Der japanische Modekonzern Uniqlo stellte gestern sein

neues Programm “Clothes for Smiles” vor, das in Zusammenarbeit mit Uniqlos weltweitem Markenbotschafter Novak Djokovic entwickelt wurde. Durch “Clothes for Smiles” will das Unternehmen einen Hilfsfond im Wert von 10 Millionen US-Dollar (7,6 Millionen Euro) aufbauen und damit Kinder auf der ganzen Welt zum Lachen bringen, indem sie ihre Träume verwirklichen und ihre Zukunft verbessern können. Der Fond wird durch den Verkauf von Heattech- und Ultra Light Down-Artikeln während der Herbst-/Wintersaison 2012 eingerichtet.

“Ich freue mich sehr, heute ‘Clothes for Smiles’ vorstellen zu können, dem ersten von Uniqlo in Zusammenarbeit mit Novak Djokovic entwickeltem Fond. Dies ist eine innovative Initiative im Bereich der Unternehmerischen Sozialverantwortung in Bezug auf Ausmaß, Art der Unterstützung und Sammeln von Ideen weltweit,” äußerte sich Tadashi Yanai, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Uniqlos Mutterunternehmen Fast Retailing.

“Clothes for Smiles” ist in zwei Fonds von je 5 Millionen US-Dollar (3,8 Millionen Euro) geteilt. Ein Programm wird Vorschläge aus der ganzen Welt annehmen, wie man die Zukunft von Kindern sichern und verbessern kann, und das andere wird eine bestehende Bildungsinitiative unterstützen. Zu diesem Zweck hat Fast Retailing ein Abkommen mit Unicef geschlossen.

“Ich fühle mich geehrt und bin sehr erfreut über die Zusammenarbeit mit Uniqlo für 'Clothes for Smiles', ein völlig neuartiges Programm, das Kindern jeden Alters die Chance auf eine bessere Zukunft geben wird. Ich hoffe, dass weltweit viele Menschen diese Initiative unterstützen und so Kinder zum Lachen bringen werden,” sagte Uniqlo Markenbotschafter Djokovic.

Wer mitmachen will, kann vom 16. Oktober 2012 bis 31. Dezember 2012 über die Website des Projekts, www.uniqlo.com/smiles, Ideen zur Verbesserung der Zukunft von Kindern einreichen. Die Website wird in neun Sprachen zugänglich sein und Ideen können in 13 Sprachen abgegeben werden, darunter Englisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Französisch, Russisch und Chinesisch. Die besten Ideen werden von einer Jury ausgewählt, die aus Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, Architekt Tadao Ando und Tadashi Yanai besteht, und sollen ab März 2013 umgesetzt werden.
 

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