Richtfest: Deutscher Autohof-Magnat entwickelt „BikiniARTmuseum“

Im ‚24 Autohof Bad Rappenau‘, an der Autobahnausfahrt A6 zwischen Heilbronn und Heidelberg, entsteht das erste „BikiniARTmuseum“. Bauherr ist der deutsche Autohof-Magnat Alexander Ruscheinsky, der das Konzept international als Lizenzgeschäft aufbauen will.

Mit 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche und gut sichtbar von der viel befahrenen Autobahn A6 soll der elf Millionen Euro teure Neubau noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Vor wenigen Wochen wurde Richtfest gefeiert. Gezeigt werden soll „alles Sehenswerte rund um den Bikini und Swimwear im Allgemeinen sowie Lifestyle, Fashion, Kultur und Geschichte“, so das Unternehmen auf seiner Website. Dabei stehe die Geschichte des Bikinis „im engen Zusammenhang mit der Emanzipation der Frauen und deren Mut zur Weiblichkeit. Neben dem schön anzusehenden Bikini in verschiedensten Varianten soll daher die Geschichte des Kampfes der Frau - über Jahrhunderte hinweg und heute noch andauernd – auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper dargestellt werden.“ Für die Ausstellung hat das Unternehmen bereits eine Sammlung von etwa 1.000 Ausstellungsstücken aufgebaut, auch eine Badekappansammlung gehört dazu. Im letzten Jahr wurde zudem die historische Bademodensammlung von Ghislaine Rayer und Patrice Gaulupeau aus Paris mit über 400 Exponaten übernommen.

Richtfest: Deutscher Autohof-Magnat entwickelt „BikiniARTmuseum“

Das BikiniARTmuseum soll das erste Museum sein, das sich der Geschichte der Bademode widmet und eine Symbiose aus Geschichte, Kunst und Entertainment darstellt. „Museen wandeln sich vom Tempel des ehrfürchtigen Staunens zu interaktiven Orten der Kommunikation“, beschreibt CEO Ruscheinsky die Stoßrichtung des Museumsprojekts. Das Konzept des Museums soll große Immobilienprojekte aufwerten und ihnen das gewisse Extra mit überregionaler Bedeutung verleihen, so das Konzept. Das Museum ist nicht nur an Autobahnraststätten denkbar, sondern genauso in Einkaufszentren, Kongresszentren, Hotelresorts oder Freizeitparks.

Um die Einzigartigkeit beizubehalten ist die Anzahl der Lizenzen limitiert. Weitere denkbare Standorte sind laut Unternehmen weltberühmte Strände wie die Copacabana in Rio de Janeiro, der Miami Beach, der Venice Beach in Los Angeles oder die Côte d’Azur, sowie in High-Fashion Metropolen wie Tokio, Paris, Hong Kong, Sydney, Dubai oder New York.

Zusätzlich zum Museum ist ein Hotelbereich geplant.

Foto: Bikiniartmuseum

 

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