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Bremen: Mieten in 1A-Lagen steigen wieder

21. Nov. 2012

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Bremens 1A-Lagen erleben derzeit eine Renaissance und trotzen der dominanten Centerkonkurrenz. Wie das auf innerstädtische Einzelhandelsimmobilien in 1A-Lagen spezialisierte Maklerunternehmen Lührmann in den aktuellen CityNews

Bremen feststellt, stiegen auch die Spitzenmieten in Bestlagen wieder.

Die 1A-Lage in

Bremen fiel lange Jahre deutlich ab im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten. Einen regelrechten Aufschwung, den sich selbst das Maklerunternehmen nicht erklären kann, erleben aktuell die Bestlagen Obernstraße und Sögestraße. Bis zu 130 Euro kostet der Quadratmeter eines Top-Ladenlokals in Bestlage mittlerweile. Das hat auch einen unmittelbaren Einfluss auf den Wert der Immobilien in der Innenstadt. Die Häuser in der Bremer 1A-Lage sind seit 2002 um durchschnittlich 21,6 Prozent im Wert gestiegen.

In Zukunft könnte die Entwicklung des Ansgariquartiers zu ersehnten Flächenergänzungen und damit zu einer weiteren Stärkung der gesamten Lage führen. Das Interesse der Einzelhandelsunternehmen ist laut Lührmann vorhanden, aber erst durch die weitere sukzessive Umsetzung innerstädtischer Projekte wird Bremen sein komplettes innerstädtisches Potenzial ausschöpfen können. Als Beispiel nennt das Unternehmen den Filialisten Primark in der Waterfront, der mehr Kunden an die Weser locken konnte. “Zukünftig müssen solche Anker jedoch in die Innenstadt”, so Lührmann. “Das ist eine Herausforderung für alle Seiten: die Stadt, die Mieter und für die Immobilieneigentümer. Doch wenn weiterhin neue großvolumige Einzelhandelsflächen geschaffen werden, steht Bremens innerstädtischer Einzelhandel unter einem guten Stern.”

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