Teilbereich dieser Ausbildung aus, schafft aber ein optimales Fundament, da es die Bereiche Warenpräsentation und Dekoration umfasst - sowohl in der Konzeption als auch in der Umsetzung
  • Der Gestalter für visuelles Marketing ist dem Ausbilder, welcher in der Regel der Abteilungsleiter ist, fachlich und disziplinarisch unterstellt
  • Voraussetzungen sind neben einem hohen Maß an Kreativität
  • in der Regel wird ein Schulabschluss der Sekundarstufe I vorausgesetzt

Gehalt:

Das Gehaltsgefüge für eine Ausbildung in Deutschland bewegt sich zwischen 400 € und 750 € brutto im Monat bei geregelten Arbeitszeiten

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G

Großkundenverkaufsleiter

Hauptaufgaben

Hier finden Sie Stellen als Großkundenverkaufsleiter

Vergleichbare Titel

Key Account Manager

Bereich

Großhandel Vertrieb

Arbeitgeber

Industrieunternehmen mit eigenem Vertriebsweg

Berichtet an

Verkaufsleiter National, Country Manager, Head of Sales (Germany, Europe oder anders definierte Region), Geschäftsleitung

Mitarbeiterverantwortung:

  • in der Regel nicht. Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Innendienst, Area Sales Manager (= Gebietsverkaufsleiter, Repräsentant oder Reisender)

Hauptaufgaben

  • Betreuung der Key Accounts, also der wichtigsten Kunden, der sog. Schlüsselkunden im definierten Gebiet (meist gibt es ein bis zwei KAMs pro Land). Jedes Unternehmen definiert seine Key Accounts je nach Produkt und Umsatzgröße unterschiedlich. In der Regel betreut der Großkundenverkaufsleiter die umsatzstärksten Kunden eines Gebiets/eines Landes, wie zum Beispiel die großen Filialisten Karstadt, Kaufhof, Breuninger oder Engelhorn usw. Großkundenverkaufsleiter können aber auch die wichtigsten Image Kunden einer Marke sein, die unter Umständen nicht den meisten Umsatz erbringen, aber für die höchste Begehrlichkeit der Marke sorgen.
  • Gewinnung neuer Key Kunden für die Marke
  • Erreichung der durch die Geschäftsleitung vorgegebenen Umsatz- und Wachstumsziele
  • Verkauf der saisonalen Kollektionen zu den regelmäßigen Modemessen, im Showroom oder per Hausvorlage beim Kunden
  • Verhandlung mit Kunden hinsichtlich Lieferzeiten, Zahlungs- und Sonderkonditionen, Marketing- und PR-Aktionen, Rücknahmeverpflichtungen, sonstige Service- und Supportleistungen (sehr unterschiedlich je nach Marke und Kunde)
  • Betreuung, Kontrolle und Steuerung der Shop-in-Shops bzw. der Partner-Flächen, sofern solche vorhanden sind und sofern dies zum Aufgabengebiet gezählt wird.
  • Regelmäßige Reisen zum Kunden / an den POS zur Beobachtung der Markendarstellung auf den Flächen, zur Betreuung der Kunden, Besprechung von Problemen oder zur Durchführung von Sonderaktionen auf den Flächen. Der Reiseanteil ist sehr unterschiedlich und kann bis zu 70% der Gesamtarbeitszeit betragen.
  • Regelmäßige Prüfung des Mitbewerberumfelds und Analyse der Standortpotenziale während der Reisetätigkeit sowie Suche, Ansprache und gegebenenfalls Akquisition neuer Kunden.
  • Analyse: Regelmäßige innersaisonale Analyse und Auswertung von Abverkaufsund Warenbewegungsdaten, Erarbeitung umsatzforcierender Maßnahmen zusammen mit dem Kunden, unter Umständen Austausch von Artikeln oder Bestandsverschiebungen
  • Regelmäßige strategische Kundenanalysen und daraus abgeleitete jährliche Entwicklungs- und Maßnahmenplanung zur Gewährleistung der Unternehmensziele Regelmäßige Besprechungen mit dem Vorgesetzten zu den Verkaufs-und Entwicklungsergebnissen
  • Erster Ansprechpartner für den Kunden zum Aufbau langfristiger und verbindlicher Partnerschaften zwischen Industrie und Handel (z.B. zu Kollektion, Konditionen, Reklamationen, Nachbestellungen, HandelsMarketing, Kooperationen, Aktionen, Strategien usw.)
  • Repräsentant der vertretenen Marke und des Arbeitgebers gegenüber dem Kunden, Botschafterfunktion

Anmerkung

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ (m2-Umsatz)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen
  • Neukundenakquisition
  • Retourenqouten
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel oder in der Industrie
  • Gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung im Vertrieb
  • Erste Erfahrung in der Betreuung von Key Accounts (je nach Anspruchslevel der zu besetzenden Position kann auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Bestehende, aktive Kundenkontakte
  • Produkt-, Markt- und Mitbewerberkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Sehr gutes Verhandlungsgeschick, hohe Servicebereitschaft

Perspektiven/Entwicklung

  • Verkaufsleitung national, später international
  • Export Management
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt

Gehaltsbandbreiten: Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Höhe der Umsatzverantwortung, Größe des Gebiets, Kompetenzen, Aufgabenspektrum, Personalverantwortung, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers.
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 65.000 bis € 130.000 (Fixgehalt) In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 50 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009) Anzeigen Großkundenverkaufsleiter suchen
H

Handelsagentur

Hier finden Sie Handelsagentur Stellen in der Mode

Hauptaufgaben

Unternehmerisch den Vertrieb von Markenprodukten in einer Region an den Handelspartner steuern.

  • Kundenbetreuung vor Ort
  • Analyse des Vertriebsgebiets
  • Standortbeurteilungen
  • Händlerbeurteilung
  • Neukundenakquise
  • Tourenberichte verfassen
  • Kundenbetreuung auf Messen
  • Terminkoordination für Treffen mit Handelspartnern im Showroom / Hotels
  • Kollektionspräsentation
  • Verkaufsverhandlungen
  • Orderaufnahme
  • Orderberichte verfassen
  • Auswertung der Abverkäufe
  • Statistiken aufbauen, beurteilen
  • Ansprechpartner für Anfragen des Kunden
  • Verkaufsförderungsmaßnahmen planen und durchführen
  • Berichtswesen an die jeweilige Vertriebsleitung der Marken-Hersteller
  • Routenplanung

Anforderungen:

Harte Faktoren

  • Eigener Showroom oder Lagermöglichkeiten für Musterkollektionen
  • Branchenkenntnisse
  • gute Kontakte zu Einkaufsentscheidern bei den Handelspartnern im Vertriebsgebiet
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • Zielgerichtete Arbeitsweise
  • Unternehmerische Denke
  • Selbstbewusstsein
  • Eigenständigkeit
  • Initiative
  • Motivation
  • Verantwortungsbewusst
  • Reisefreudigkeit
  • Disziplien
  • Ehrgeiz
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H

Handelsvertreter

Hier finden Sie Handelsvertreter Stellen in der Mode

Hauptaufgaben

Unternehmerisch den Vertrieb von Markenprodukten in einer Region an den Handelspartner steuern.

  • Kundenbetreuung vor Ort
  • Analyse des Vertriebsgebiets
  • Standortbeurteilungen
  • Händlerbeurteilung
  • Neukundenakquise
  • Tourenberichte verfassen
  • Kundenbetreuung auf Messen
  • Terminkoordination für Treffen mit Handelspartnern im Showroom / Hotels
  • Kollektionspräsentation
  • Verkaufsverhandlungen
  • Orderaufnahme
  • Orderberichte verfassen
  • Auswertung der Abverkäufe
  • Statistiken aufbauen, beurteilen
  • Ansprechpartner für Anfragen des Kunden
  • Verkaufsförderungsmaßnahmen planen und durchführen
  • Berichtswesen an die jeweilige Vertriebsleitung der Marken-Hersteller
  • Routenplanung

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • Eigener Showroom oder Lagermöglichkeiten für Musterkollektionen
  • Branchenkenntnisse
  • gute Kontakte zu Einkaufsentscheidern bei den Handelspartnern im Vertriebsgebiet
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • Zielgerichtete Arbeitsweise
  • Unternehmerische Denke
  • Selbstbewusstsein
  • Eigenständigkeit
  • Initiative
  • Motivation
  • Verantwortungsbewusst
  • Reisefreudigkeit
  • Disziplien
  • Ehrgeiz
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H

Hausleiter/in

Hier finden Sie Hausleiter/in Jobs in der Mode

Vergleichbare Titel:

Storemanager, Hausleiter, Filialleiter, Verkaufsstellenverwalter und Shopmanager

Hauptaufgaben

  • Kontrolle:
    • der Warenbestände und Abverkaufsquoten sowie "Renner-" und "Penner"-Artikel
    • der individuellen Personalkosten
  • Sicherstellung:
    • eines effektiven Warenumschlags/ der Warenmengen
    • der Verkaufsfördernden Warenplatzierung u. -präsentation gemäß Unternehmensvorgaben im In-Store Bereich und Schaufenster
    • der optimalen Kundenorientierung und Motivation der Mitarbeiter
    • einer zielorientierten Einarbeitung neuer Mitarbeiter
    • von Umsätzen, Roherträgen, Deckungsbeiträgen Kosten in Anlehnung an die
  • Unternehmensziele (Planzahlen)
    • Bestandsmanagement (Restantenbereinigung, Abschriften, Umlagerungen) nach Vorgabe des Einkaufs
  • Analyse von negativen Planabweichungen, ggf. Erarbeitung von Lösungen (z. B. Kundenzahlen, Durchschnittsbon, Produktivitäten, Inventurergebnis, Mehrfachbonanteile) sowie deren Umsetzung
  • Führung und Information der Mitarbeiter zur optimalen Arbeitsperformance (Personalbesprechung, Förderung, Schulung, Anleitung, Mitarbeiter-Gespräche etc.)
  • Verantwortung der Zusammensetzung des Storeteams, Erkennen der Stärken und Schwächen der Mitarbeiter sowie von Potentialträgern, ständiges Arbeiten an der Verbesserung der Teamleistung
  • Rekrutierung neuer Storemitarbeiter vor Ort
  • Formulierung von Arbeitszielen und Beurteilung der Mitarbeiterleistungen sowie PEP
  • Reaktion auf Fehlverhalten der Mitarbeiter und Führung von Mitarbeitergesprächen
  • Verantwortungsbereich Hausleiter: Fläche i.d.R. ab 2000 m², Mitarbeiteranzahl ab 60 bis offen

SVoraussetzungen

  • Erfahrung auf ähnlichen Flächen mit ähnlicher Mitarbeiteranzahl
  • Erfahrung im Umgang mit Betriebskennzahlen (Kunden pro Zeitpunkt, Bedienquote, Umsatz pro Bon, - pro Mitarbeiter, - pro Quadratmeter, Lagerumschlag, usw.)
  • Berufserfahrung in Führungspositionen im Modeeinzelhandel
  • Starkes Engagement, Überzeugungskraft, Sachlichkeit, Rationalität
  • Erfahrung in allen im oberen Abschnitt „Aufgaben“ aufgeführten Inhalten
  • Aufstieg aus zweiter Position in ähnlichen Storegrößen möglich
  • Quereinstieg schwer

Gehalt

  • Gehaltsspanne Storemanager: 36.000 Euro – 46.000 Euro pro Jahr
  • Gehaltsspanne Hausleiter: ab 50.000 Euro – 80.000 Euro pro Jahr
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H

Head of Visual Merchandising

Hier finden Sie Head of Visual Merchandising Jobs in der Mode

Berichtet an

Fachlich unterstellt sind dem Head of Visual Merchandising alle Area Visual Merchandiser und meist auch alle Area Manager und Store Mitarbeiter.

Hauptaufgaben

Der Head of Visual Merchandising ist verantwortlich für die Bereiche:

  • Warenpräsentation
  • Dekoration
  • für die Umsetzung der Marketingaktivitäten am POS

In dieser Funktion ist er für den visuellen Auftritt aller Flächen verantwortlich. Das beinhaltet sowohl Konzeption und Kreation als auch die Organisation der Umsetzung.

  • Zusammenarbeit: Im Visual Merchandising gibt es entscheidende Schnittstellen mit fast allen zentralen Abteilungen, wo es einer engen Zusammenarbeit und Abstimmung bedarf. Beispielsweise werden mit Einkauf und Warenaussteuerung Bestückungsmengen je Möbel, Aktion, o.ä. abgesprochen.
  • Marketing: Und immer ist das Visual Merchandising in jede Marketing- und Vertriebsaktion involviert.
  • Instore: Auch Ladenbauoptimierungen werden meist vom Head of Visual Merchandising definiert. Deshalb wird dieser auch bei jeder Neueröffnung frühzeitig in die Planung einbezogen.
  • Kreation und Konzeption: Neben den technischen Aufgaben liegt der Fokus auch auf der Kreation und Konzeption von Warenpräsentations- und Schaufenstergestaltungen sowie auf den Tools zur Abverkaufssteigerung. Und zwar von der Idee, dem Entwurf und der Präsentation über das Material Sourcing bis hin zur zentral gesteuerten Umsetzung.
  • Reisebereitschaft: Die Position des Head of Visual Merchandising ist sowohl eine Reise- als auch eine Bürotätigkeit, wobei letztere sicherlich den größeren Teil darstellt. Aber auch die Reisen sind ein wichtiger Teil, um den Bezug zum PoS nicht zu verlieren und um Inspirationen und Entwicklungen am Markt zu beobachten.

