Das japanische Bekleidungsunternehmen

Fast Retailing gab gestern bekannt, dass die Umsätze auf gleicher Ladenfläche der Geschäfte von Tochterunternehmen Uniqlo im Januar um 5,5 Prozent gefallen seien. Als möglichen Grund gab die Firma an, dass Käufern im Januar weniger Samstage und Sonntage zum Einkaufen zur Verfügung gestanden hätten.

Dies konnten auch die guten Umsätze der Produkte Ultra Light Down, Heattech und anderer Winterbekleidung nicht wettmachen. Die Zahlen beziehen sich auf 769 gleiche Geschäfte und 830 eigene Geschäfte, die Uniqlo im Januar 2013 betrieb.

Der Gesamtumsatz einschließlich Onlineverkäufen sank um 2,8 Prozent, und die Umsätze in eigenen Geschäften fielen um 3,4 Prozent. Die Fast Retailing-Tochter entwirft, produziert und verkauft Bekleidung unter seinen sechs Hauptmarken Comptoir des Cotonniers, g.u., Helmut Lang, Princesse tam.tam, Theory und Uniqlo.
 

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