Der schweizerische Luxusgüterkonzern Compagnie Financière

Richemont SA hat am Donnerstagabend ein Machtwort gesprochen: „Richemont stellt hiermit klar: Net-à-Porter steht nicht zum Verkauf“, hieß es in einer knappen Mitteilung. Weitere Kommentare zur Sache gebe es nicht.

Der Konzern reagierte damit auf Berichte, die das Gegenteil nahegelegt hatten. In der italienischen Presse war kürzlich von Gesprächen zwischen Richemont und dem Onlinemodehändler Yoox die Rede gewesen, in denen es um einen möglichen Verkauf von Net-à-Porter an den italienischen Wettbewerber gegangen sei. Richemont hatte Net-à-Porter 2010 übernommen und seinerzeit 272 Millionen Britische Pfund für den britischen Online-Modeshop gezahlt.

 

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