Anmerkung

Je nach Firmenstruktur ist diese Position dem Bereich Vertrieb oder Marketing angehängt, und der Head of Visual Merchandising ist somit entweder dem Vertriebs- oder Marketingleiter fachlich und disziplinarisch unterstellt. Da es sich dabei um eine in der Außendarstellung sehr zentrale Position handelt, ist es nicht unüblich, dass eine Führungsebene übersprungen wird und der Head of Visual Merchandising direkt an den Geschäftsführer oder Vorstand berichtet.

Voraussetzungen

Voraussetzung für diese Position sind langjährige Berufserfahrung als Area Visual Merchandiser, strukturierte Denkweise und ein hohes Maß an Kreativität und Einsatzbereitschaft.

Gehalt

Das Gehaltsgefüge in Deutschland liegt etwa zwischen 3.000 € und 7.500 € brutto im Monat. Überstunden sind mit dem Grundgehalt abgegolten und eine Wochenarbeitszeit von 50 – 60 Stunden ist nicht unüblich. Häufig wird zur Ausübung der Arbeit ein Firmenfahrzeug zur Verfügung gestellt, das meist auch privat genutzt werden kann.

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K

Key Account Manager

Hier finden Sie Stellen als Key Account Manager

Vergleichbare Titel

Großkunden-Verkaufsleiter

Bereich

Großhandel Vertrieb

Arbeitgeber

Industrieunternehmen mit eigenem Vertriebsweg

Berichtet an

Verkaufsleiter National, Country Manager, Head of Sales (Germany, Europe oder anders definierte Region), Geschäftsleitung

Mitarbeiterverantwortung

  • In der Regel nicht, unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Innendienst, Area Sales Manager (= Gebietsverkaufsleiter, Repräsentant oder Reisender)

Hauptaufgaben

  • Betreuung der Key Accounts, also der wichtigsten Kunden, der sog. Schlüsselkunden im definierten Gebiet (meist gibt es ein bis zwei KAMs pro Land). Jedes Unternehmen definiert seine Key Accounts je nach Produkt und Umsatzgröße unterschiedlich. In der Regel betreut der Key Account Manager die umsatzstärksten Kunden eines Gebiets/eines Landes, wie zum Beispiel die großen Filialisten Karstadt, Kaufhof, Breuninger oder Engelhorn usw. Key Account Manager können aber auch die wichtigsten Image Kunden einer Marke sein, die unter Umständen nicht den meisten Umsatz erbringen, aber für die höchste Begehrlichkeit der Marke sorgen.
  • Gewinnung neuer Key Kunden für die Marke
  • Erreichung der durch die Geschäftsleitung vorgegebenen Umsatz- und Wachstumsziele Verkauf der saisonalen Kollektionen zu den regelmäßigen Modemessen, im Showroom oder per Hausvorlage beim Kunden
  • Verhandlung mit Kunden hinsichtlich Lieferzeiten, Zahlungs- und Sonderkonditionen, Marketing- und PR-Aktionen, Rücknahmeverpflichtungen, sonstige Service- und Supportleistungen (sehr unterschiedlich je nach Marke und Kunde)
  • Betreuung, Kontrolle und Steuerung der Shop-in-Shops bzw. der Partner-Flächen, sofern solche vorhanden sind und sofern dies zum Aufgabengebiet gezählt wird.
  • Regelmäßige Reisen zum Kunden / an den POS zur Beobachtung der Markendarstellung auf den Flächen, zur Betreuung der Kunden, Besprechung von Problemen oder zur Durchführung von Sonderaktionen auf den Flächen. Der Reiseanteil ist sehr unterschiedlich und kann bis zu 70% der Gesamtarbeitszeit betragen.
  • Regelmäßige Prüfung des Mitbewerberumfelds und Analyse der Standortpotenziale während der Reisetätigkeit sowie Suche, Ansprache und gegebenenfalls Akquisition neuer Kunden.
  • Analyse: Regelmäßige innersaisonale Analyse und Auswertung von Abverkaufsund Warenbewegungsdaten, Erarbeitung umsatzforcierender Maßnahmen zusammen mit dem Kunden, unter Umständen Austausch von Artikeln oder Bestandsverschiebungen
  • Regelmäßige strategische Kundenanalysen und daraus abgeleitete jährliche Entwicklungs- und Maßnahmenplanung zur Gewährleistung der Unternehmensziele
  • Regelmäßige Besprechungen mit dem Vorgesetzten zu den Verkaufs-und Entwicklungsergebnissen
  • Erster Ansprechpartner für den Kunden zum Aufbau langfristiger und verbindlicher Partnerschaften zwischen Industrie und Handel (z.B. zu Kollektion, Konditionen, Reklamationen, Nachbestellungen, HandelsMarketing, Kooperationen, Aktionen, Strategien usw.)
  • Repräsentant der vertretenen Marke und des Arbeitgebers gegenüber dem Kunden, Botschafterfunktion

Anmerkung

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ (m2-Umsatz)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen
  • Neukundenakquisition
  • Retourenqouten
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel oder in der Industrie
  • Gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung im Vertrieb
  • Erste Erfahrung in der Betreuung von Key Accounts (je nach Anspruchslevel der zu besetzenden Position kann auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Bestehende, aktive Kundenkontakte
  • Produkt-, Markt- und Mitbewerberkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Sehr gutes Verhandlungsgeschick, hohe Servicebereitschaft

Perspektiven/Entwicklung

  • Verkaufsleitung national, später international
  • Export Management
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Höhe der Umsatzverantwortung, Größe des Gebiets, Kompetenzen, Aufgabenspektrum, Personalverantwortung, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers.
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 65.000 bis € 130.000 (Fixgehalt) In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 50 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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K

Kostümbildner/in

Hier finden Sie Kostümbildner/in Jobs
Sänger, Tänzer, Schauspieler – fast alle treten in Kostümen auf und beziehen einen Teil ihrer Wirkung gerade durch die getragenen Kostüme. Die Kostüme regen die Fantasie an und unterstützen die Künstler darin, ihr Publikum in eine andere Welt mitzunehmen.

Hauptaufgaben

  • Diese Kostüme werden von der Kostümbildnerin und dem Kostümbildner entworfen und in Auftrag gegeben. Sie reichen von der Ritterrüstung bis zum Paradiesvogel, von Captain Hook bis Tinkerbell, vom Vampir bis zur Prinzessin. Sie können bunt und auffällig sein, um eine Musicalstimmung zu unterstreichen oder dezent und zurückhaltend, um z.B. die Körpersprache eines Balletts hervorzuheben.
  • Kostümbildner und Kostümbildnerinnen müssen genau wissen, worum es geht. Was sollen die Kostüme bewirken? Sie sprechen dazu mit Regisseuren, Choreografen oder den Künstlern. Handelt es sich z.B. um einen historische Aufführung, dann recherchieren sie Geschichtsmaterial um ihre Stilkenntnisse zu erweitern.
  • Haben sie eine genau Vorstellung wie Haupt- und Nebendarsteller gekleidet werden sollen, dann beginnen sie mit den Entwurfszeichnungen. Sie bestimmen das Material, welche Stoffe, Leder, Metalle etc. verwendet werden sollen.
  • Sie entwerfen auch die passenden Accessoires wie Gürtel, Turbane oder Fächer. Dann beauftragen sie die Theaterschneider mit den Näharbeiten und begleiten und überwachen die Umsetzung.

Anforderung, Erforderliche Qualifikation:

  • 6–8 Semester: Studium Kunsthochschule oder -akademie oder Fachhochschule.
  • Strenge Auswahlverfahren, praktische Vorkenntnisse von Vorteil (Schneider, Modist, Kürschner), (Fach-)Hochschulreife.
  • Starke Liebe zum Theater, Interesse an Stilfragen, Kostüm- und Kulturgeschichte, Literatur und Musik, Sinn für Gestaltung, Freude am Verarbeiten von Textilen und anderen Materialien, guter Farbensinn, Kreativität, gute Zeichenfähigkeit.

Entwicklungsmöglichkeit:

  • Gewandmeister/in, Restaurator/in, Mode-Designer/in, selbständige/r Kostümbildner/in.

Salaris indicatie

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M

Marketing Manager/in

Hier finden Sie Jobs als Marketing Manager/in in der Mode
Hauptaufgaben

Jeder Betrieb produziert etwas, ob eine Ware wie Fernseher oder Schuhe oder eine Dienstleistung wie Fitnessprogramme oder Schulungen, und sucht natürlich Kunden, an die er sein qualitativ wertvolles Produkt oder seine besondere Dienstleistung verkaufen kann. Dazu sollte das Produkt bekannt und gut wiedererkennbar für den Käufer sein. Daran arbeiten die Marketing-Manager und -Managerinnen:

  • Das Produkt ihres Betriebes bei der Zielgruppe - den potenziellen Käufern - wirkungsvoll bekannt und leicht erkennbar zu machen.
  • Marketing Manager finden also einen optimalen Preise für das Produkt: keinen Schleuderpreis (das würde den Wert des Produktes beeinträchtigen; auch Dumping wäre rechtlich bedenklich), aber auch keinen zu teuren (das könnte Käufer abschrecken).
  • Zusammen mit anderen Fachleuten erarbeiten die Marketing-Manager also ein möglichst markantes Profil ihres Betriebes und ihrer Produkte, mit dem Ziel, diese zu verkaufen.
  • Daneben werden bestehende Unternehmensstrukturen und mögliche Absatzmärkte analysiert sowie Strategien für eine weitere wirtschaftliche Stärkung des Unternehmens auf dem Wirtschaftsmarkt geplant.
  • Betriebs- und volkswirtschaftliches Wissen ist unerlässlich, aber auch Kenntnisse von rechtlichen Bestimmungen oder interkulturelle Kompetenz werden vorausgesetzt.
  • Durch E-Commerce und das Zusammenwachsen Europas sind die Aufgaben der Marketing Manager noch komplexer geworden. Marketing Manager arbeiten in Unternehmen aller Wirtschaftszweige.

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abitur, Fachabitur oder gleichwertiger Abschluss. Oder z.B. Ausbildung zum Werbekaufmann oder Weiterbildung zum Marketingfachwirt oder Studium der Betriebs- oder Volkswirtschaft
  • Auch Quereinstieg möglich über Fachkenntnisse im Bereich Marketing.
  • Fähigkeit, Prioritäten zu setzen und Probleme zu lösen, Flexibilität, sehr gutes Ausdrucksvermögen, gute Fähigkeit der Informationsverarbeitung, gute Übersicht über wirtschaftswissenschaftliche Entwicklungen, Freude am Umgang mit Kunden, Entschlusskraft, Interesse an Mathematik, Recht und Wirtschaft, Fremdsprachenkenntnisse.

