Dem allgemeinen Gerede über die Krise in der Luxus-Modebranche kann sich der italienische Modeunternehmen Armani nicht anschließen. Das Geschäftsjahr 2003 verlief für den Designer und Firmeninhaber Giorgio Armani durchweg positiv: Der Nettogewinn betrug 134 Millionen Euro und stieg damit um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch beim Umsatz legte Armani um 3 Prozent auf 1,25 Milliarden Euro zu. Grund für die kontinuierliche Gewinnsteigerung sei eine breiten Produktpalette, die neben der Bekleidung auch Accessoires, Schmuck, Möbel, Brillen und Lederwaren beinhaltet. So sei der Umsatz bei Uhren und Schmuck im vergangenen Jahr um 18 Prozent gestiegen. Und jetzt soll noch ein neuer Geschäftszweig hinzukommen: In Dubai und Mailand seien Armani-Hotels der Luxusklasse geplant - 10 weitere Hotels und 4 Ferienanlagen sollen in den nächsten Jahren entstehen.

 

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