Auch das Optikunternehmen Fielmann bekommt die Veränderungen des deutschen Gesundheitswesens zu spüren. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2004 musste der weltweit drittgrößte Optiker Einbußen bei Umsatz und Gewinn hinnehmen. Da im letzten Quartal 2003 viele Kunden eine neue Brille kauften, weil es in diesem Jahr viele Kassenleistungen nicht mehr gibt, stieg der Umsatz in diesem Zeitraum um 200 Prozent. Daher könne man das vergangene Jahr nicht als Vergleich heranziehen, sondern das Geschäftsjahr 2002, so die Unternehmensführung. Fielmann prognostiziert für das Gesamtjahr einen Gewinn vor Steuern von 70 Millionen Euro. Im Jahr 2002 waren es noch 63 Millionen Euro gewesen.

 

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