Über das Erscheinungsbild des Einkaufszentrums Alexa am Berliner Alexanderplatz wird in der Hauptstadt nach wie vor kontrovers

diskutiert. Die Geschäfte laufen jedoch offenbar blendend.

Knapp ein Jahr nach der Eröffnung zog der portugiesische Projektentwickler Sonae Sierra, der das Zentrum zusammen mit dem Partner Foncière Euris errichtet hatte, am Mittwoch zufrieden Bilanz: Etwa 12 Millionen Besucher wurden in den vergangenen zwölf Monaten gezählt. Damit seien die Erwartungen übertroffen worden, hieß es. „Die Besucherzahlen sind ein atemberaubender Erfolg,“ erklärte Center-Manager Oliver Hanna. Für das zweite Jahr hofft er sogar noch auf eine Million mehr Kunden.

Thomas Binder, der Geschäftsführer von Sonae Sierra Deutschland, betonte die Wirkung des Centers auf seine Umgebung: „Die Belebung des Alexanderplatzes gilt als eine der wichtigen städtebaulichen Aufgaben in Berlin", erklärte er. „Seit der Eröffnung unseres Centers finden deutlich mehr Menschen den Weg zu dem historisch bedeutsamen Platz. Der Alexanderplatz hat durch das Alexa neue Impulse erhalten. Darauf sind wir stolz." Der Projektentwickler verwies auf eine Studie, der zufolge sich die Zahl der Passanten auf dem Alexanderplatz im vergangenen Jahr etwa verdoppelt habe.

 

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