Im ersten Halbjahr 2004 konnte der Sportartikelhersteller Adidas-Salomon mit Sitz in Herzogenaurach seinen Umsatz nur leicht, um einen Prozentpunkt steigern. So betrug der Umsatz 3,091 Milliarden Euro, im Vorjahreszeitraum waren es 3,061 Milliarden Euro gewesen. Der währungsbereinigte Konzernumsatz legte im ersten Halbjahr 2004 um 5 Prozent zu. Im zweiten Quartal stieg der Konzernumsatz insgesamt um 5 Prozent auf 1,468 Milliarden Euro (2003: 1,392 Milliarden Euro). Der währungsbereinigte Konzernumsatz stieg mit Verbesserungen bei allen Marken und Regionen im zweiten Quartal um 7%. Zum ersten Mal seit einem Jahr legte der währungsneutrale Umsatz in Nordamerika um 4 Prozent zu.

Das Betriebsergebnis stieg um 49 Prozent auf 92 Millionen Euro im zweiten Quartal 2004 verglichen mit 62 Millionen Euro im Vorjahr. Der Gewinn kletterte um 36 Prozent auf 44 Millionen Euro, im zweiten Quartal 2003 waren es noch 32 Millionen Euro gewesen. Nach Marken betrachtet war der Umsatz bei Adidas der stärkste Wachstumsträger für den Konzern im ersten Halbjahr 2004. Vor allem mit Fußball konnte Adidas im ersten Halbjahr gute Umsätze machen.

Angesichts der Konzernergebnisse für das erste Halbjahr und der Geschäftserwartungen für den Rest des Jahres 2004 erhöht der Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer die Anfang des Jahres veröffentlichten Umsatzprognosen und zum zweiten Mal in diesem Jahr das Gewinnziel für den Konzern. Adidas-Salomon geht von einem Anstieg des währungsbereinigten Konzernumsatzes um etwa 5 Prozent aus.

 

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