Ausbildung:

  • 2 Jahre an privaten Bildungsinstitutionen wie Akademien oder Wirtschaftsschulen.
  • 6–8 Semster: Universität Betriebswirt/in - Marketing mit Abschluss Bachelor of Arts oder Bachelor of Science

Entwicklungsmöglichkeiten:

  • Führungskraft in einem Fachbereich; Bachelor of Arts (B.A.) – Mediamanagement; Bachelor of Arts (B.A.) – Medienproduktion; Master; Koordinationsleitung, Filialleitung, Geschäftsführung, Unternehmer/in.
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M

Merchandise Manager Retail

Hier finden Sie Jobs als Merchandise Manager Retail

Vergleichbare Titel:

Warenbewirtschafter, Product & Allocation Manager
Nicht zu verwechseln mit Visual Merchandiser oder Dekorateur

Bereich:

Einzelhandel

Arbeitgeber:

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an:

je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes (entweder/oder): Verkaufsleiter Retail, Retail Manager, Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region), Leitung Sortiment & Produkt, Leitung Einkauf, Country Manager, Geschäftsleitung,

Mitarbeiterverantwortung:

In der Regel nicht, unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Visual Merchandiser

Hauptaufgaben:

Gewährleistung einer optimalen Warenversorgung der Handelsflächen zur Unterstützung des Handels bei der Erreichung der Umsatzzielvorgaben

  • Planung des Sortimentsaufbaus, Kapazitäten- und Mengenplanung anhand der zurückliegenden Ergebnisse und der Ziele des Unternehmens,Kommunikation der Planzahlen an das Einkaufsteam
  • Kontrolle der Produktauswahl bzw. des Einkaufs hinsichtlich: Ausgewogenheit des Sortiments, Preisaufbau, Warenaufbau, Stückzahlen, Bestände, Verfügbarkeit und Lieferzeiten unter Beachtung der Budgets und der Vorjahresergebnisse
  • Feinabstimmung der Produktauswahl zusammen mit den angrenzenden Abteilungen wie Store & Retail Management, Einkauf, Produkt Management, je nach Einkaufsverantwortung
  • Erfassung der Sortimentsplanung bzw. der Order im Warenwirtschaftssystem, Festlegung der Endpreise unter Beachtung der Zielmargen
  • Kontrolle und Steuerung der Warenbelieferung der Flächen: Pünktlichkeit, Vollständigkeit, Richtigkeit
  • Nachfassen bei Lieferanten oder im Zentrallager bei Verspätungen oder Fehllieferungen, Ermittlung von Alternativlösungen bei Versorgungsengpässen Tägliche Kontrolle und Analyse der Abverkaufsergebnisse nach Standort, Genre, Warengruppe, Artikel, Größe, Farbe etc.
  • Ermittlung der Best & Slowseller, Nachbestellung der Bestseller, Steuerung der Slow-Seller: Informationen an Flächenleitung und Visual Merchandising zur Abverkaufsforcierung, evtl. Veranlassung von Preisnachlässen, Retouren oder Umlagerungen Regelmäßige Kontrolle und Steuerung der Bestände
  • Regelmäßige Kontrolle und Analyse der relevanten Kennzahlen: absolute Umsätze, m2-Umsätze, Margen (sell-in, sell-through, sell-out), LUG, etc.
  • Kommunikation mit den Verantwortlichen auf den Flächen, Ansprechpartner für die Flächen für alle Angelegenheiten die Ware betreffend (mit Ausnahme der Warendarstellung): Belieferung, Abverkaufsergebnisse, Preisgestaltung, Retouren und Produkttransfers innerhalb des Filialnetzes, Nachbestellungen etc.
  • Regelmäßige Analyse der Mitbewerber, Besuch der internationalen Modemessen, Store Checks
  • Je nach Aufgabenprofil: Führung der Visual Merchandising Mitarbeiter,Erledigung von Aufgaben der Visual Merchandiser wie Warenpräsentation auf den Flächen, Betreuung und Kontrolle der Flächen vor Ort, Durchführung von Sortimentsschulungen für die Mitarbeiter auf den Flächen, Erstellung von Lookbooks und Trendvorschauen

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ (m2-Umsatz)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag, Abschriften)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen, LUG, Inventuren

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel oder in der Industrie
  • Gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
  • Mindestens drei Jahre Erfahrung in den Bereichen Einkauf, Warenbewirtschaftung und Warenflusskontrolle Produkt-, Markt- und Mitbewerberkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Sehr gutes analytisches Verständnis, hohe Zahlenaffinität, gutes Zeit- und Organisationsmanagement

Perspektiven/Entwicklung:

  • Head of Merchandise Management
  • Leitenden Positionen im Einkauf oder Produkt Management oder Controlling
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Höhe der Umsatz- bzw. der Volumenverantwortung, Anzahl der Flächen, Kompetenzen, Aufgabenspektrum, Personalverantwortung, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers.
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 40.000 bis € 75.000. In seltenen Fällen wird ein Bonus ausgezahlt (Stand 1. Quartal 2009)

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M

Modeagentur

 

Hauptaufgaben

Unternehmerisch den Vertrieb von Markenprodukten in einer Region an den Handelspartner steuern

  • Kundenbetreuung vor Ort
  • Analyse des Vertriebsgebiets
  • Standortbeurteilungen
  • Händlerbeurteilung
  • Neukundenakquise
  • Tourenberichte verfassen
  • Kundenbetreuung auf Messen
  • Terminkoordination für Treffen mit Handelspartnern im Showroom / Hotels
  • Kollektionspräsentation
  • Verkaufsverhandlungen
  • Orderaufnahme
  • Orderberichte verfassen
  • Auswertung der Abverkäufe
  • Statistiken aufbauen, beurteilen
  • Ansprechpartner für Anfragen des Kunden
  • Verkaufsförderungsmaßnahmen planen und durchführen
  • Berichtswesen an die jeweilige Vertriebsleitung der Marken-Hersteller
  • Routenplanung

Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • Eigener Showroom oder Lagermöglichkeiten für Musterkollektionen
  • Branchenkenntnisse
  • gute Kontakte zu Einkaufsentscheidern bei den Handelspartnern im Vertriebsgebiet
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • Zielgerichtete Arbeitsweise
  • Unternehmerische Denke
  • Selbstbewusstsein
  • Eigenständigkeit
  • Initiative
  • Motivation
  • Verantwortungsbewusst
  • Reisefreudigkeit
  • Disziplien
  • Ehrgeiz
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M

Modedesigner/in

Hier finden Sie Modedesigner/in Jobs

Hauptaufgaben:

Erstellung einer Kollektion (oder einzelner Kollektionsteilen)

  • rendrecherche:
    • Beschaffung der aktuellsten Trendinformationen sowie deren optimale Umsetzung
    • Nationale / internationale Storechecks
  • Marktanalyse:
    • Analyse der abverkauften Kollektionen
    • Marktbeobachten, Mitbewerberanalyse, Informationssammlung
  • Kollektionsentwicklung:
    • Mitarbeit bei der Entwicklung der Kollektionsstrategie bzw. -konzeption
    • Berücksichtigung der abgestimmten Kollektionsthemen u. des Kollektionsrahmenplans
    • Festlegen von Formen, Stilen, Einzelteilen, Qualitäten, Oberstoffen, Zutaten
    • Festlegen der Eckpreislagen
  • Lieferantenpflege:
    • Festlegen (oder Mitarbeit bei der Festlegung) der Qualitätsstandards
    • Mitarbeit bei Lieferantenbeurteilung, -Auswahl
    • Aufbau / Ausbau von Lieferantenbeziehungen
    • Besuch der Produktionsstätten
  • Allgemeine Aufgaben
    • Administrative Tätigkeiten
    • Sicherer Umgang mit EDV (z.B. CAD)
    • Berichtswesen an Produktmanagement / Geschäftsleitung
  • Zusammenarbeit mit Agenturen

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • Berufsausbildung im Bereich Design
  • Berufserfahrung als Designer
  • Erfahrung im Bereich Kollektionsentwicklung
  • Kenntnisse bzgl. Passform Check-up
  • Gute Englischkenntnisse

Weiche Faktoren

  • Sicheres Gespür für Trends und deren kommerzielle Umsetzung
  • Gefühl für Formen, Farben, Schnitte
  • Kann sich in Zielgruppen hineindenken
  • Organisationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Kreativ
  • Reisebereitschaft

Perspektiven/Entwicklung

  • Head of Design
  • Produktmanager

Gehalt

  • Einstieg: ca. 24.000,-- bis 30.000,--
  • 3 – 5 Jahre Berufserfahrung: ca. 40.000,-- bis 50.000,--
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M

Model/Dressman

Hier finden Sie Stellen als Model/Dressman

Hauptaufgaben

  • uf Modenschauen präsentieren weibliche und männliche (Mannequins und Dressmen) Models – meist im Vorfrühling und im Frühherbst – die neuesten Trends.
  • Selbstverständlich tun sie das so verlockend wie möglich, denn schließlich ist die Show ja kein Selbstzweck, sondern soll sich in hohen Verkaufszahlen niederschlagen. Modeschöpferinnen und -schöpfer, Großhandelsfirmen, Einkaufsgenossenschaften sowie Stoff- und Konfektionsfabrikanten zeigen ihre Kollektionen den Fachleuten des Einkaufs von Modegeschäften.
  • Nur ganz wenige Models werden Topmodels. Gute Agenturen, meist in großen Hauptstädten, sind dazu unerlässlich. Zur internationalen Tätigkeit braucht es viel Disziplin, Ausdauer und Mobilität. Da der Beruf meist nur relativ kurz ausgeübt werden kann, ist eine Ausbildung in einem anderen Beruf oder Abitur sehr zu erwägen

Anforderung, erforderliche Qualifikationen:

  • a) Agentur schickt zum Training »on the job« – falls ins Team passend, keine schulischen Vorbedingungen) oder
  • b) Beruf im Modefeld – Konfektionsschneider/in, kaufmännische/r Angestellte/r o.ä.; gewisse Minimalgröße (nachfragen).
  • Gepflegtes Aussehen, persönliche Ausstrahlung, gutes Körpergefühl, Anpassungsfähigkeit, Fremdsprachen, harmonische Bewegungsabläufe, Disziplin, Freude, sich vor Publikum zu präsentieren, gewisses schaupielerisches Talent, Teamfähigkeit.

Ausbildung:

  • Der Einstieg erfolgt durch die Vermittlung von Agenturen. Es gibt viele private, meist berufsbegleitende Kurse. Diese Schulen dürfen aber nicht vermitteln.
  • Es ist unbedingt ratsam zu prüfen, ob ein Kurs professionell aufgebaut ist. Verschiedene Agenturen führen eine Abschlussmodenschau vor einer Jury vor und geben ein Zertifikat ab.
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M

Modenäher/in

Hier finden Sie Jobs als Modenäher/in

Hauptaufgaben

Anforderung, erforderliche Qualifikation

Ausbildung:

Entwicklungsmöglichkeiten:
Modeschneider/in, Textiltechniker/in, Mode-Designer/in, Unternehmer/in.

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M

Modist/in

Hier finden Sie Jobs als Modist/in

Hauptaufgaben:

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Hutmodellen und von kunstvollstem Kopfschmuck: Filzkappen, Leder- und Stoffmützen, Strohhüte, Brautschmuck. All diese Kopfbedeckungen werden meist in Handarbeit von der Modistin und dem Modisten gefertigt.

  • Sie zeichnen Entwürfe und Schnittmuster per Hand oder am Computer.
  • Dann schneiden sie das Material zu und nähen die Einzelteile zusammen.
  • Sie verwenden auch vorgefertigte Rohlinge z.B. aus Filz. Diese formen sie, indem sie das angefeuchtete Material mit Dampf weich machen und über eine Metall- oder Holzform ziehen.
  • Dann trocknen sie den Hut in der Heißluftkammer. Sie versäubern die Hutkanten an der Nähmaschine und bringen das Futter an.
  • Schließlich verzieren die Modisten und Modistinnen die Hüte noch. Diese Feinarbeit ist gestalterisch besonders anspruchsvoll – Blumen, Perlen, Pailletten, Knöpfe, Schleier, Federn usw. werden miteinander kombiniert und befestigt. Manchmal besticken sie die Hüte auch mit Mustern und Ornamenten.
  • Modisten und Modistinnen arbeiten bei handwerklichen Hutmachern, aber auch in der industriellen Fertigung. Hier erstellen sie die Formen, Schnittmuster und Modelle für die spätere Produktion.

Anforderung, erforderliche Qualifikation:

  • 3 Jahre: Lehre (Handwerk + Industrie): duale Ausbildung Betrieb/ Berufsschule.
  • Mindestens Hauptschulabschluss; in der Berufsberatung und in Betrieben nachfragen.
  • Gestalterisches Flair, Handgeschick, Freude an Mode und Hutmaterialien, Sinn für Form und Farbe, Kreativität, Geduld, Freude am Kontakt mit Kunden.

Entwicklungsmöglichkeiten:

  • Meister/in, eigenes Atelier.
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M

Musterdirektrice

Hier finden Sie Jobs als Musterdirektrice

Hauptaufgaben

  • Unterstützung Design / Produktmanagement bei Produktentwicklung
  • Unterstützung bei Produktionsvorbereitung
  • Verantwortung für einen Warenbereich
  • Erstellen von Maßtabellen
  • Mustercheck
  • Zusammenarbeit mit einer Zuarbeiterin, die die Muster ausmisst
  • Betreuung des Produktes im gesamten Prozess der Kollektionsentwicklung (Prototypentwicklung, Abnahme von Größensätzen, Produktion, Gewährleistung der Qualitätsstandards)
  • Verantwortlich für die Überprüfung der Passform
  • Erstellung der Maßtabellen für Angebote und Produktion, inklusive Gradierung.
  • Errechnen von erforderlichen Materialverbrauch
  • Zusammenarbeit in Kooperation mit der Qualitätssicherung
  • Zusammenarbeit mit dem Design / Produktmanagement
  • Zusammenarbeit mit dem Einkauf

Anforderungen:

Harte Faktoren

  • Ausbildung zur Schnittdirektrice
  • erste- oder mehrjährige Berufserfahrung
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • selbstständige Arbeitsweise gewohnt
  • bereit, Verantwortung zu übernehmen
  • belastbar
  • flexibel
  • genaues Arbeiten
  • kann unter Zeitdruck arbeiten

Perspektiven/Entwicklung:

  • Qualitätsmanagement, -entwicklung, -sicherung
  • Produktentwicklung
  • Leitung Musterabteilung

Gehalt:

  • Einstieg: ca. 20.000,-- bis 24.000,--
  • 3 – 5 Jahre: ca. 26.000,-- bis 30.000,--
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Online Redakteur/in

Hier finden Sie Jobs als Online Redakteur/in in der Mode

Hauptaufgaben

  • Online-Redakteure und Redakteurinnen sind für die Aufbereitung von Text- und Bildmaterial zuständig, das auf Internet-Seiten verwendet wird. Sie verfassen eigene Beiträge oder suchen bestehende, redigieren und bereiten sie auf. Dazu recherchieren sie Hintergründe und prüfen Sachverhalte, ob online oder telefonisch.
  • Sie wirken auch bei der Seitengestaltung mit, verbinden Texte, Bilder, Grafiken und Animationen, damit die Informationen und Beiträge interessant und unterhaltend sind, gerne gelesen und genutzt werden. Mit Hilfe von Links stellen sie sicher, dass den Lesern weiterführende Informationen zur Verfügung stehen.
  • Online-Redakteure sind zum Beispiel verantwortlich für die Internet-Seiten von Nachrichtendiensten, bei Werbe- oder PR-Agenturen für den vorteilhaften Auftritt von Produkt- oder Konzerninformationen. Manchmal betreuen sie Diskussionsforen von Tageszeitungen oder arbeiten in Informations- oder Kommunikationsabteilungen größerer Unternehmen.

