Die Modekette C&A macht weiterhin gute Geschäfte mit der alten Währung. Wie das Unternehmen mitteilte, habe man seit der Einführung des Euro

im Januar 2002 rund 66 Millionen D-Mark eingenommen, der Zahlungsverkehr sei weiter ungebrochen. „Wir bieten jedem Kunden ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis", so Thorsten Rolfes, C&A Unternehmenssprecher, "unabhängig davon, ob er in alter oder neuer Währung zahlen möchte."

Viele C&A-Kunden scheinen zumindest finanziell noch nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein, denn noch immer landen durchschnittlich 300.000 Mark im Monat in den Kassen der 400 deutschen Filialen des Unternehmens. Auch für das Weihnachtsgeschäft rechnet der Konzern wieder vermehrt mit Kunden, die in alter Währung bezahlen wollen. Laut Bundesbank sind noch immer rund 14 Milliarden D-Mark im Umlauf, von denen sich C&A mit seinen „D-Mark-Aktionen“ einen möglichst großen Teil sichern will. "Solange die Kunden in Mark und Pfennig zahlen möchten, bieten wir diesen Umtauschservice an" so Rolfes.

 

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