Der Sportartikelhersteller Adidas will die Laune seiner Aktionäre mit

einem milliardenschweren Rückkaufprogramm heben. Bis Ende 2017 sollen Anteile im Wert von insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro zurückgekauft werden, wie das Dax-Unternehmen am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Zuletzt waren die Aktionäre des Nike-Rivalen eher gebeutelt worden: Im Juli hatte Vorstandschef Herbert Hainer die Gewinnziele wegen Problemen in Russland und im Golf-Geschäft deutlich zurechtstutzen müssen und die Anleger damit geschockt. Das neue Programm zum Aktienrückkauf ergänze die Dividendenpolitik des Konzerns, jährlich 20 bis 40 Prozent des auf Anteilseigner entfallenden Gewinns auszuschütten, hieß es. (dpa)
 

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