Anforderung, erforderliche Qualifikation:

  • Hochschulreife.
  • Geistige Beweglichkeit, Kreativität, Abstraktionsvermögen, Fähigkeit, viel Information auf das Wesentliche zu reduzieren, Eigenständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Computerversiertheit, Beharrlichkeit, gute Fähigkeit zur Zusammenarbeit, Interesse für wirtschaftliche und technische Sachverhalte, Überzeugungs- und Motivierungskraft, Verständnis für soziokulturelle Zusammenhänge.

Ausbildung:

  • 4–5 Jahre: Studium der Germanistik, Publizistik, Politologie, Betriebs- oder Volkswirtschaft.
  • Spezielle Studienabschlüsse an den Fachhochschulen in Darmstadt oder Köln (Bachelor of information and communication science).

Entwicklungsmöglichkeiten:

  • Moderator/in, Regisseur/in, Auslandskorrespondent/in, Multimedia-Konzeptioner, Franchisenehmer/in, eigene Firma, Verleger/in.
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P

PR-Fachkräfte / PR-Manager

Hier finden Sie PR-Jobs in der Mode

Hauptaufgaben

  • PR-Fachkräfte pflegen die Beziehungen zur Öffentlichkeit, sogenannte Public relations, seien diese für ein Unternehmen, eine Organisation, Kultureinrichtung oder Persönlichkeiten, die von sich reden machen.
  • Dazu entwickeln sie Maßnahmen, die dem Image ihrer Auftraggeber dienen. Die angestrebten Ziele werden durch Pressearbeit, Image- oder Produktkampagnen, Vorträge oder die Teilnahme an Messen erreicht.
  • Auch das Internet ist ein wirksames Medium für PR-Maßnahmen. Will eine Firma zum Beispiel den Namen und das Logo ändern, muss das zuerst den Mitarbeitern, dann der bestehenden Kundschaft und am Ende der Öffentlichkeit professionell mitgeteilt werden.
  • PR-Fachkräfte sorgen also auch dafür, dass die Angestellten eines Unternehmens – zum Beispiel via Firmenzeitschrift – rechtzeitig über die Öffentlichkeitsarbeit informiert werden. Ob es sich um einen Großversand von Pressemitteilungen, einen Fernsehauftritt oder ein gelungenes Interview handelt, PR-Fachkräfte haben stets das gute Image ihrer Auftraggeber im Visier

Anforderung, erforderliche Qualifikation:

  • Ein Journalistikstudium, Studium der Kommunikationswissenschaften, Germanistik, Soziologie, Betriebswirtschaft, o.ä. ist hilfreich.
  • Wer über die notwendigen Fähigkeiten für den Beruf verfügt, braucht keinen Studienabschluss. Wer Medizin, Chemie oder Biologie studiert hat, kann sich mit diesem Wissen gut in entsprechende Firmen einbringen.
  • Begeisterungsfähigkeit, gutes Kommunikationsvermögen, großes Interesse für Medien, Einsatzfreude und Belastbarkeit, Fähigkeit zur Analyse komplexer Probleme, Selbstvertrauen und Flexibilität, Computerkenntnisse, betriebswirtschaftliche Kenntnisse, technisches Verständnis.

Ausbildung:

  • Es gibt noch keine staatlich festgelegte Ausbildung. Aus- oder Weiterbildung im Bereich Public Relations bei privaten Ausbildungsanbietern möglich.
  • Praktika empfohlen oder nach dem Studium eine Zusatzqualifikation mit Zertifikat in einer Privatschule erwerben.

Entwicklungsmöglichkeiten:

  • Arbeit bei staatlichen Pressestellen, in PR–Abteilungen großer Unternehmen oder in PR-Agenturen, Bachelor of Arts – Mediamanagement; Bachelor of Arts – Medienproduktion; Medienmanagement, Kulturmanagement, Personalleitung, Personalberatung; Leitung einer PR-Firma, Unternehmer/in.
  • Die Entwicklung des Berufs geht von der reinen Pressearbeit immer mehr zur Unternehmensberatung.
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P

Praktikum in der Mode

Hier finden Sie Praktikumsstellen in der Mode
Ein Praktikum in der Mode können Sie in den unterschiedlichsten Bereichen absolvieren. Davon hängen auch Ihre Tätigkeiten ab. Interessieren Sie sich für ein Praktikum im Marketing eines Modeunternehmens, oder studieren Sie Modedesign und wollen Einblicke in die tägliche Arbeit einer Designabteilung gewinnen? Ein Praktikum gibt Ihnen die Möglichkeit, einen bestimmten Beruf besser kennenzulernen.

Gehalt:

  • Vergütung: Ein Praktikum (in der Mode) wird in den meisten Fällen vergütet. Oft gibt es auch Möglichkeiten, Fördergelder zu beziehen. Das ERASMUS-Praktikaprogramm fördert beispielsweise Praktika im Ausland.
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P

Product & Allocation Manager

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Vergleichbare Titel

Warenbewirtschafter, Merchandise Manager Retail
Nicht zu verwechseln mit Visual Merchandiser oder Dekorateur

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes (entweder/oder): Verkaufsleiter Retail, Retail Manager, Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region), Leitung Sortiment & Produkt, Leitung Einkauf, Country Manager, Geschäftsleitung,

Mitarbeiterverantwortung

In der Regel nicht, unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Visual Merchandiser

Hauptaufgaben

  • Ziel der Position: Gewährleistung einer optimalen Warenversorgung der Handelsflächen zur Unterstützung des Handels bei der Erreichung der Umsatzzielvorgaben
  • Planung des Sortimentsaufbaus, Kapazitäten- und Mengenplanung anhand der zurückliegenden Ergebnisse und der Ziele des Unternehmens,Kommunikation der Planzahlen an das Einkaufsteam
  • Kontrolle der Produktauswahl bzw. des Einkaufs hinsichtlich: Ausgewogenheit des Sortiments, Preisaufbau, Warenaufbau, Stückzahlen, Bestände, Verfügbarkeit und Lieferzeiten unter Beachtung der Budgets und der Vorjahresergebnisse
  • Feinabstimmung der Produktauswahl zusammen mit den angrenzenden Abteilungen wie Store & Retail Management, Einkauf, Produkt Management, je nach Einkaufsverantwortung
  • Sortiment: Erfassung der Sortimentsplanung bzw. der Order im Warenwirtschaftssystem, Festlegung der Endpreise unter Beachtung der Zielmargen
  • Kontrolle und Steuerung der Warenbelieferung der Flächen: Pünktlichkeit, Vollständigkeit, Richtigkeit
  • Nachfassen bei Lieferanten oder im Zentrallager bei Verspätungen oder Fehllieferungen, Ermittlung von Alternativlösungen bei Versorgungsengpässen
  • Tägliche Kontrolle und Analyse der Abverkaufsergebnisse nach Standort, Genre, Warengruppe, Artikel, Größe, Farbe etc.
  • Ermittlung der Best & Slowseller, Nachbestellung der Bestseller, Steuerung der Slow-Seller: Informationen an Flächenleitung und Visual Merchandising zur Abverkaufsforcierung, evtl. Veranlassung von Preisnachlässen, Retouren oder Umlagerungen
  • Regelmäßige Kontrolle und Steuerung der Bestände
  • Regelmäßige Kontrolle und Analyse der relevanten Kennzahlen: absolute Umsätze, m2-Umsätze, Margen (sell-in, sell-through, sell-out), LUG, etc.
  • Kommunikation mit den Verantwortlichen auf den Flächen, Ansprechpartner für die Flächen für alle Angelegenheiten die Ware betreffend (mit Ausnahme der Warendarstellung): Belieferung, Abverkaufsergebnisse, Preisgestaltung, Retouren und Produkttransfers innerhalb des Filialnetzes, Nachbestellungen etc.
  • Regelmäßige Analyse der Mitbewerber, Besuch der internationalen Modemessen, Store Checks
  • Je nach Aufgabenprofil: Führung der Visual Merchandising Mitarbeiter,Erledigung von Aufgaben der Visual Merchandiser wie Warenpräsentation auf den Flächen, Betreuung und Kontrolle der Flächen vor Ort, Durchführung von Sortimentsschulungen für die Mitarbeiter auf den Flächen, Erstellung von Lookbooks und Trendvorschauen

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ (m2-Umsatz)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag, Abschriften)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen, LUG, Inventuren

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel oder in der Industrie
  • Gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
  • Mindestens drei Jahre Erfahrung in den Bereichen Einkauf, Warenbewirtschaftung und Warenflusskontrolle Produkt-, Markt- und Mitbewerberkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Sehr gutes analytisches Verständnis, hohe Zahlenaffinität, gutes Zeit- und Organisationsmanagement

Perspektiven/Entwicklung:

  • Head of Merchandise Management
  • Leitenden Positionen im Einkauf oder Produkt Management oder Controlling
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt:

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Höhe der Umsatz- bzw. der Volumenverantwortung, Anzahl der Flächen, Kompetenzen, Aufgabenspektrum, Personalverantwortung, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers.
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 40.000 bis € 75.000. In seltenen Fällen wird ein Bonus ausgezahlt (Stand 1. Quartal 2009)

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Produkt Manager Kreativ w/m

Hier finden Sie Jobs als Produkt Manager Kreativ w/m

Bereich

  • Produkt Manager Kreativ: Mitarbeiter des Kreativteams (Produktentwicklung, Design etc.)
  • Produkt Manager Marketing: Mitarbeiter des Marketingteams

Arbeitgeber

Industrieunternehmen, Hersteller mit eigenem Vertrieb, vertikale Unternehmen

Berichtet an

  • Leitung Designteam (oder Leitung Produktentwicklung), Leitung Produkt Management (Senior Produkt Manager), Leitung Einkauf, Geschäftsleitung
  • Leitung Marketing, Leitung Vertrieb, Geschäftsleitung,

Hauptaufgaben

Ziel der Position a): Vermittlung der kreativen Vision und des modischen Profils der Kollektion an Vertrieb und Marketing zur Unterstützung bei der Erreichung der Umsatz- und Imageziele Ziel der Position b): Justierung der Kollektion bei deren Entwicklung bzw. Zusammenstellung nach kaufmännischen, kommerziellen und nach Image Gesichtspunkten auf Basis von vorherigen Vertriebsergebnissen zur Erreichung der Umsatz- und Imageziele

  • Schnittstellenfunktion zwischen Vertrieb, Design, Marketing und Geschäftsführung
  • Kollektionsentwicklung: Strategische und/oder kreative Kollektionsentwicklung (Zielgruppen- und Marktumfelddefinition, Ausrichtung, Kollektionsrahmenplanung, Preislagenaufbau, Farbgestaltung, Warengruppengewichtung, etc.)
  • Umsetzung des Image- und Markeninhalts in ein kommerziell erfolgreiches Kollektionskonzept unter Berücksichtigung vorangegangener
  • Mitarbeiterverantwortung: Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Junior Produkt Manager. Sollte die Leitung des Kreativteams mit einem Produkt Manager besetzt werden, so berichtet dieses direkt an ihn.

