Dass sich die wirtschaftliche Lage auch für die Textilindustrie entspannt, macht sich beim italienischen Designerhaus Giorgio Armani bemerkbar. Im September kletterten die Umsätze. Besonders in Japan (7 Prozent Zuwachs) und in den USA war dies zu bemerken, dort stiegen die Umsätze sogar um 34 Prozent. Die guten Ergebnisse konnten vor allem mit den eigenen Shops erzielt werden. 30 neue Geschäfte sollen noch bis Ende Dezember eröffnet werden. Das Unternehmen rechnet für das gesamte Geschäftsjahr 2003 mit einem Umsatzzuwachs, der über den 1,5 Prozent der ersten neun Monate liegen wird. Im Jahr 2002 hatte Armani 1,3 Milliarden Euro Umsatz gemacht.

 

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