Wechsel an der Spitze von Aeropostale: Der seit längerem schwächelnde US-amerikanische Kinder- und Jugendmodeanbieter hat

Julian Geiger als CEO zurückgeholt. Der 68-Jährige hatte den Konzern bereits von 1996 bis 2010 geleitet. Während seiner ersten Amtszeit war Aeropostale zu einem der führenden Unternehmen in seinem Segment in Nordamerika aufgestiegen.

Geiger, der seinen Sitz im Board behalten wird, beerbte seinen Nachfolger Thomas Johnson, der Aeropostale seit 2010 geführt hatte. Die seit Jahren andauernde Krise des Unternehmens, das seit einiger Zeit stetig schrumpfende Umsätze und hohe Verluste hinnehmen muss, illustrieren die vorläufige Zahlen für das zweite Quartal, die Aeropostale zusammen mit dem Führungswechsel am Dienstag mitteilte. Demnach sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 396,2 Millionen US-Dollar, der operativen Verlust könnte bis zu 64 Millionen US-Dollar erreichen. Das vollständige Zahlenwerk wird Aeropostale am Donnerstag veröffentlichen.

 

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