Auswertungen

  • Regelmäßige Kontrolle der Vertriebs- und Verkaufsergebnisse, Analyse der Best- & Slow-Seller, der Eingangs- und Ausgangsmargen, der Retouren- und Reklamationsquoten
  • Auswertung dieser Kennzahlen, Soll-/Ist-Vergleiche und Bewertung der vorangegangenen Verkaufsperiode zur Ermittlung von Optimierungsmaßnahmen für zukünftige Kollektionen
  • Kommunikation der Kollektionsinhalte sowohl an das Designteam als auch an Marketing und Vertrieb, Organisation und Durchführung von Kollektionsübergaben, sowie Produktschulungen
  • Überwachung des Einkaufs zur Einhaltung der Budgets der Produktionskosten bzw. der Einstandspreise
  • Teilnahme an der Musterung, Überprüfung von Schnitt und Passform und Abnahme der Prototypen
  • Freigabe an die Produktion bzw. an den Einkauf
  • Regelmäßige Mitbewerber- und Marktanalysen, Besuch von internationalen Modemessen und Store- und City-Checks

Anmerkung 1:

Die beiden Positionen a) und b) unterscheiden sich wenig in ihren Aufgabenbereichen, diese sind relativ ähnlich. Der wichtigste Unterschied ist im Wesen des Unternehmens begründet. Bei eher kreativ getriebenen Unternehmen, z.B. den internationalen Designern und Prêt-à-Porter-Kollektionen ist der Produkt Manager – in diesem Fall ist es der Produkt Manager Kreativ (a) im Kreativteam verankert.
Er hat gewisse Weisungsaufgaben gegenüber dem Marketing und Vertrieb, damit diese Bereiche die Vision des Designs vermarkten.
Ist das Unternehmen jedoch marketing- und vertriebsgetrieben, ist der Produkt Manager in der Regel im Bereich Marketing/Vertrieb angedockt und hat gewisse Weisungsbefugnis gegenüber den kreativen Prozessen.
Das heißt, der Produkt Manager Marketing (b) gibt dem Design/Einkauf aufgrund der Vertriebergebnisse vor, in welchem Rahmen die Kollektionsentwicklung und der Sortimentsaufbau zu erfolgen haben. Diese Position richtet sich sehr klar nach den kommerziellen Ergebnissen aus.

Anmerkung 2:

Die Position des Produkt Managers ist je nach Stelle und Unternehmen sehr individuell und unterschiedlich strukturiert. Daher empfiehlt es sich bei diesem Jobtitel besonders, eine Stellenanzeige bzw. eine Stellenbeschreibung sehr aufmerksam zu lesen.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen, Retouren
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Produkt Manager Kreativ:
    • Abgeschlossene technische, kreative Ausbildung bzw. Studium mit
  • Schwerpunkt Design und/oder Produktentwicklung:
    • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Design, im Einkauf und/oder im Produkt Management
    • Sehr gute Mode-, Markt- und Trendkenntnisse
    • Sehr gutes kreatives wie auch kaufmännisches Verständnis
  • Produkt Manager Marketing:
    • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
    • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Marketing, Vertrieb, Brand-und/oder Produkt Management
    • Sehr gute Mode-, Markt- und Trendkenntnisse
    • Sehr gutes analytisches, kaufmännisches wie auch kreatives und produktbezogenes Verständnis

Perspektiven/Entwicklung

  • Senior Produkt Manager
  • Leitung Kreativteam
  • Leitung Marketing und/oder Vertrieb

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland):
Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien:

  • Größe und Struktur des Unternehmens
  • Kompetenzen und Weisungsbefugnis der Position
  • Umsatzvolumen der Kollektion
  • Ob mit oder ohne Personalverantwortung
  • Berufserfahrung und Qualifikat

Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 35.000 bis (Junior Produkt Manager) € 150.000 (Leitung Kreativteam) als Fixgehalt. Häufig wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 35 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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Produkt Manager Marketing w/m

Hier ffinden Sie Produkt Manager Jobs

Bereich

  • Produkt Manager Kreativ: Mitarbeiter des Kreativteams (Produktentwicklung, Design etc.)
  • Produkt Manager Marketing: Mitarbeiter des Marketingteams

Arbeitgeber

Industrieunternehmen, Hersteller mit eigenem Vertrieb, vertikale Unternehmen

Berichtet an

  • Leitung Designteam (oder Leitung Produktentwicklung), Leitung Produkt Management (Senior Produkt Manager), Leitung Einkauf, Geschäftsleitung|
  • Leitung Marketing, Leitung Vertrieb, Geschäftsleitung,

Hauptaufgaben

Ziel der Position a): Vermittlung der kreativen Vision und des modischen Profils der Kollektion an Vertrieb und Marketing zur Unterstützung bei der Erreichung der Umsatz- und Imageziele
Ziel der Position b): Justierung der Kollektion bei deren Entwicklung bzw. Zusammenstellung nach kaufmännischen, kommerziellen und nach Image Gesichtspunkten auf Basis von vorherigen Vertriebsergebnissen zur Erreichung der Umsatz- und Imageziele

  • Schnittstellenfunktion zwischen Vertrieb, Design, Marketing und Geschäftsführung
  • Kollektionsentwicklung: Strategische und/oder kreative Kollektionsentwicklung (Zielgruppen- und Marktumfelddefinition, Ausrichtung, Kollektionsrahmenplanung, Preislagenaufbau, Farbgestaltung, Warengruppengewichtung, etc.)
  • Umsetzung des Image- und Markeninhalts in ein kommerziell erfolgreiches Kollektionskonzept unter Berücksichtigung vorangegangener
  • Mitarbeiterverantwortung: Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Junior Produkt Manager. Sollte die Leitung des Kreativteams mit einem Produkt Manager besetzt werden, so berichtet dieses direkt an ihn.

Auswertungen:

  • Regelmäßige Kontrolle der Vertriebs- und Verkaufsergebnisse, Analyse der Best- & Slow-Seller, der Eingangs- und Ausgangsmargen, der Retouren- und Reklamationsquoten
  • Auswertung dieser Kennzahlen, Soll-/Ist-Vergleiche und Bewertung der vorangegangenen Verkaufsperiode zur Ermittlung von Optimierungsmaßnahmen für zukünftige Kollektionen
  • Kommunikation der Kollektionsinhalte sowohl an das Designteam als auch an Marketing und Vertrieb, Organisation und Durchführung von Kollektionsübergaben, sowie Produktschulungen
  • Überwachung des Einkaufs zur Einhaltung der Budgets der Produktionskosten bzw. der Einstandspreise
  • Teilnahme an der Musterung, Überprüfung von Schnitt und Passform und Abnahme der Prototypen
  • Freigabe an die Produktion bzw. an den Einkauf Regelmäßige Mitbewerber- und Marktanalysen, Besuch von internationalen Modemessen und Store- und City-Checks

Anmerkung 1:

Die beiden Positionen a) und b) unterscheiden sich wenig in ihren Aufgabenbereichen, diese sind relativ ähnlich. Der wichtigste Unterschied ist im Wesen des Unternehmens begründet. Bei eher kreativ getriebenen Unternehmen, z.B. den internationalen Designern und Prêt-à-Porter-Kollektionen ist der Produkt Manager – in diesem Fall ist es der Produkt Manager Kreativ (a) im Kreativteam verankert.
Er hat gewisse Weisungsaufgaben gegenüber dem Marketing und Vertrieb, damit diese Bereiche die Vision des Designs vermarkten.
Ist das Unternehmen jedoch marketing- und vertriebsgetrieben, ist der Produkt Manager in der Regel im Bereich Marketing/Vertrieb angedockt und hat gewisse Weisungsbefugnis gegenüber den kreativen Prozessen.
Das heißt, der Produkt Manager Marketing (b) gibt dem Design/Einkauf aufgrund der Vertriebergebnisse vor, in welchem Rahmen die Kollektionsentwicklung und der Sortimentsaufbau zu erfolgen haben. Diese Position richtet sich sehr klar nach den kommerziellen Ergebnissen aus.

Anmerkung 2:

Die Position des Produkt Managers ist je nach Stelle und Unternehmen sehr individuell und unterschiedlich strukturiert. Daher empfiehlt es sich bei diesem Jobtitel besonders, eine Stellenanzeige bzw. eine Stellenbeschreibung sehr aufmerksam zu lesen.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen, Retouren
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Produkt Manager Kreativ:
    • Abgeschlossene technische, kreative Ausbildung bzw. Studium mit
  • Schwerpunkt Design und/oder Produktentwicklung:
    • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Design, im Einkauf und/oder im Produkt Management
    • Sehr gute Mode-, Markt- und Trendkenntnisse
    • Sehr gutes kreatives wie auch kaufmännisches Verständnis
  • Produkt Manager Marketing:
    • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
    • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Marketing, Vertrieb, Brand-und/oder Produkt Management
    • Sehr gute Mode-, Markt- und Trendkenntnisse
    • Sehr gutes analytisches, kaufmännisches wie auch kreatives und produktbezogenes Verständnis

Perspektiven/Entwicklung

  • Senior Produkt Manager
  • Leitung Kreativteam
  • Leitung Marketing und/oder Vertrieb

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland):
Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien:

  • Größe und Struktur des Unternehmens
  • Kompetenzen und Weisungsbefugnis der Position
  • Umsatzvolumen der Kollektion
  • Ob mit oder ohne Personalverantwortung
  • Berufserfahrung und Qualifikat

Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 35.000 bis (Junior Produkt Manager) € 150.000 (Leitung Kreativteam) als Fixgehalt. Häufig wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 35 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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Produkt Manager w/m

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Bereich

  • Produkt Manager Kreativ: Mitarbeiter des Kreativteams (Produktentwicklung, Design etc.)
  • Produkt Manager Marketing: Mitarbeiter des Marketingteams

Arbeitgeber

Industrieunternehmen, Hersteller mit eigenem Vertrieb, vertikale Unternehmen

Berichtet an

  • Leitung Designteam (oder Leitung Produktentwicklung), Leitung Produkt Management (Senior Produkt Manager), Leitung Einkauf, Geschäftsleitung|
  • Leitung Marketing, Leitung Vertrieb, Geschäftsleitung,

Hauptaufgaben

Ziel der Position a): Vermittlung der kreativen Vision und des modischen Profils der Kollektion an Vertrieb und Marketing zur Unterstützung bei der Erreichung der Umsatz- und Imageziele
Ziel der Position b): Justierung der Kollektion bei deren Entwicklung bzw. Zusammenstellung nach kaufmännischen, kommerziellen und nach Image Gesichtspunkten auf Basis von vorherigen Vertriebsergebnissen zur Erreichung der Umsatz- und Imageziele

  • Schnittstellenfunktion zwischen Vertrieb, Design, Marketing und Geschäftsführung
  • Kollektionsentwicklung: Strategische und/oder kreative Kollektionsentwicklung (Zielgruppen- und Marktumfelddefinition, Ausrichtung, Kollektionsrahmenplanung, Preislagenaufbau, Farbgestaltung, Warengruppengewichtung, etc.)
  • Umsetzung des Image- und Markeninhalts in ein kommerziell erfolgreiches Kollektionskonzept unter Berücksichtigung vorangegangener
  • Mitarbeiterverantwortung: Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Junior Produkt Manager. Sollte die Leitung des Kreativteams mit einem Produkt Manager besetzt werden, so berichtet dieses direkt an ihn.

Auswertungen:

  • Regelmäßige Kontrolle der Vertriebs- und Verkaufsergebnisse, Analyse der Best- & Slow-Seller, der Eingangs- und Ausgangsmargen, der Retouren- und Reklamationsquoten
  • Auswertung dieser Kennzahlen, Soll-/Ist-Vergleiche und Bewertung der vorangegangenen Verkaufsperiode zur Ermittlung von Optimierungsmaßnahmen für zukünftige Kollektionen
  • Kommunikation der Kollektionsinhalte sowohl an das Designteam als auch an Marketing und Vertrieb, Organisation und Durchführung von Kollektionsübergaben, sowie Produktschulungen
  • Überwachung des Einkaufs zur Einhaltung der Budgets der Produktionskosten bzw. der Einstandspreise
  • Teilnahme an der Musterung, Überprüfung von Schnitt und Passform und Abnahme der Prototypen
  • Freigabe an die Produktion bzw. an den Einkauf Regelmäßige Mitbewerber- und Marktanalysen, Besuch von internationalen Modemessen und Store- und City-Checks

Anmerkung 1:

Die beiden Positionen a) und b) unterscheiden sich wenig in ihren Aufgabenbereichen, diese sind relativ ähnlich. Der wichtigste Unterschied ist im Wesen des Unternehmens begründet. Bei eher kreativ getriebenen Unternehmen, z.B. den internationalen Designern und Prêt-à-Porter-Kollektionen ist der Produkt Manager – in diesem Fall ist es der Produkt Manager Kreativ (a) im Kreativteam verankert.
Er hat gewisse Weisungsaufgaben gegenüber dem Marketing und Vertrieb, damit diese Bereiche die Vision des Designs vermarkten.
Ist das Unternehmen jedoch marketing- und vertriebsgetrieben, ist der Produkt Manager in der Regel im Bereich Marketing/Vertrieb angedockt und hat gewisse Weisungsbefugnis gegenüber den kreativen Prozessen.
Das heißt, der Produkt Manager Marketing (b) gibt dem Design/Einkauf aufgrund der Vertriebergebnisse vor, in welchem Rahmen die Kollektionsentwicklung und der Sortimentsaufbau zu erfolgen haben. Diese Position richtet sich sehr klar nach den kommerziellen Ergebnissen aus.

