Die Fast Retailing Group meldete erhebliche Zuwächse von Umsatz

und Ertrag für das erste Quartal 2014. Der Konzernumsatz stieg im Jahresvergleich um 22,3 Prozent auf 389 Milliarden Yen (370 Milliarden US-Dollar) an, das Betriebseinkommen um 13,1 Prozent auf 64 Milliarden Yen (61 Milliarden US-Dollar), das normale Einkommen um 14,9 Prozent auf 68,6 Milliarden Yen (65 Milliarden US-Dollar) und das Nettoeinkommen um 8,8 Prozent auf 41,8 Milliarden Yen (40 Milliarden US-Dollar).

Umsatz und Einkommen stiegen auch bei Uniqlo Japan; der Umsatz erreichte 208,4 Milliarden Yen/198 Milliarden US-Dollar (1,8 Prozent im Jahresvergleich ) und das Betriebseinkommen 42,4 Milliarden Yen/40 Milliarden US-Dollar (6,2 Prozent). Das Segment Uniqlo International berichtete ebenfalls von Zuwächsen bei Umsatz und Einkommen; der Umsatz stieg auf 114 Milliarden Yen/108,5 Milliarden US-Dollar (76,8 Prozent) und das Betriebseinkommen auf 16,5 Milliarden Yen/15,7 Milliarden US-Dollar (97 Prozent).

Besonders starke Leistungen zeigten sich in Asien speziell in China, Hongkong, Taiwan, Südkorea und Südostasien, sowie in den USA und Europa. In Bezug auf die Gesamtprognose für das Finanzjahr 2014, das am 31. August 2014 endet, wurden kürzlich internationale Transaktionen im Wert von 8 Milliarden Yen von der Verkaufsprognose für Uniqlo Japan abgezogen.

Uniqlo International rechnet mit einem Gruppenumsatz von 1,322 Billionen Yen/1,25 Billionen US-Dollar (+15,7 Prozent im Jahresvergleich), einem Betriebseinkommen von 156 Milliarden Yen/148,6 Milliarden US-Dollar (+17,4 Prozent), einem normalen Einkommen von 155 Milliarden Yen/147,6 Milliarden US-Dollar (+4,0 Prozent) und einem Nettoeinkommen von 92 Milliarden Yen/87,6 Milliarden US-Dollar (+1.8 Prozent). Im ersten Quartal eröffnete Uniqlo International 68 neue Geschäfte und schloss zwei und brachte damit im November 2013 die Gesamtzahl seiner Geschäfte auf 512.

 

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