Der Hemdenspezialist Eterna Mode Holding GmbH hat das erste Quartal 2014

mit einem leichten Umsatzrückgang abgeschlossen. Allerdings konnte das Unternehmen aus Passau seine Profitabilität verbessern.

Der Umsatz lag im Auftaktquartal bei 26,4 Millionen Euro und damit um 0,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau von 26,6 Millionen Euro. „Wie auch in den Vorquartalen ist es dem Unternehmen dabei gelungen, sich besser als der Gesamtmarkt in Deutschland zu entwickeln“, teilte Eterna mit. Aufwärts ging es beim Ergebnis vor Steuern Zinsen und Abschreibungen (EBITDA): Dank einer verbesserten Marge stieg es um 1,7 Prozent auf 3,6 Millionen Euro. Unter dem Strich standen wie im Vorjahr rote Zahlen. Der Verlust nach Steuern konnte allerdings von 1,0 auf 0,7 Millionen Euro reduziert werden. Eterna machte „nicht liquiditätswirksame Abschreibung auf den Firmenwert“ für den Fehlbetrag verantwortlich: „Bereinigt um die planmäßigen Firmenwertabschreibungen erzielte Eterna ein deutlich verbessertes positives Konzernergebnis von 1,0 Millionen Euro, das damit um 351.000 Euro über dem Vorjahr liegt“, teilte das Unternehmen mit.

Hennig Gerbaulet, der geschäftsführender Gesellschafter von Eterna, zog angesichts der vorgelegten Zahlen ein positives Zwischenfazit: „Nach einem guten Start ins neue Jahr rechnen wir 2014 mit einem einstelligen Umsatzwachstum und durch unser Effizienzprogramm mit einem Kosteneinsparungspotenzial von 0,5 Millionen Euro sowie einer entsprechenden Steigerung des EBITDA“, erklärte er. Das Unternehmen habe inzwischen „die Grundlagen für ein nachhaltiges und profitables Wachstum“ gelegt.

 

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