Anmerkung 2:

Die Position des Produkt Managers ist je nach Stelle und Unternehmen sehr individuell und unterschiedlich strukturiert. Daher empfiehlt es sich bei diesem Jobtitel besonders, eine Stellenanzeige bzw. eine Stellenbeschreibung sehr aufmerksam zu lesen.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen, Retouren
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Produkt Manager Kreativ:
    • Abgeschlossene technische, kreative Ausbildung bzw. Studium mit
  • Schwerpunkt Design und/oder Produktentwicklung:
    • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Design, im Einkauf und/oder im Produkt Management
    • Sehr gute Mode-, Markt- und Trendkenntnisse
    • Sehr gutes kreatives wie auch kaufmännisches Verständnis
  • Produkt Manager Marketing:
    • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
    • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Marketing, Vertrieb, Brand-und/oder Produkt Management
    • Sehr gute Mode-, Markt- und Trendkenntnisse
    • Sehr gutes analytisches, kaufmännisches wie auch kreatives und produktbezogenes Verständnis

Perspektiven/Entwicklung

  • Senior Produkt Manager
  • Leitung Kreativteam
  • Leitung Marketing und/oder Vertrieb

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland):
Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien:

  • Größe und Struktur des Unternehmens
  • Kompetenzen und Weisungsbefugnis der Position
  • Umsatzvolumen der Kollektion
  • Ob mit oder ohne Personalverantwortung
  • Berufserfahrung und Qualifikat

Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 35.000 bis (Junior Produkt Manager) € 150.000 (Leitung Kreativteam) als Fixgehalt. Häufig wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 35 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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Produktdesigner/in

Hier finden Sie Jobs als Produktdesigner/in

Hauptaufgaben

Erstellung einer Kollektion (oder einzelner Kollektionsteile)

  • Trendrecherche:
    • Beschaffung der aktuellsten Trendinformationen sowie deren optimale Umsetzung
    • Nationale / internationale Storechecks
  • Marktanalyse:
    • Analyse der abverkauften Kollektionen
    • Marktbeobachten, Mitbewerberanalyse, Informationssammlung
  • Kollektionsentwicklung:
    • Mitarbeit bei der Entwicklung der Kollektionsstrategie bzw. -konzeption
    • Berücksichtigung der abgestimmten Kollektionsthemen u. des Kollektionsrahmenplans
    • Festlegen von Formen, Stilen, Einzelteilen, Qualitäten, Oberstoffen, Zutaten
    • Festlegen der Eckpreislagen
  • Lieferantenpflege:
    • Festlegen (oder Mitarbeit bei der Festlegung) der Qualitätsstandards
    • Mitarbeit bei Lieferantenbeurteilung, -Auswahl
    • Aufbau / Ausbau von Lieferantenbeziehungen
    • Besuch der Produktionsstätten
  • Zusammenarbeit mit Agenturen
  • Allgemeine Aufgaben
    • Administrative Tätigkeiten
    • Sicherer Umgang mit EDV (z.B. CAD)
    • Berichtswesen an Produktmanagement / Geschäftsleitung

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • Berufsausbildung im Bereich Design
  • Berufserfahrung als Designer
  • Erfahrung im Bereich Kollektionsentwicklung
  • Kenntnisse bzgl. Passform Check-up
  • Gute Englischkenntnisse

Weiche Faktoren

  • Sicheres Gespür für Trends und deren kommerzielle Umsetzung
  • Gefühl für Formen, Farben, Schnitte
  • Kann sich in Zielgruppen hineindenken
  • Organisationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Kreativ
  • Reisebereitschaft

Perspektiven/Entwicklung

  • Head of Design
  • Produktmanager

Gehalt

  • Einstieg: ca. 24.000,-- bis 30.000,--
  • 3 – 5 Jahre Berufserfahrung: ca. 40.000,-- bis 50.000,--
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Rack Jobber

Hier finden Sie Jobs als Rack Jobber

Vergleichbare Titel

Fälschlicherweise werden Rackjobber oftmals als Visual Merchandiser bezeichnet.

Hauptaufgaben

Hierbei handelt es sich um reisende Mitarbeiter, die Warenträger nach genauen Vorgaben auffüllen. Im Gegensatz zum Visual Merchandiser ist beim Rackjobber kein adaptives Denken gefordert, da Ware und Warenträger auf allen Flächen gleich sind und gleich bestückt werden. Der Visual Merchandiser hingegen ist dank seiner Ausbildung qualifiziert, bei unterschiedlichen Gegebenheiten (Ware, Menge, Ladenbau und Flächengröße) die zentralen Vorgaben optimal zu adaptieren.

Gehalt

Rackjobber sind meist freiberufliche Mitarbeiter, die nach Stunden oder Einsätzen abgerechnet werden.

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Reisetechnicker/in

Hier finden Sie Jobs als Reisetechniker/in

Hauptaufgaben

Sicherstellen eines reibungslosen Produktionsablaufs

  • Mitarbeit bei der Kollektionentwicklung
  • Koordination der Warenfertigung
  • Steuerung der Musterfertigung
  • Abstimmung der Passformen mit Einkauf und Lieferanten
  • Kontrolle der Passformen
  • Abstimmung der Qualitätsanforderungen mit Einkauf und Lieferanten
  • Erarbeiten technischer Produktanforderungen
  • Kontrolle der Qualitäten
  • Überwachung der Produktionen hinsichtlich Qualitätskontrolle u. Termine
  • Gegenmusterprüfung
  • Ansprechpartner für Einkauf und Lieferanten
  • Mitarbeit an der Festsetzung der Qualitätsstandards für das Unternehmen
  • Reisen zu den Produktionsstandorten

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • abgeschlossene Ausbildung als Bekleidungstechniker/in oder -Ingenieur
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • Warenkenntnisse
  • optimal 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung
  • gutes MS-Office-Kenntnisse

Weiche Faktoren

  • kommunikative Fähigkeiten
  • sicher in Verwaltung / Organisation
  • Reisebereitschaft
  • sicheres Auftreten
  • Durchsetzungsvermögen
  • Verhandlungsgeschick
  • Ehrgeiz
  • Belastbarkeit
  • Selbständigkeit
  • Teamplayer: gut im Umgang mit anderen Kollegen

Nächster Karriereschritt:

  • Produktionsleiter
  • Leiter Qualitätsmanagement

Gehalt

Einstieg: 30.000,-- bis 40.000,--
3-5 Jahre: 55.000,-- bis 75.000,--

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Retail Area Manager

Hier finden Sie Jobs als Retail Area Manager Jobs

Vergleichbare Titel:

Retail Manager, Bereichsleiter/in, Retail District Manager, Bezirksleiter/in, Stores Operations Manager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes: (entweder/oder)
Verkaufsleiter Retail

Country Manager

Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region)
Geschäftsleitung

Mitarbeiterverantwortung

ja: direkt Filialleiter (Store Manager) und indirekt alle Mitarbeiter in den Verkaufsteams Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur auch: Visual Merchandiser, Merchandise Manager, Assistenten, Retail Controller

Hauptaufgaben

  • Operative Verantwortung für die Steuerung der Filialen bzw. der Handelsflächen im definierten Gebiet **
  • Profitcenter Verantwortung: Volle Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse der verantworteten Filialen (Umsatz, Kosten, Erträge)
  • Mitarbeiterverantwortung:
    • Führung, Entwicklung und Motivation der Filialleiter
    • Planung und Überwachung des Personalkostenbudgets
    • Einstellung neuer Mitarbeiter: Filialleiter und Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Führungskräfte
    • Schulungen, regelmäßige Filialleitermeetings
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Warenverantwortung:
    • Verantwortung für die Bestände der Filialen
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Veranlassung von Warenverschiebungen innerhalb des Filialnetzes je nach Abverkaufs- und Bedarfssituation
    • Kontrolle der Warenpräsentation in den Filialen, gegebenenfalls Austausch mit dem Visual Merchandising Team
    • Kontrolle der ordnungsgemäßen Vorgänge bei Warenannahme und kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung
    • Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Quantitative und qualitative Sortimentsplanung und Einkauf bzw. Order der saisonalen Kollektionen
    • Kontrolle der Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: indirekte Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse
  • Marketing: obere Aufsicht über die Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkung bei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc. meist in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung
  • Filiale: Verantwortung für die operative Organisation und Durchführung von Filialöffnungen und -schließungen
  • Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und verschiedener Prozesse

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Expansion bzw. Eröffnung neuer Filialen
  • Inventurergebnisse
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung als Store Manager bzw. Filialleiter
  • Erste Erfahrung in der Führung mehrerer Filialen (je nach Anspruchslevel der zu besetzenden Position kann auch auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Perspektiven/Entwicklung

  • Retail Management für größeres Gebiet oder höhere Filialanzahl
  • Verkaufsleitung Einzelhandel
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Anzahl der Filialen und die Größe des zu betreuenden Gebiets, Personalverantwortung, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 50.000 bis € 85.000 (Fixgehalt). In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 30 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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Retail Buyer

Hier ffinden Sie Retail Buyer Jobs

Vergleichbare Titel

Einkäufer Einzelhandel

Bereich

Einzelhandel (stationär)

Arbeitgeber

Filialisten, inhabergeführter Einzelhandel (Mono Brand oder Multi Brand), Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Unternehmens (entweder/oder):

  • Leitung Einkauf (Warengruppe)
  • Leitung Einkauf gesamt
  • Leitung Einzelhandel
  • Geschäftsleitung

Hauptaufgaben

  • Budgetverantwortung: Planung und Einsatz des Einkaufsbudgets für eine bestimmte Sortimentsgruppe für eine definierte Anzahl bzw. ein definiertes Gebiet von Filialen nach den Ergebnisvorgaben der Geschäftsleitung
  • Sortiment: Verantwortung für die qualitative (Auswahl und Selektion) und quantitative (Mengen und Stückzahlen) Planung und Definition eines marktgerechten, kommerziell erfolgreichen Sortiments. Dieses Sortiment muss so aufgebaut werden, dass die Umsatzzielvorgaben durch die Kollegen im Verkauf erreicht werden, dass hohe Margen erzielt werden und dass die Restbestände minimal bleiben. Ferner müssen bei der Auswahl die standortspezifischen Unterschiede berücksichtigt werden.
  • Analyse: Regelmäßige Analyse der Warenflüsse und Bewertung des Sortiments: Abverkaufsberichte nach Lieferant (bei Multi Brand Stores), nach Geschlecht, Warengruppe, Artikel, Größe und Farbe, etc., ABC und Best & Slow-Seller Analysen (sog. „Renner-Penner-Listen“)
  • Planung und Überwachung des Sortimentaufbaus anhand der vorliegenden Abverkaufszahlen und nach Markttrend:
    • Multi Brand Stores: Qualitative Auswahl der Marken, Gewichtung der Marken, Besuch der nationalen/internationalen Modemessen und Fashion Weeks, Order der Kollektionen auf den Messen, in den Showrooms der Lieferanten oder bei Hausvorlagen, Kontrolle der Bestellbestätigungen und Eingabe der Order in das Warenwirtschaftssystem, Kalkulation der Endpreise und der Margen, Kontrolle des pünktlichen und richtigen Wareneingangs, Nachfassen bei Lieferverzögerungen beim Lieferanten, Überwachung der korrekten Preisauszeichnung, Übergabe der Kollektionen an den Verkauf
    • Mono Brand Stores: Gewichtung des Sortiments, (unter Umständen esuch der nationalen/internationalen Modemessen und Fashion Weeks zur Markt- und Trendrecherche) Order der Kollektion im Showroom, Eingabe der Order in das Warenwirtschaftssystem, Überwachung des pünktlichen Wareneingangs, Nachfassen bei Lieferverzögerungen
  • Regelmäßiges Feedback und Austausch mit den Kollegen im Einkauf und Verkauf (Store Manager, Retail Manager etc.) zur Verbesserung der Abverkäufe und zur Nachjustierung des Einkaufsbudgets
  • Kollektionsschulungen: Weitergabe der Produkt- und Kollektionsinformationen an die Kollegen im Einkauf, Verkauf und Visual Merchandising
  • Bestandskontrolle: Regelmäßige Überwachung der Bestände, Verschiebung von Waren im Filialnetz je nach Bestands- und Abverkaufssituation der jeweiligen Standorte
  • Preisgestaltung: Veranlassung von Preisreduzierungen nach den Vorgaben der Geschäftsleitung zur Ankurbelung des Abverkaufs und Bestandsminimierung unter Berücksichtigung der Zielmargenvorgaben
  • Regelmäßige Information über Mitbewerber, Trends und Märkte
  • Mitarbeiterverantwortung: in der Regel keine, unter Umständen kann es jedoch Mitarbeiterverantwortung für Assistenz oder Sachbearbeitung geben

Anmerkung:

Die Aufgaben können je nach Arbeitgeber und Stellenprofil abweichen. Insbesondere muss beim Retail Buyer zwischen Mono Brand Stores und den sogenannten Independent Multi Brand Stores unterschieden werden.

