Der britische Handelskonzern Sports Direct und Sportartikelhersteller

Adidas befinden sich in einer Phase “friedlicher Gespräche” nachdem Adidas sich zunächst weigerte, den Einzelhändler mit WM-Produkten zu beliefern, darunter auch Fußballtrikots.

Adidas-Geschäftsführer Herbert Hainer soll laut dem Telegraph dem Sports Direct Flagshipstore in London in den letzten Tagen einige Besuche abgestattet haben, um eine Reihe von Gesprächen mit Sports Direct-Gründer Mike Ashley abzuhalten.

“Die Gespräche auf höchster Ebene waren wesentlich viel versprechender. Sie sehen mehr von dem, woran wir arbeiten,” sagte Sports Direct Geschäftsführer Dave Forsey.

Die beiden Sportartikelhändler sollen sich über die Lieferung von Fußballausrüstungen gestritten haben, da Adidas sich weigerte, Sports Direct mit offiziellen WM-Trikots und anderen Artikeln zu beliefern.

Die Nachricht erfolgt kurz nachdem Sports Direct seinen Bericht für das Geschäftsjahr 2013/14, das am 27. April endete, bekannt gab. Das Unternehmen verzeichnete ein weiteres Rekordjahr und konnte besonders sein Kerngeschäft mit Sportartikeln verbessern: Der Umsatz stieg um fast 24 Prozent auf 2,7 Milliarden Britische Pfund (3,4 Milliarden Euro) und der Vorsteuergewinn um 16 Prozent auf 239,5 Millionen Britische Pfund (302,3 Millionen Euro).

 

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