Der schwedische Bekleidungskonzern Hennes & Mauritz (H&M) ist im März etwas weniger stark gewachsen als gedacht. So stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 6 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag in Stockholm mitteilte. In den ersten vier Wochen des Monats seien die Erlöse immerhin um 7 Prozent gewachsen.

Damit bleibt der Konzern mit Formaten wie H&M, COS oder Other Stories weiterhin hinter den eigenen Planungen zurück. Die Schweden hatten sich erst Anfang 2017 neue Wachstumsziele gesetzt und wollen ihren Umsatz - Währungsschwankungen herausgerechnet - jährlich um 10 bis 15 Prozent steigern. Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Februar hatten die Erlöse um lediglich 7 Prozent zugelegt.

Die Monate März bis Mai sollte man nach Darstellung von H&M insgesamt betrachten, da Ostern in diesem Jahr im Gegensatz zum Vorjahr in den April fiel. Zudem machten im Frühjahr oft Wetterkapriolen einen Vergleich mit dem Vorjahr schwierig. (DPA)

 

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