15 Tipps zur Cyber Week: Black Friday & Co. erfolgreich nutzen

Keine Sorge, Sie haben das Ausverkaufsereignis des Jahres noch nicht verpasst - Black Friday und Cyber Monday stehen uns erst in der nächsten Woche bevor, also am 23. und 26. November 2018. Aber bereits am Montag, dem 19. November, startet die „Cyber Week“, und damit die Schnäppchenjagd nicht in Einkaufsstress ausartet, hat die Shopping-Community mydealz.de 15 Tipps zusammengestellt, die man beachten sollte.

Einkaufszettel, Schnäppchenwecker und Newsletter-Abos sind hilfreich

Zuallererst rät mydealz, unbedingt einen Einkaufszettel zu schreiben, um nicht den Überblick zu verlieren. Um Zeit bei der Angebotssuche zu sparen, sollten Schnäppchenjäger auch unbedingt kostenlose Dienste wie den Idealo-Preiswecker oder den Schlagwort-Alarm von mydealz nutzen, die Verbraucher per Nachricht alarmieren, wenn das von ihnen gewünschte Produkt angeboten wird. Auch das Abonnieren von Newslettern kann sich lohnen, informieren sie Verbraucher doch früher über Angebote und erwähnen Gutscheincodes.

Online und Offline verbinden: Portale und Einkaufsbummel nutzen

Zudem rät die Shopping-Community, auf jeden Fall sein Händlerangebot auszuweiten und über Portale wie black-friday.de und mydealz.de über aktuelle Angebote vieler Anbieter informiert zu werden. Auch der stationäre Handel ist inzwischen beim Black Friday und Cyber Monday mit dabei und bietet entsprechende Rabatte an; von daher kann sich ein Einkaufsbummel durch die Innenstadt lohnen.

Angebote vergleichen, Rabatte kombinieren und auf versteckte Kosten achten

Verbraucher sollten Rabattangebote auf jeden Fall gründlich unter die Lupe nehmen, um festzustellen, ob der Rabattbetrag auf die unverbindliche Preisempfehlung oder den tatsächlichen Marktpreis angewendet wurde; Portale wie Geizhals.de oder Idealo.de können dabei helfen. Auch sollten versteckte Kosten wie Lieferkosten, eventuelle Zollkosten und der Rückversand bedacht werden, die sich in den Widerrufsregeln finden lassen. Portale wie Gutscheinsammler.de helfen zudem dabei, reduzierte Ware durch Gutscheincodes weiter zu vergünstigen. Über Cashback-Portale wie Shoop.de können Verbraucher zudem einen Teil des Kaufpreises zurückerhalten.

Ruhe bewahren und zukünftige Deals im Auge behalten

Werbewirksame Maßnahmen wie schrille Werbebanner, fettgedruckte, hohe Rabatte, Countdown-Zähler und der Hinweis „nur solange der Vorrat reicht“ sollen die Verbraucher unter Kaufdruck setzen. Es gilt aber, Angebote genau unter die Lupe zu nehmen und bei verschiedenen Händlern zu vergleichen. Auch sollten Tagesdeals und Blitzdeals einbezogen werden.

Sondermodelle erkennen und kleinere Händler überprüfen

Um sich Enttäuschungen zu ersparen, sollten Verbraucher gerade bei heruntergesetzten Elektronikartikeln genau die Modellnummer und dessen Funktionen prüfen, da nicht selten Sondermodelle produziert werden, die in der Regel weniger Funktionen haben. Bei kleineren oder unbekannten Händlern gilt zudem, auf Informationen wie ein vollständiges Impressum, die AGB und eine Widerrufsbelehrung zu achten, auch ob Daten verschlüsselt übertragen werden und ob ein Prüf-Siegel wie etwa das von Trusted Shops vorhanden ist.

Vorsicht bei Zahlung und Widerruf

Ist das Gewünschte gefunden, bleibt auf die Zahlungsart zu achten: Verbraucher sollten im Internet nur sichere Zahlungsmittel wie die SEPA-Lastschrift, Kreditkarten, Dienste wie PayPal oder den Rechnungskauf verwenden. Überweisungen eignen sich nicht, da diese nicht rückgängig gemacht werden können. Dienste wie PayPal bieten einen Käuferschutz und Lastschriften sowie Belastungen der Kreditkarte kann widersprochen werden, so dass bei einer nicht erfolgten Lieferung kein finanzieller Schaden entsteht. Und um den Kauf wirksam zu widerrufen, haben Verbraucher 14 Tage Zeit, müssen dies jedoch seit dem 13. Juni 2014 auch schriftlich tun; viele Händler stellen hierzu spezielle Mustererklärungen zur Verfügung.

Mit diesen Tipps gerüstet und mit einem kühlen Kopf kann in der Cyber Week eigentlich nichts schiefgehen. Der Einzelhandel wird sich freuen, schätzte der Handelsverband Deutschland (HDE) doch gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa), dass dieser in diesem Jahr am Black Friday und Cyber Monday einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro generieren könnte.

Foto: mydealz.de/Pepper Media Holding GmbH
 

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