Nicht nur bei Bekleidung gibt es eine Zunahme der Importe, auch bei Accessoires trifft dies zu: Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, wurden von Januar bis April 2005 20,1 Millionen Sonnenbrillen im Wert von 39,6 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Damit hätten die Importe von Sonnenbrillen mengenmäßig gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent zugenommen, wertmäßig dagegen seien die Importe um 2,9% zurückgegangen.

Laut des Statistischen Bundesamtes war China wie bereits im Vorjahr das wichtigste Lieferland für Sonnenbrillen. Von dort kamen 83,8 Prozent aller deutschen Sonnenbrillenimporte (16,8 Millionen Stück für 16,4 Millionen Euro). Mit weitem Abstand folgen als weitere wichtige Bezugsländer von Sonnenbrillen Taiwan mit einem Anteil von 7,3 Prozent an den Importen (1,5 Millionen Stück für 1,5 Millionen Euro) und Italien mit einem Anteil von 2,4 Prozent (0,5 Millionen Stück im Wert von 13,0 Millionen Euro). Während man für eine Sonnenbrille aus Italien im Schnitt 27 Euro zahlen musste, seien die Sonnenbrillen aus China und Taiwan schon für rund einen Euro zu haben gewesen, teilte das Statistische Bundesamt weiter mit.

 

Themenverwandte Nachrichten

WEITERE NACHRICHTEN

 

AKTUELLSTE STELLENANGEBOTE

 

MEISTGELESEN