Adidas-Chef: Nach Gewahrsamnahme von Platini kein Grund zum Handeln

Der Sportartikelhersteller Adidas sieht keinen Grund, nach der Gewahrsamnahme des ehemaligen UEFA-Präsidenten Michel Platini durch die französischen Polizei voreilig Konsequenzen in Bezug auf Sponsoringverträge zu ziehen. «Wir haben eine sehr klare Meinung: Wenn bei einem Verband ein Rechtsbruch stattfindet, werden wir uns damit auseinandersetzen», sagte Adidas-Chef Kasper Rorsted in einem Gespräch mit der Tageszeitung «Die Welt» (Mittwoch). Adidas gehört zu den Hauptsponsoren des Weltverbandes FIFA, der Europäischen Fußball-Union UEFA sowie von WM- und EM-Turnieren.


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