Das schweizerische Luxusunternehmen Richemont bekam im letzten Quartal 2008 die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise hart zu spüren. So gingen

die Umsätze zwischen Oktober und Dezember vergangenen Jahres um sieben, währungsbereinigt sogar um zwölf Prozent zurück, Tendenz weiter fallend.

Vor allem im Dezember, sonst traditionell ein durch das Weihnachtsgeschäft starker Monat, schwächelte am Jahresende zusehends und lag umsatzseitig zwölf Prozent unterhalb der Vorgaben aus 2007. An der Spitze der Krisenregionen: die USA. Hier büßte Richemont im Dezember gegenüber dem Vorjahr satte 24 Prozent ein.

Nach einem guten Start ins Geschäftsjahr 2008/09 sorgte der Abschwung für ein eher maues Zwischenergebnis für die ersten neun Monate, die der Konzern nur noch mit einem marginalen Plus von drei Prozent abschloss.

 

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