Ladendiebe, kriminelle Mitarbeiter und Lieferanten haben

im vergangenen Jahr im deutschen Einzelhandel einen Schaden von rund 3,8 Milliarden Euro verursacht. Zu diesem Ergebnis kommt das Kölner Institut für Handelsforschung EHI in einer aktuellen Untersuchung. Besonders beliebt sind bei den Langfingern Markenartikel wie Jeans, Jacken, Accessoires und Dessous sowie Parfüm und Kosmetik. Im Elektronikhandel gehören Smartphones, Konsolenspiele, CDs und DVDs zu den Klaurennern. Insgesamt verschwinden täglich Waren im Wert von 6 Milliarden Euro.

Den größten Schaden von rund 1,9 Milliarden Euro verursachen laut Untersuchung unehrliche Kunden mit einem Anteil von 51 Prozent. Den eigenen Mitarbeitern werden mit 800 Millionen Euro nur 21 Prozent angelastet.

 

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