Das Deutsche Pelz Institut (DPI) hat auf die Vorwürfe der Tierschutzorganisation Vier Pfoten reagiert

und die Studie der Aktivisten zu hohen Gift-Konzentrationen in Pelzprodukten als „willkürlich“ bezeichnet. Die dort gemessenen Werte seien nicht nachvollziehbar, schließlich liege die Schadstoffbelastung aller getesteten Produkte weit unter allen gesetzlichen Grenzwerten, so das Institut.

Des weiteren habe man es hier ausschließlich mit Outdoorbekleidung zum Schutz vor Kälte in freier Luft zu tun, nicht „mit Babyspielzeug, das Kleinkinder in den Mund stecken und an dem sie stundenlang herum nuckeln“.

Nichts anderes als „Gefahr-Geschrei“ sei der Test der Tierschützer daher, so das DPI. Mit der Studie habe Vier Pfoten zudem gegen die steuerbefreienden Regeln der Gemeinnützigkeit verstoßen, die ihnen die Tätigkeit im steuerbefreiten Tierschutz nach ihrer Satzung gestatte, aber nicht „das Wildern in artfremden Gebieten, wie Umweltschutz oder Verbraucherschutz“.
 

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