Ungünstige Wechselkursveränderungen haben zuletzt manchem international operierenden Unternehmen die Zahlen verdorben. Der britische Sportartikelhändler JD Sports lässt sich von den widrigen Rahmenbedingungen allerdings derzeit nicht beeindrucken.

Auf der Jahreshauptversammlung am Mittwoch bekräftigte Executive Chairman Peter Cowgill die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2015/16: „Obwohl wir den Rest des Jahres gegen herausfordernde Vergleichszahlen antreten müssen, ist das Board zuversichtlich, dass die Gewinnerwartungen für das Geschäftsjahr, das am 31. Januar 2016 endet, erreicht werden“, erklärte er. Das Unternehmen habe in den ersten 19 Wochen des laufenden Geschäftsjahres einen „starken Start“ hingelegt. Daher sah sich der Konzern auch nicht genötigt, seine Prognose angesichts der Währungsturbulenzen zu revidieren. Ganz ohne Folgen für die Zahlen wird die Aufwertung des britischen Pfunds gegenüber dem Euro aber nicht bleiben: „Wir sind weiterhin zufrieden mit dem Umsatzwachstum in Europa, auch wenn der schwache Euro Auswirkungen auf die Margen in den JD-Stores außerhalb Großbritanniens haben wird“, so Cowgill.

 

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