Auf Expansionskurs: Hunter plant Flagship-Stores in Tokio, New York und Hongkong

Bei der britischen Traditionsmarke Hunter geht es schon länger nicht mehr nur um Gummistiefel: Erklärtes Ziel ist der Aufstieg zum „internationalen Lifestyle-Label“, das weit mehr als nur wasserfestes Schuhwerk im Sortiment hat. Diesen Weg will das Unternehmen im kommenden Jahr fortsetzen – mit umfangreichen Marketinginitiativen, aber auch mit weiteren stationären Stores.

„Die Zeit ist reif für Veränderungen, und genau das kann Hunter als Marke leisten. Ich freue mich auf unsere Pläne für die nächsten zwei Jahre, bei denen der Konsument stets im Mittelpunkt stehen wird“, erklärte Creative Director Alasdhair Willis. Hunter habe sich „in den letzten zwei Jahren unglaublich weiter entwickelt“ und mit seinen Initiativen „wirkliche Dynamik entfacht“.

Das Unternehmen kündigte nun an, „seine langjährige Verbindung mit Musikfestivals durch die weltweite Planung vielfältiger kundenorientierter Ereignisse für 2016 weiter auszuschöpfen und zu stärken“. Unter anderem damit soll die „die Markenkommunikation innerhalb und jenseits des Modekalenders beständig in Gang gehalten“ werden. Größere Aufmerksamkeit für seinen neuen Kurs hatte das Unternehmen zuletzt bereits mit seinen Modenschauen im Rahmen der London Fashion Week geweckt. Durch die Zusammenarbeit mit „innovativen Diensten wie Instagram, dem Tech-Start-Up Grabyo, Ocean Outdoor sowie jüngst Periscope“ habe die Marke dabei „das Show-Erlebnis weiterentwickeln“ können.

Neben innovativen Kommunikationsformen soll aber auch – ganz traditionell – die stationäre Präsenz ausgebaut werden. Den Anfang machte 2014 ein Flagship-Store an der Londoner Regent Street. Nun will Hunter mit weiteren Läden expandieren. „Der Erfolg unseres ersten Flagship-Stores in der Regent Street, welcher die gesamte Produktpalette von Hunter anbietet, ist ein Manifest der großartigen Markenentwicklung“, erklärte Willis und kündigte einige Neueröffnungen an: „Im März werden wir einen Flagship-Store in Tokio eröffnen, unmittelbar darauf folgen New York und Hongkong – dies bietet uns die Möglichkeit, direkt mit den Konsumenten unserer wichtigsten Märkte zu interagieren, während wir die Marke weiter ausbauen.“

Foto: Hunter
 

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