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Umsatzplus für EK Servicegroup

12. Apr. 2011

Leads

Der Bielefelder Mehrbranchenverbund EK Servicegroup erzielte im vergangenen Jahr rund 1,6 Milliarden Euro Gesamtumsatz und legte im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent zu. Das Zentralregulierungsgeschäft (ZR) stieg um 7,5 Prozent und das

Lagergeschäft um 3,3 Prozent. Bernd Horenkamp, Vertriebsvorstand der EK Servicegroup, sieht das Alleinstellungsmerkmal und Erfolgskonzept des Unternehmens nicht nur in der Warenleistungen, sondern auch im breiten Leistungsportfolio rund um Vermarktung und Absatzkonzepte.

Die Verbundgruppe, zu der aktuell 2093 Mitglieder gehören, konnte sich mit diesem Ergebnis von der Entwicklung im gesamten Einzelhandel absetzen. "Die Kauflust ist geweckt und wir sind gut aufgestellt, so dass sie Wirkung in den Kassen unserer Handelspartner erzielen wird", sagte Horenkamp über die Entwicklung der EK.

Die Gruppe konnte in allen fünf Geschäftsfeldern punkten und die Profilierung der Händler über branchenspezifische Fachgruppen, Systemflächen und Markenstores weiter ausbauen. Das Geschäftsfeld Fashion, bestehend aus Mode und Bekleidung, Heimtextilien, Lederwaren, Schmuck, Uhren und Parfüm legte 2010 um 9,7 Prozent zu und konnte seinen Anteil am Gesamtumsatz an der EK auf ebenfalls 9,7 Prozent steigern. Zugpferde war vor allem die Textil-Tochtergesellschaft Sütgegro mit ihren Marken St. Barth, katestorm, Oskar's und ferli. Europaweit konzentriert sich die Gruppe auf die Märkte in Nachbarländern, wo über 600 Handelspartner ein Umsatzplus von 13,1 Prozent auf 137 Millionen Euro erwirtschafteten. Der Anteil am Gesamtumsatz lag damit bei 8,7 Prozent, 2009 waren es fast gleichbleibend 8,2 Prozent.

Für das laufende Geschäftsjahr peilt die EK ebenfalls ein Umsatzplus an. Priorität hat der Point-of-Sale: "Wir werden hier die Wirkung aller EK-Aktivitäten noch stärker auf die Bedürfnisse der Verbraucher ausrichten, denn Emotionalität und Abwechslung sind nun mal die besten Kauflust-Wecker", sagte Horenkamp.

Foto: St. Barth