Zum dritten Mal in Folge wählten die befragten Bundesbürger Adidas auf Platz Eins der beliebtesten Marken.

Satte 6,8 Prozent haben ein Herz für der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach. Das ergab eine Studie von der Brandmeyer Markenberatung.

Adidas konnte sich in diesem Jahr zwar noch den ersten Platz sichern, jedoch holt die Konkurrenz aus Amerika, Nike, immer weiter auf. Diese Jahr hat sich Nike nämlich von Platz Sieben im Jahr 2013 auf Platz Drei hochgearbeitet. Dazwischen liegt nur noch der Automobilhersteller BMW. Das einzige weitere Bekleidungsunternehmen, das es in die Top Ten geschafft hat, ist das amerikanische Label Esprit. Dieses Jahr ist es jedoch hart von Platz Sechs auf die Neun gefallen.

Platz Vier belegt Audi, gestiegen von Platz Neun im Vorjahr. An fünfter Stelle steht VW, der von Platz Drei gefallen ist. Mercedes ist um zwei Plätze auf die Sechs gestiegen. Apple schaffte es nur noch auf Platz Sieben, im Vorjahr reichte es noch für Platz Vier. Auf der Acht ist Nivea, gestiegen von der Zehn, gefolgt von Esprit und Samsung. Der Elektronikhersteller ist um satte fünf Plätze gefallen.

„Das Ranking spiegelt keine schnelllebigen Hypes wider", sagt Peter Pirck, Markenexperte der Brandmeyer Markenberatung. „Bis ein neuer Name tatsächlich in den erlesenen Kreis der Top-Lieblingsmarken der Deutschen vordringt, dauert es meist Jahre. Zunächst muss er sich über längere Zeit als vertrauenswürdig erweisen." Befragt wurden rund 3.000 Deutsche, knapp 2.000 von ihnen nannten eine Lieblingsmarke.

 

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