Der US-amerikanische Bekleidungskonzern VF Corporation hat am Freitag überzeugende

Resultate für das erste Quartal 2014 vorgelegt und seine Jahresprognose angesichts der überraschend deutlichen Zuwächse leicht angehoben.

Der Konzernumsatz belief sich in den ersten drei Monaten des Jahres auf 2,75 Milliarden US-Dollar, was eine Steigerung um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutete. Deutlich zulegen konnten insbesondere die Marken Vans (+20 Prozent), The North Face (+14 Prozent) und Timberland (+12 Prozent). Auch im eigenen Einzelhandel (+16 Prozent) und im Auslandsgeschäft (+11 Prozent) fielen die Zuwächse überdurchschnittlich hoch aus. Der operative Gewinn stieg um 13 Prozent auf 403,2 Millionen US-Dollar, der Quartalsüberschuss um zehn Prozent auf 297,2 Millionen US-Dollar.

Angesichts der aktuellen Zahlen korrigierte die Konzernleitung ihre Ergebnisprognose geringfügig nach oben. Sie rechnet nun für das laufende Geschäftsjahr mit einem verwässerten Gewinn pro Aktie in Höhe von etwa 3,06 US-Dollar, was eine Steigerung um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. Zuvor hatte sie zwischen 3,00 und 3,05 US-Dollar erwartet. Beim Umsatz konkretisierte das Unternehmen seine Prognose: Die Steigerungsrate werde vermutlich „im oberen Bereich“ des bisherigen Zielkorridors von sieben bis acht Prozent liegen.

 

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