Altmaier pocht erneut auf Sonntagsöffnungen in der Corona-Krise

In der Corona-Krise will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier einen neuen Anlauf nehmen, um mehr Sonntagsöffnungen von Geschäften zu erreichen. Das habe er bereits nach dem "Lockdown" im März und April angeregt, sagte der CDU-Politker am Dienstag nach einem Treffen zum Thema Ladensterben und Innenstädte. Es sei mit dem Koalitionspartner SPD "leider Gottes" nicht zu vereinbaren gewesen. "Für mich ist eine einheitliche Regelung für das Weihnachtsgeschäft nach wie vor das, was ich gerne anstreben möchte." Er werde das jetzt noch einmal aufgreifen. Wenn es dazu auf Bundesebene keine Einigung gebe, wünsche er sich, dass Bundesländer vorangingen.


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