Der italienische Modekonzern Armani hat das vergangene Geschäftsjahr mit deutlichen

Verbesserungen beim Umsatz und Ergebnis abgeschlossen.

Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro gesteigert werden. Der operative Gewinn (EBIT) wuchs sogar um 20 Prozent auf 339 Millionen Euro. Konzernchef Giorgio Armani lobte die „exzellenten Zahlen”. Sie seien das Resultat einer langfristigen, auf Qualität ausgerichteten Strategie, die zu einem „außergewöhnlich hohen Niveau an Markenbekanntheit und Kundeloyalität“ geführt habe.

Das Unternehmen verzeichnete nach eigenen Angaben in allen Marktregionen zweistellige Zuwachsraten beim Umsatz. Herausragend verliefen die Geschäfte in China, wo die Erlöse um 39 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen. Das Einzelhandelsnetz wurde im vergangenen Jahr um mehr als 100 Läden erweitert. Inzwischen verfügt der Konzern weltweit über 2.303 Geschäfte.

 

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