Der schweizerische Luxusgüterkonzern Compagnie Financière

Richemont SA hat im ersten Halbjahr 2012/13 mehr als eine Milliarde Euro Gewinn gemacht.

Das Unternehmen verbuchte einen Halbjahresüberschuss in Höhe von 1,1 Milliarden Euro, was eine Steigerung um 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Ein Grund war die starke Umsatzentwicklung in Europa einschließlich des Mittleren Ostens: Dort stiegen die Erlöse um 23 Prozent (währungsbereinigt +19 Prozent) auf 1,9 Milliarden Euro. Vor allem kaufkräftige Touristen aus Asien beflügelten die Erlöse.

Im asiatisch-pazifischen Raum außerhalb Japans stieg der Umsatz um 22 Prozent (währungsbereinigt +9 Prozent) auf 2,1 Milliarden Euro, in der Region Americas um 16 Prozent (währungsbereinigt +4 Prozent) auf 698 Millionen Euro, in Japan um 18 Prozent (währungsbereinigt +4 Prozent) auf 448 Millionen Euro. Der gesamte Konzernumsatz lag im ersten Halbjahr bei 5,1 Milliarden Euro und damit um 21 Prozent (währungsbereinigt +12 Prozent) über dem Vorjahreswert von 4,2 Milliarden Euro. Im Oktober schwächte sich der Aufwärtstrend allerdings merklich ab: Der Umsatz wuchs aufgrund geringerer Steigerungsraten in Asien nur noch um 12 Prozent (währungsbereinigt +7 Prozent).

 

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