Das Geheimrezept von erfolgreichen Fashionbloggern besteht nicht nur darin, ein Gespür für aktuelle Trends zu haben. Es kommt auch auf professionell wirkende Fotos an. In der heutigen Zeit muss dafür nicht unbedingt eine teure Spiegelreflexkamera gekauft werden, denn viele top top aktuelle Smartphones verfügen über leistungsstarke Kameras. Wer ein Premium-Smartphone zum Beispiel bei preis24.de mit Vertrag kauft, spart sich eine große einmalige Investition und kann das Mobilgerät monatlich abbezahlen. Doch mit dem Besitz eines guten Smartphones ist es nicht getan. Damit wirklich perfekte Portraits für den Mode- oder Beautyblog gelingen, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte.

Tipp 1: Lieber die Back-Kamera nutzen

Gerade Selfies lassen sich mit der Front-Kamera natürlich leichter aufnehmen. Das Bild lässt sich einfach besser gestalten, weil man auf dem Bildschirm des Smartphones sofort erkennt, was man gerade fotografiert. Aber: Die Bildqualität der Front-Kamera ist in der Regel deutlich schlechter als die Qualität der Back-Kamera. Letztere verfügt über eine bessere Auflösung, einen höheren Dynamikumfang und mehr Einstellungsmöglichkeiten. Dementsprechend ist es eine gute Idee, auch bei Selbstportraits auf die Back-Kamera zu setzen. Um trotzdem ein gelungenes Foto von sich selbst zu knipsen, kann man sich ganz einfach ein Stativ fürs Smartphone selber basteln. Das erleichtert die Aufnahme von Selbstportraits enorm, ohne dass man dabei Abstriche in puncto Bildqualität in Kauf nehmen muss.

Tipp 2: Details fotografieren

Klassische Portraits sind auf Modeblogs gern gesehen. Aber: Nur Portraits zu posten, kann auch schnell langweilig werden. Deshalb fotografieren erfolgreiche Fashionblogger auch öfter mal Details, sodass das Gesicht des Models auf den Fotos gar nicht immer sichtbar ist. Dafür eignen sich zum Beispiel die Schuhe, schöne Accessoires oder besondere Highlights des Outfits. Das bringt Abwechslung in die Fotostrecken!

Tipp 3: Abwechslungsreiche Hintergründe wählen

Beim Fotografieren sollte man nicht nur auf das Model selbst achten, sondern auch auf den Hintergrund. Gerade, wer mit dem Smartphone fotografiert, kann das Model nicht so gut vom Hintergrund freistellen wie das etwa mit einer Spiegelreflexkamera möglich wäre. Deshalb sollte der Hintergrund keinesfalls vom Hauptmotiv ablenken, aber auch nicht zu langweilig sein.

Tipp 4: Die Perspektive wechseln

Meistens werden Portraits frontal aufgenommen. Das Model setzt ein freundliches Lächeln auf und der Auslöser wird betätigt. So kommt zwar das Outfit gut zur Geltung, aber manchmal ist es besser, die Position der Smartphone-Kamera zu variieren. So lassen sich beispielsweise aus der Vogel- oder Froschperspektive ebenfalls interessante Outfitfotos schießen.

 

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