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Puma will gefährliche Chemikalien verbannen

21. Nov. 2014

Der Sportartikelhersteller Puma will gefährliche Chemikalien aus Kleidung und Schuhen verbannen. Bis Ende 2017

sollen in sämtlichen Produkten per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nicht mehr vorkommen, teilte die weltweite Nummer Drei der Branche am Freitag in Herzogenaurach mit. PFC machen etwa Regenjacken schmutz- und wasserabweisend, können aber das Immunsystem und die Fortpflanzung schädigen.

„Angesichts der gravierenden Trinkwasserverschmutzung in den asiatischen Produktionsländern ist das ein großer Schritt in Richtung einer giftfreien Zukunft," begrüßte Greenpeace-Experte Manfred Santen die Ankündigung. Die Umweltschutzorganisation übt in der Sache seit längerem Druck aus. Auch Adidas kündigte inzwischen entsprechende Schritte an. (dpa)

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