Die Schuhmarke Zeha ist eine Ikone des ostdeutschen Designs. Nun hat sie auch eine Dependance

 im Zentrum Westberlins.

Am Kurfürstendamm 188/189 eröffnete das Label seinen dritten Shop in der Hauptstadt. Mit seinen ersten beiden Läden hatte sich Zeha noch im Osten – in der Brunnenstraße 195 in Mitte und der Prenzlauer Allee 22 im Stadtteil Prenzlauer Berg – angesiedelt, bevor nun der Sprung nach Westen gewagt wurde: „Wir haben uns in den letzten Jahren mit unseren Shops in den Szene-Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg erfolgreich etabliert und sind überzeugt, dass unsere Kollektionen auch am Kudamm ankommen,“ bekräftigte Alexander Barré, einer der beiden Geschäftsführer des Labels.

Zusammen mit Torsten Heine hatte er 2003 die Traditionsmarke neu gestartet. Deren Geschichte begann allerdings bereits 1897 im thüringischen Weida. Seit 1948 produzierte sie in Hohenleuben. Zu DDR-Zeiten stattete Zeha unter anderem die Olympiamannschaft und das Fußball-Nationalteam mit Sportschuhen aus. 1993 musste das Unternehmen schließen, zehn Jahre später wurde die Marke von den beiden Berliner Designern wiederbelebt.
 

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