Der deutsche Einzelhandel rechnet für die Zeit der Fußball-WM weiterhin mit einem Umsatzplus in Höhe von insgesamt 2 Milliarden Euro. Dies bekräftigte Hubertus Pellengahr, der Sprecher des Hauptverbandes des deutschen Einzelhandels (HDE), am Montag. Für eine Zwischenbilanz sei es allerdings noch zu früh, so Pellengahr weiter.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtete, sorgten die während des Turniers geltenden Sonderöffnungszeiten bislang jedoch nicht "für einen echten Sturm der Massen in die Kaufhäuser und Boutiquen". Dies hänge jedoch nicht zuletzt mit dem warmen Sommerwetter zusammen, das nicht gerade zu einem Einkaufsbummel in den heißen Innenstädten einlade. Nicht überraschen kann auch die Tatsache, dass die Verkaufsrenner des Wochenendes neben sommerlicher Kleidung vor allem WM-Fanartikel waren. Und eine weitere gute Nachricht für den Einzelhandel gibt es auch: Für die kommenden Tage ist kühleres Wetter angekündigt worden.

 

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