Raffaello Napoleone, CEO der Florentiner Messegesellschaft Pitti Immagine, äußerte sich am Mittwoch

zur Entscheidung des Modehauses Zegna, sich von der Pitti Uomo zurückzuziehen.

Das italienische Traditionsunternehmen hatte bekannt gegeben, seine Kollektionen nicht mehr im Rahmen der Florentiner Herrenmodemesse vorzustellen. Stattdessen will Zegna sie künftig im eigenen Showroom in der neuen Firmenzentrale in Mailand, die Ende Oktober bezogen werden soll, präsentieren.

„Wir haben über dieses Thema schon seit einer Weile gesprochen, insbesondere seit Zegna sich entschieden hatte, große Investitionen in den Showroom zu tätigen, der in diesem Monat eröffnet wird,“ erklärte Napoleone. „Wir sind traurig, denn Zegna ist ein Teil unserer Geschichte und es ist ein angesehenes italienisches Unternehmen. Aber uns ist auch bewusst, dass sich Projekte im Männermodebereich – ihre wie unsere -  schnell entwickeln, und dass wir beide für die Zukunft planen müssen.“

 

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