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzentwicklung
  • Erzielte Margen, Erträge und Deckungsbeiträge
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau und/oder Industriekaufmann/Industriekauffrau
  • Junior Buyer: erste Jahre Berufserfahrung im Einzelhandel, vorzugsweise im Einkauf bzw. mit Einkaufsverantwortung
  • Bei anspruchsvolleren Positionen wird entsprechend längere Berufspraxis im Einkauf vorausgesetzt
  • Gute analytische Kenntnisse, gutes Zahlenverständnis
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse
  • Trendgespür und Zielgruppenverständnis

Perspektiven/Entwicklung

Leitung Einkauf

Gehalt

Gehaltsbandbreiten: Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Filialanzahl, Umsatz- bzw. Einkaufsvolumen, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet.
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 35.000 (Junior Buyer) bis € 100.000 (Senior Buyer) als Fixgehalt. In vielen Unternehmen werden bei Erreichung der geplanten KPIs zusätzlich zum Fixgehalt Bonuszahlungen geleistet. (Stand 1. Quartal 2009)

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Retail District Manager

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Vergleichbare Titel

Retail Manager, Bereichsleiter/in, Retail Area Manager, Bezirksleiter/in, Stores Operations Manager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes: (entweder/oder)
Verkaufsleiter Retail

Country Manager

Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region)
Geschäftsleitung

Mitarbeiterverantwortung

ja: direkt Filialleiter (Store Manager) und indirekt alle Mitarbeiter in den Verkaufsteams Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur auch: Visual Merchandiser, Merchandise Manager, Assistenten, Retail Controller

Hauptaufgaben

  • Operative Verantwortung für die Steuerung der Filialen bzw. der Handelsflächen im definierten Gebiet **
  • Profitcenter Verantwortung: Volle Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse der verantworteten Filialen (Umsatz, Kosten, Erträge)
  • Mitarbeiterverantwortung
    • Führung, Entwicklung und Motivation der Filialleiter
    • Planung und Überwachung des Personalkostenbudgets
    • Einstellung neuer Mitarbeiter: Filialleiter und Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Führungskräfte
    • Schulungen, regelmäßige Filialleitermeetings
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Warenverantwortung:
    • Verantwortung für die Bestände der Filialen
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Veranlassung von Warenverschiebungen innerhalb des Filialnetzes je nach Abverkaufs- und Bedarfssituation
    • Kontrolle der Warenpräsentation in den Filialen, gegebenenfalls Austausch mit dem Visual Merchandising Team
    • Kontrolle der ordnungsgemäßen Vorgänge bei Warenannahme und kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung
    • Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Quantitative und qualitative Sortimentsplanung und Einkauf bzw. Order der saisonalen Kollektionen
    • Kontrolle der Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: indirekte Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse
  • Marketing: obere Aufsicht über die Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkung bei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc. meist in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung
  • Filiale: Verantwortung für die operative Organisation und Durchführung von Filialöffnungen und -schließungen
  • Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und verschiedener Prozesse

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Expansion bzw. Eröffnung neuer Filialen
  • Inventurergebnisse
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung als Store Manager bzw. Filialleiter
  • Erste Erfahrung in der Führung mehrerer Filialen (je nach Anspruchslevel der zu besetzenden Position kann auch auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Perspektiven/Entwicklung:

  • Retail Management für größeres Gebiet oder höhere Filialanzahl
  • Verkaufsleitung Einzelhandel
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Anzahl der Filialen und die Größe des zu betreuenden Gebiets, Personalverantwortung, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 50.000 bis € 85.000 (Fixgehalt). In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 30 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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R

Retail Manager

Hier finden Sie Jobs als Retail Manager Jobs

Vergleichbare Titel

Retail Area Manager Bereichsleiter/in, Retail District Manager, Bezirksleiter/in, Stores Operations Manager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber:

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an:

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes: (entweder/oder)
Verkaufsleiter Retail

Country Manager

Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region)
Geschäftsleitung

Mitarbeiterverantwortung

ja: direkt Filialleiter (Store Manager) und indirekt alle Mitarbeiter in den Verkaufsteams Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur auch: Visual Merchandiser, Merchandise Manager, Assistenten, Retail Controller

Hauptaufgaben

  • Operative Verantwortung für die Steuerung der Filialen bzw. der Handelsflächen im definierten Gebiet **
  • Profitcenter Verantwortung: Volle Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse der verantworteten Filialen (Umsatz, Kosten, Erträge)
  • Mitarbeiterverantwortung
    • Führung, Entwicklung und Motivation der Filialleiter
    • Planung und Überwachung des Personalkostenbudgets
    • Einstellung neuer Mitarbeiter: Filialleiter und Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Führungskräfte
    • Schulungen, regelmäßige Filialleitermeetings
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Warenverantwortung:
    • Verantwortung für die Bestände der Filialen
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Veranlassung von Warenverschiebungen innerhalb des Filialnetzes je nach Abverkaufs- und Bedarfssituation
    • Kontrolle der Warenpräsentation in den Filialen, gegebenenfalls Austausch mit dem Visual Merchandising Team
    • Kontrolle der ordnungsgemäßen Vorgänge bei Warenannahme und kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung
    • Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Quantitative und qualitative Sortimentsplanung und Einkauf bzw. Order der saisonalen Kollektionen
    • Kontrolle der Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: indirekte Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse
  • Marketing: obere Aufsicht über die Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkung bei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc. meist in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung
  • Filiale: Verantwortung für die operative Organisation und Durchführung von Filialöffnungen und -schließungen
  • Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und verschiedener Prozesse

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Expansion bzw. Eröffnung neuer Filialen
  • Inventurergebnisse
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung als Store Manager bzw. Filialleiter
  • Erste Erfahrung in der Führung mehrerer Filialen (je nach Anspruchslevel der zu besetzenden Position kann auch auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Perspektiven/Entwicklung:

  • Retail Management für größeres Gebiet oder höhere Filialanzahl
  • Verkaufsleitung Einzelhandel
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt:

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Anzahl der Filialen und die Größe des zu betreuenden Gebiets, Personalverantwortung, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 50.000 bis € 85.000 (Fixgehalt). In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 30 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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S

Schnittdirektrice

Hier finden Sie Schnittdirektrice Jobs

Hauptaufgaben

  • Unterstützung Design / Produktmanagement bei Produktentwicklung
  • Unterstützung bei Produktionsvorbereitung
  • Verantwortung für einen Warenbereich
  • Erstellen von Maßtabellen
  • Mustercheck
  • Zusammenarbeit mit einer Zuarbeiterin, die die Muster ausmisst
  • Betreuung des Produktes im gesamten Prozess der Kollektionsentwicklung (Prototypentwicklung, Abnahme von Größensätzen, Produktion, Gewährleistung der Qualitätsstandards)
  • Verantwortlich für die Überprüfung der Passform Erstellung der Maßtabellen für Angebote und Produktion, inklusive Gradierung.
  • Errechnen von erforderlichen Materialverbrauch Zusammenarbeit in Kooperation mit der Qualitätssicherung
  • Zusammenarbeit mit dem Design / Produktmanagement
  • Zusammenarbeit mit dem Einkauf

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

Harte Faktoren

  • Ausbildung zur Schnittdirektrice
  • erste- oder mehrjährige Berufserfahrung
  • Warenkenntnisse

Weiche Faktoren

  • selbstständige Arbeitsweise gewohnt
  • bereit, Verantwortung zu übernehmen
  • belastbar
  • flexibel
  • genaues Arbeiten
  • kann unter Zeitdruck arbeiten

Perspektiven/Entwicklung:

  • Qualitätsmanagement, -entwicklung, -sicherung
  • Produktentwicklung
  • Leitung Musterabteilung

Gehalt

  • Einstieg: ca. 20.000,-- bis 24.000,--
  • 3 – 5 Jahre: ca. 26.000,-- bis 30.000,--
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S

Shopmanager

Hier finden Sie Shopmanager Jobs

Vergleichbare Titel

Storemanager, Hausleiter, Filialleiter, Verkaufsstellenverwalter

Hauptaufgaben

  • Aktive Kundenberatung / Kundenbedienung
  • Anleitung der Verkaufs-Teilzeitkräfte zum aktiven Verkauf
  • Motivation der Mitarbeiter zur Erreichung der Umsatzvorgaben
  • Wahrung des optimalen Erscheinungsbildes der Filiale
  • Entwicklung und Durchführung Verkaufsfördernder Maßnahmen
  • Ein- und Ausstellung von Mitarbeitern
  • Training von Mitarbeitern

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Nachweisliche Führungserfahrung (auch in zweiter Position)
  • Starke Verkaufs- und Beratungsaffinität
  • Hohe Kundenorientierung
  • Ein gutes Auge für die modischen Bedürfnisse der Kunden/-innen

Gehalt

Gehaltsspanne: 20.000 Euro – ca. 30.000 Euro pro Jahr, zzgl. möglichen variablem Anteil

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S

Store Manager

Hier finden Sie Store Manager Jobs in der Mode

Vergleichbare Titel

Hausleiter, Filialleiter, Verkaufsstellenverwalter und Shopmanager

Hauptaufgaben

  •  
  • Kontrolle:
    • der Warenbestände und Abverkaufsquoten sowie "Renner-" und "Penner"-Artikel
    • der individuellen Personalkosten
  • Sicherstellung:
    • eines effektiven Warenumschlags/ der Warenmengen
    • der Verkaufsfördernden Warenplatzierung u. -präsentation gemäß Unternehmensvorgaben im In-Store Bereich und Schaufenster
    • der optimalen Kundenorientierung und Motivation der Mitarbeiter
    • einer zielorientierten Einarbeitung neuer Mitarbeiter
    • von Umsätzen, Roherträgen, Deckungsbeiträgen Kosten in Anlehnung an die
  • Unternehmensziele (Planzahlen)
    • Bestandsmanagement (Restantenbereinigung, Abschriften, Umlagerungen) nach Vorgabe des Einkaufs
  • Analyse von negativen Planabweichungen, ggf. Erarbeitung von Lösungen (z. B. Kundenzahlen, Durchschnittsbon, Produktivitäten, Inventurergebnis, Mehrfachbonanteile) sowie deren Umsetzung
  • Führung und Information der Mitarbeiter zur optimalen Arbeitsperformance (Personalbesprechung, Förderung, Schulung, Anleitung, Mitarbeiter-Gespräche etc.) Verantwortung der Zusammensetzung des Storeteams, Erkennen der Stärken und Schwächen der Mitarbeiter sowie von Potentialträgern, ständiges Arbeiten an der Verbesserung der Teamleistung
  • Rekrutierung neuer Storemitarbeiter vor Ort
  • Formulierung von Arbeitszielen und Beurteilung der Mitarbeiterleistungen sowie PEP
  • Reaktion auf Fehlverhalten der Mitarbeiter und Führung von Mitarbeitergesprächen
  • Verantwortungsbereich Hausleiter: Fläche i.d.R. ab 2000 m², Mitarbeiteranzahl ab 60 bis offen

Voraussetzungen

  • Erfahrung auf ähnlichen Flächen mit ähnlicher Mitarbeiteranzahl
  • Erfahrung im Umgang mit Betriebskennzahlen (Kunden pro Zeitpunkt, Bedienquote, Umsatz pro Bon, - pro Mitarbeiter, - pro Quadratmeter, Lagerumschlag, usw.)
  • Berufserfahrung in Führungspositionen im Modeeinzelhandel
  • Starkes Engagement, Überzeugungskraft, Sachlichkeit, Rationalität
  • Erfahrung in allen im oberen Abschnitt „Aufgaben“ aufgeführten Inhalten
  • Aufstieg aus zweiter Position in ähnlichen Storegrößen möglich
  • Quereinstieg schwer

Gehalt

  • Gehaltsspanne Storemanager: 36.000 Euro – 46.000 Euro pro Jahr
  • Gehaltsspanne Hausleiter: ab 50.000 Euro – 80.000 Euro pro Jahr
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S

Store Visual Merchandiser

Hier finden Sie Store Visual Merchandiser Jobs in der Mode

Berichtet an

In der Regel ist der Store Visual Merchandiser dem Area Visual Merchandiser fachlich und dem Store Manager disziplinarisch unterstellt.

Hauptaufgaben

  • Der Store Visual Merchandiser in einem Filialunternehmen ist für die Umsetzung der Warenpräsentation, Dekoration und aller Marketingaktivitäten verantwortlich. In dieser Funktion gilt es die zentralen Vorgaben auf die jeweilige Filiale zu adaptieren. Das heißt, die Kreativität liegt nicht in der Konzeption, sondern in der Herausforderung mit verschiedenen Ladenbaugenerationen, individueller Warenaussteuerung und unterschiedlichen Abverkäufen, so nah wie möglich an das zentralseitig definierte Konzept zu kommen.
  • Zu den täglichen Aufgaben gehört dieAuswertung der Abverkaufszahlen. Auf dieser Basis werden - in Absprache mit den Verkaufsmitarbeitern - die Maßnahmen im Bereich Warenaufbau definiert. Da
  • Warenaufbau: Warenpräsentation, Dekoration und Beschilderung im Innen- und auch Schaufensterbereich, aber auch die Ablauf- und Materialplanung von Aktionen, wie Schlussverkäufen und Promotionen. Darüber hinaus ist der Store Visual Merchandiser häufig für Warenpräsentations- und Kollektionsschulungen der Verkaufsmitarbeiter verantwortlich.

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation

  • Voraussetzungen für diese Position sind entweder eine abgeschlossene Ausbildung als Gestalter für visuelles Marketing oder einige Jahre Berufserfahrung im Verkauf mit einem guten Gespür für Farben und Gestaltung.

