Adidas-Chef Rorsted erhöht Druck auf US-Tochter Reebok

Der Chef des Sportartikelherstellers Adidas Kasper Rorsted macht mehr Druck auf die seit Jahren schwächelnde US-Tochter Reebok. "In einem Unternehmen gibt es kein Freibier. Zur Not muss man einen Schlussstrich ziehen", sagte Rorsted in einem Interview mit dem am Donnerstag erscheinenden Wirtschaftsmagazin "Capital". Der Adidas-Chef zeigte sich allerdings zuversichtlich, dass der laufende Restrukturierungsplan greife. "Ich bin überzeugt, dass die Marke eine gute Substanz hat." Reebok sei außerhalb der USA gut positioniert. Das Hauptproblem der Marke sei der US-Markt.


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