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Barbour eröffnet erstes deutsches Flagship

2. Sept. 2009

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Der britische Countrywear-Spezialist Barbour kommt mit einem Flagship-Store nach Berlin. Am Donnerstag öffnet der Shop am Kurfürstendamm 26a im Stadtteil Charlottenburg erstmals seine Türen. Es handelt sich dabei nicht nur um

den ersten Flagship-Store der Traditionsmarke in Deutschland, sondern mit 380 Quadratmetern Verkaufsfläche auch um den größten Barbour-Store überhaupt. Hierzulande ist Barbour derzeit bereits mit zwei eigenen Läden in Hamburg und einem auf der Insel Sylt vertreten. Insgesamt betreiben die Briten weltweit 15 eigene Shops.

Die Eröffnung des neuen Flagships feiert Barbour vom 3. bis zum 5. September stilecht mit Tee und englischem Gebäck. Außerdem gibt es aktuelle Kollektionsteile sowie als Hauptpreis ein komplettes Outfit des Labels zu gewinnen. Der Laden ist künftig von Montag bis Sonnabend täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Das 1894 in der nordenglischen Hafenstadt South Shields gegründete Unternehmen J. Barbour and Sons Ltd. ist vor allem für seine traditionellen Wachsjacken bekannt - wahre Ikonen urbritischer Kleidung, die sich auch hierzulande in anglophilen Kreisen großer Beliebtheit erfreuen. Darüber hinaus bietet Barbour für Damen und Herren ein großes Repertoire edler Freizeitmode an, die ihre Wurzeln im englischen Country-Stil hat. Zusammen mit dem japanischen Designer Tokihito Yoshida bringt das Label nun beispielsweise die Beacon Heritage Range, eine limitierte Kollektion neu interpretierter Jacken-Klassiker, auf den Markt. Zudem gibt es passende Schuhe, Taschen und Accessoires.

Foto: obs/Barbour (Europe) Ltd.

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