Der Düsseldorfer Modeunternehmer Albert Eickhoff hat Besuch von Steuerfahndern der

Staatsanwaltschaft Bochum bekommen. Der “König von der Kö” habe vor 35 Jahren eine Stiftung in der Schweiz gegründet, vor 30 Jahren zuletzt eingezahlt und das Geld dafür bar über die Grenze geschafft. “Damals gehört es zum guten Ton, Geld ins Ausland zu schaffen”, sagte Eickhoff der “Bild”. “Man konnte ja nicht wissen, ob das Geld in Zukunft in Deutschland sicher ist.”

Im Mai dieses Jahres habe er die Bank in der Schweiz gebeten sein Konto zu legalisieren. Die unterschlagenen Zinsen aus den vergangenen Jahrzehnten wollte er in seiner Steuererklärung gegenüber dem Finanzamt zum Jahresende deklarieren. Eine Selbstanzeige fand nicht statt. Medienberichten zufolge handelt es sich um eine Summe von einer Million Euro.

 

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