Gehalt

  • Das Gehaltsgefüge liegt etwa zwischen 1.500 € und 2.500 € brutto im Monat bei relativ geregelten Arbeitszeiten.
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S

Stores Operations Manager

Hier finden Sie Stores Operations Manager Jobs

Vergleichbare Titel

Retail Area Manager Bereichsleiter/in, Retail District Manager, Bezirksleiter/in, Retail Manager

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

Je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes: (entweder/oder)
Verkaufsleiter Retail

Country Manager

Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region)
Geschäftsleitung

Mitarbeiterverantwortung

ja: direkt Filialleiter (Store Manager) und indirekt alle Mitarbeiter in den Verkaufsteams Unter Umständen je nach Unternehmensstruktur auch: Visual Merchandiser, Merchandise Manager, Assistenten, Retail Controller

Hauptaufgaben

  • Operative Verantwortung für die Steuerung der Filialen bzw. der Handelsflächen im definierten Gebiet **
  • Profitcenter Verantwortung: Volle Verantwortung für die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse der verantworteten Filialen (Umsatz, Kosten, Erträge)
  • Mitarbeiterverantwortung
    • Führung, Entwicklung und Motivation der Filialleiter
    • Planung und Überwachung des Personalkostenbudgets
    • Einstellung neuer Mitarbeiter: Filialleiter und Verkaufsmitarbeiter
    • Einarbeitung neuer Führungskräfte
    • Schulungen, regelmäßige Filialleitermeetings
    • Regelmäßige Beurteilungsgespräche
    • Vorbildfunktion, Botschafter der Unternehmensziele an das Team
  • Warenverantwortung:
    • Verantwortung für die Bestände der Filialen
    • Regelmäßige Abverkaufskontrolle und Abverkaufsanalysen, Bewertung und Auswertung des Warenflusses nach Lieferanten, Warengruppen, Artikel nach Farbe und Größe
    • Veranlassung von Warenverschiebungen innerhalb des Filialnetzes je nach Abverkaufs- und Bedarfssituation
    • Kontrolle der Warenpräsentation in den Filialen, gegebenenfalls Austausch mit dem Visual Merchandising Team
    • Kontrolle der ordnungsgemäßen Vorgänge bei Warenannahme und kontrolle, Etikettierung und Warensicherung, sachgemäße Lagerung
    • Organisation und Durchführung der regelmäßigen Inventuren
    • Quantitative und qualitative Sortimentsplanung und Einkauf bzw. Order der saisonalen Kollektionen
    • Kontrolle der Nachbestellungen und Kundenbestellungen, Warenretouren
  • Kassenverantwortung: indirekte Verantwortung für alle Vorgänge und Buchungen an der Kasse
  • Marketing: obere Aufsicht über die Planung, Organisation und Durchführung bzw. Mitwirkung bei Marketingaktivitäten und Sonderaktionen: Auf- und Ausbau der Stammkundenkartei, Kundenmailings, Sonderverkaufsveranstaltungen, Modenshows etc. meist in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung
  • Filiale: Verantwortung für die operative Organisation und Durchführung von Filialöffnungen und -schließungen
  • Verantwortung für die Einhaltung der Unternehmensstandards und verschiedener Prozesse

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung
  • Kosten, Kostensenkung (insbesondere Personalkosten)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag)
  • Expansion bzw. Eröffnung neuer Filialen
  • Inventurergebnisse
  • Abverkaufsergebnisse, Bestände
  • Personalfluktuation, Krankenstand
  • Personaleffektivität: Conversion Rate, AVT, UPT, etc.
  • Persönliche Ziele

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau
  • Mindestens fünf Jahre Erfahrung als Store Manager bzw. Filialleiter
  • Erste Erfahrung in der Führung mehrerer Filialen (je nach Anspruchslevel der zu besetzenden Position kann auch auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrung erforderlich sein)
  • Produktkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Markt- und Mitbewerberkenntnisse

Perspektiven/Entwicklung:

  • Retail Management für größeres Gebiet oder höhere Filialanzahl
  • Verkaufsleitung Einzelhandel
  • Weitere Perspektiven können sich je nach Unternehmen ergeben

Gehalt:

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Anzahl der Filialen und die Größe des zu betreuenden Gebiets, Personalverantwortung, Höhe der Umsatzverantwortung, Kompetenzen/Aufgabenspektrum, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers, Tarifgebiet
Die derzeit gültigen Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 50.000 bis € 85.000 (Fixgehalt). In der Regel wird darauf ein Bonus bei Zielerreichung gezahlt, der bis zu 30 % des Jahresfixgehalts betragen kann. (Stand 1. Quartal 2009)

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V

Verkaufsstellenverwalter/in

Hier finden Sie Jobs als Verkaufsstellenverwalter/in

Vergleichbare Titel

Storemanager, Hausleiter, Filialleiter und Shopmanager

Hauptaufgaben

  • Aktive Kundenberatung / Kundenbedienung
  • Anleitung der Verkaufs-Teilzeitkräfte zum aktiven Verkauf
  • Motivation der Mitarbeiter zur Erreichung der Umsatzvorgaben
  • Wahrung des optimalen Erscheinungsbildes der Filiale
  • Entwicklung und Durchführung Verkaufsfördernder Maßnahmen
  • Ein- und Ausstellung von Mitarbeitern
  • Training von Mitarbeitern

Voraussetzungen

  • Nachweisliche Führungserfahrung (auch in zweiter Position)
  • Starke Verkaufs- und Beratungsaffinität Hohe Kundenorientierung
  • Ein gutes Auge für die modischen Bedürfnisse der Kunden

Gehalt:

Gehaltsspanne liegt bei 21.000 Euro – ca. 29.000 Euro pro Jahr zz,gl. möglichen variablem Anteil

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V

Visual Merchandising

Hier finden Sie Jobs als Visual Merchandising
Das Visual Merchandising hat im stationären Handel in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und ist mittlerweile als Tool zur Umsatzsteigerung, Imagebildung und Generierung zur Selbstbedienung am PoS nicht mehr wegzudenken.

Hauptaufgaben

Während der Visual Merchandiser vor einigen Jahren fast ausschließlich für die Umsetzung der Warenpräsentation und Dekoration verantwortlich gewesen ist, spezialisiert er sich heute auf weitere Aufgaben:

  • Umsetzung und Adaption: Da die nationalen und internationalen Filialisten mittlerweile den größten Anteil der PoS-Flächen ausmachen und sich einheitlich präsentieren, ist der weitaus kleinere Teil der Visual Merchandiser im Bereich der Konzeption/Kreation und der weitaus größere Teil in der Umsetzung/Adaption tätig.
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W

Warenbewirtschafter/in

Hier finden Sie Jobs als Warenbewirtschafter

Vergleichbare Titel

Product & Allocation Manager, Merchandise Manager Retail
Nicht zu verwechseln mit Visual Merchandiser oder Dekorateur

Bereich

Einzelhandel

Arbeitgeber

Filialisten, Industrieunternehmen mit eigenen Stores, Franchisenehmer

Berichtet an

je nach Unternehmensstruktur und Größe des Filialnetzes (entweder/oder): Verkaufsleiter Retail, Retail Manager, Head of Retail (Germany, Europe oder anders definierte Region), Leitung Sortiment & Produkt, Leitung Einkauf, Country Manager, Geschäftsleitung,
Mitarbeiterverantwortung: in der Regel nicht, unter Umständen je nach Unternehmensstruktur: Assistenten, Visual Merchandiser

Hauptaufgaben

  • Ziel der Position: Gewährleistung einer optimalen Warenversorgung der Handelsflächen zur Unterstützung des Handels bei der Erreichung der Umsatzzielvorgaben
  • Planung des Sortimentsaufbaus, Kapazitäten- und Mengenplanung anhand der zurückliegenden Ergebnisse und der Ziele des Unternehmens,Kommunikation der Planzahlen an das Einkaufsteam
  • Kontrolle der Produktauswahl bzw. des Einkaufs hinsichtlich: Ausgewogenheit des Sortiments, Preisaufbau, Warenaufbau, Stückzahlen, Bestände, Verfügbarkeit und Lieferzeiten unter Beachtung der Budgets und der Vorjahresergebnisse Feinabstimmung der Produktauswahl zusammen mit den angrenzenden Abteilungen wie Store & Retail Management, Einkauf, Produkt Management, je nach Einkaufsverantwortung
  • Erfassung der Sortimentsplanung bzw. der Order im Warenwirtschaftssystem, Festlegung der Endpreise unter Beachtung der Zielmargen
  • Kontrolle und Steuerung der Warenbelieferung der Flächen: Pünktlichkeit, Vollständigkeit, Richtigkeit
  • Nachfassen bei Lieferanten oder im Zentrallager bei Verspätungen oder Fehllieferungen, Ermittlung von Alternativlösungen bei Versorgungsengpässen
  • Tägliche Kontrolle und Analyse der Abverkaufsergebnisse nach Standort, Genre, Warengruppe, Artikel, Größe, Farbe etc.
  • Ermittlung der Best & Slowseller, Nachbestellung der Bestseller, Steuerung der Slow-Seller: Informationen an Flächenleitung und Visual Merchandising zur Abverkaufsforcierung, evtl. Veranlassung von Preisnachlässen, Retouren oder Umlagerungen
  • Regelmäßige Kontrolle und Steuerung der Bestände
  • Regelmäßige Kontrolle und Analyse der relevanten Kennzahlen: absolute Umsätze, m2-Umsätze, Margen (sell-in, sell-through, sell-out), LUG, etc.
  • Kommunikation mit den Verantwortlichen auf den Flächen, Ansprechpartner für die Flächen für alle Angelegenheiten die Ware betreffend (mit Ausnahme der Warendarstellung): Belieferung, Abverkaufsergebnisse, Preisgestaltung, Retouren und Produkttransfers innerhalb des Filialnetzes, Nachbestellungen etc.
  • Regelmäßige Analyse der Mitbewerber, Besuch der internationalen Modemessen, Store Checks
  • Je nach Aufgabenprofil: Führung der Visual Merchandising Mitarbeiter,Erledigung von Aufgaben der Visual Merchandiser wie Warenpräsentation auf den Flächen, Betreuung und Kontrolle der Flächen vor Ort, Durchführung von Sortimentsschulungen für die Mitarbeiter auf den Flächen, Erstellung von Lookbooks und Trendvorschauen

KPIs (Key Performance Indicator)*

Für diese Stelle können folgende KPIs gelten:

  • Umsatz, Umsatzsteigerung: absolut und relativ (m2-Umsatz)
  • Erträge (Gewinn, Marge, Deckungsbeitrag, Abschriften)
  • Warenfluss (Sell-in, Sell-through, Sell-out), Bestände, Nachbestellungen, LUG, Inventuren

Anforderungen, Erforderliche Qualifikation:

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel oder in der Industrie
  • Gegebenenfalls abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
  • Mindestens drei Jahre Erfahrung in den Bereichen Einkauf, Warenbewirtschaftung und Warenflusskontrolle Produkt-, Markt- und Mitbewerberkenntnisse im entsprechenden Modesegment
  • Sehr gutes analytisches Verständnis, hohe Zahlenaffinität, gutes Zeit- und Organisationsmanagement

Gehalt:

Gehaltsbandbreiten (Deutschland): Die Gehälter in dieser Position sind sehr unterschiedlich und richten sich nach folgenden Kriterien: Höhe der Umsatz- bzw. der Volumenverantwortung, Anzahl der Flächen, Kompetenzen, Aufgabenspektrum, Personalverantwortung, Berufserfahrung und Qualifikation des Bewerbers, Gehaltsgefüge des Arbeitgebers.
Die Bruttojahresgehälter haben eine Bandbreite von € 40.000 bis € 75.000. In seltenen Fällen wird ein Bonus ausgezahlt (Stand 1. Quartal 2009)
* Die KPIs definieren die Ziele der Position und legen sie in Kennzahlen bzw. Parametern fest. Anhand der erreichten Ziele erfolgt in der Regel die Leistungsbeurteilung des Mitarbeiters. Jeder Arbeitgeber legt die KPIs nach seinen Vorstellungen und Erfordernissen fest. Sie setzen sich meist aus kaufmännischen/betriebswirtschaftlichen Zielen und sogenannten persönlichen/qualitativen Zielen zusammen.
** Die Gebiete können je nach der Größe des Filialetzes sehr unterschiedlich sein: bei einem großen Filialnetz wie z.B. bei Tchibo, H&M etc. kann sich das Gebiet auf eine Stadt wie Hamburg oder Berlin begrenzen. Bei weniger Filialen wie z.B. s.Oliver, Wolford etc. kann das Gebiet ein ganzes Bundesland oder mehrere umfassen. Bei noch kleinerem Filialnetz wie z.B. Diesel, Adidas, René Lezard etc. ist das verantwortete Gebiet landesweit oder sogar über mehrere Länder wie Deutschland, Österreich und Schweiz. In der Regel verantwortet ein Retail Manager zwischen 5 und 15 Filialen. Die Flächen können unterschiedliche Konzepte haben: Stand Alone Stores, Factory Outlet Stores, Franchise Stores, Concession Stores auf großen Flächen bei Department Stores.

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