Zeitz im PPR Vorstand

Der Vorstandsvorsitzende des Herzogenauracher Sportartikelkonzerns Puma ist in den Vorstand des französischen Luxusgüterkonzerns und neuen Puma-Mehrheitseigner Pinault-Printemps Redoute SA (PPR) gewählt worden. Zugleich wurde der Topmanager auch in das

Board of Directors des Konzerns berufen, wenn auch ohne Stimmrecht ausgestattet. Neben dem Verwaltungsratsvorsitzenden und CEO von PPR, Francois-Henri Pinault, sind die Vorstandsvorsitzenden der Tochtergesellschaften, zu der auch Puma gehört und die Senior Managers von PPR Mitglieder des Executive Committee.

Dieses ist für die strategische Planung der PPR-Gruppe, für den Austausch der markenübergreifenden Initiativen und für die Steuerung und Kontrolle von funktionsübergreifenden Projekten verantwortlich. Zeitz, der sich zu Beginn des Jahres sehr für die Übernahme des ehemaligen Dassler-Betriebes durch PPR stark gemacht hatte, zeigte sich über seine neue Aufgabe begeistert und sieht in seinem neuen Arbeitgeber große Chancen für die künftige Entwicklung von Puma: "Ich freue mich über die Berufung in das Executive Committee und das Board of Directors von PPR, weil es Pumas Position innerhalb der PPR-Gruppe stärkt" so der 44-Jährige anlässlich der Verkündigung seiner eigenen Personalie.

"Die Unterstützung durch das PPR Executive Committee wird es uns ermöglichen, unsere Position als eines der begehrtesten Sportlifestyle Unternehmen nicht nur zu festigen, sondern weiter auszubauen." Auch François-Henri Pinault, Verwaltungsratsvorsitzender und CEO von PPR sowie Aufsichtsratvorsitzender von Puma ist voll des Lobes über Zeitz: "Wir freuen uns über die Berufung von Jochen Zeitz in das Executive Committee und in das Board of Directors von PPR. Dieser Schritt ermöglicht die weitere Ausschöpfung der qualitativen Synergien zwischen den PPR-Marken und Puma und damit die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Puma und der PPR-Gruppe."

Die Firmengruppe PPR, zu der u.a. die Luxusmarken Gucci, Yves Saint Laurent, Stella McCartney, Alexander McQueen, Bottega Veneta und Sergio Rossi gehören, ist erst in diesem Jahr bei dem Herzogenauracher Sportartikler Puma eingestiegen und hat dort die Mehrheit der Aktien übernommen. Das Unternehmen verspricht sich so einen ertragreichen Einstieg in das lukrative Sportartikel- und Streetwear-Geschäft, das im bisherigen Markenportfolio der Franzosen noch nicht abgedeckt war.

 

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