Die Gerüchteküche brodelt, wenn es um die Zukunft des italienischen Luxusmarke Gucci geht. Seit bekannt wurde, dass Chefdesigner Tom Ford und Gucci-Chef Domencio De Sole das Unternehmen am 30. April 2004 verlassen werden, gibt es zahlreiche Vermutungen, wen der französische Luxuskonzern PPR (Pinault-Printemps-Redoute) als Nachfolger holt. Sowohl das holländische Duo Victor & Rolf als auch der Dior-Designer Hedi Slimane werden heiß gehandelt. Nicholas Ghesquiere, Designer bei Balenciaga, das zu PPRs größtem Konkurrenten LVMH gehört, soll die Leitung von Yves Saint Laurent übernehmen, die momentan noch Tom Ford innehat. Auch ein Wechsel der Burberry-Chefin Rose Marie Bravo zu Gucci scheint nach Angaben der Italienischen Tagezeitung "Il Sole 24 ore" möglich. Auch Alexander McQueen ist für den Posten des Chefdesigners bei Gucci im Gespräch. Auch über die Zukunft von Ford und De Sole wird heftig gemunkelt: Angeblich könnten sie zum italienischen Modehaus Versace wechseln, andere Quellen wiederum behaupten, dass sich Tom Ford mit einer eigenen Linie selbstständig machen wolle.

 

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