Adidas bekommt Zölle besser in den Griff
Der Sportartikelkonzern Adidas hat die Auswirkungen von US-Zöllen auf sein internationales Geschäft einigermaßen begrenzen können. Für das laufende Jahr rechnet Konzernchef Bjørn Gulden nur noch mit Einbußen in Höhe von rund 120 Millionen Euro. Zuvor waren die Franken von einem Negativeinfluss im Wert von 200 Millionen Euro ausgegangen. Der Großteil werde dabei im vierten Quartal auflaufen. Die zum Handelsauftakt am Mittwoch insgesamt nur wenig bewegten Aktien von Adidas haben letztlich deutlich nachgegeben. Die Titel notierten um die Mittagszeit mit 4 Prozent im Minus.
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