Unter der Leitung von US-Finanzminister Steven Mnuchin und Handelsbeauftragtem Robert Lighthizer sind am Donnerstag die Gespräche zur Beilegung des US-Handelsstreits mit China in Washington fortgesetzt worden. Beide Seiten hatten sich ursprünglich ein Ultimatum bis zum 1. März gesetzt, um den Streit beizulegen. Sollte es keine Einigung geben, würden die Zölle auf Einfuhren aus China in die USA sogar noch weiter verschärft.

Das Weiße Haus hatte jedoch zuletzt erklärt, dass die Frist nicht zu halten sei. Präsident Donald Trump hatte betont, dass er bereit sei, solange keine weiteren Zölle zu erheben, solange die Verhandlungen in erfolgversprechender Weise weiterliefen.

Über Inhalte der Verhandlungen wurde zunächst nichts bekannt. Beide Seiten hatte bereits in der vergangenen Woche in Peking zusammengesessen. Die Fortschritte wurden unterschiedlich bewertet. Während es in Medienberichten hieß, die Verhandler träten auf der Stelle, hatte Trump erklärt, die Gespräche verliefen «sehr, sehr gut.» (dpa)

 

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