Das US-Department of Agriculture (USDA) hat seine Schätzung für die Produktion von

Baumwolle nach unten korrigiert. Zum Anfang des neuen Baumwolljahres am 1. August 2011 werden trotz der in verschiedenen Ländern angekündigten Produktionssteigerungen nur noch Bestände von 10,4 Millionen Tonnen erwartet. Die ursprüngliche Prognose lag bei 10,7 Millionen Tonnen. Der steigende Baumwollpreis und das knappe Angebot auf dem Weltmarkt kurbeln das Exportgeschäft zwar an, sorgen aber gleichzeitig für geringe Bestände. Weltweit soll der Baumwollverbrauch auf über 26 Millionen Tonnen (+2,6%) klettern.

Nach neuesten USDA-Prognosen soll die Produktion um 8,7 Prozent auf 27,2 Millionen Tonnen gesteigert werden. Das International Cotton Advisory Commitee ging von einem Plus von 11,0 Prozent aus. Momentan sorgen anhaltende Dürren in Zentralchina und Texas für Ernteausfälle.

 

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