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Bessere Koordination von Klima-Initiativen: H&M Foundation stellt Toolkit für ihre System Map vor

Die H&M Foundation, die gemeinnützige Organisation des schwedischen Bekleidungskonzern Hennes & Mauritz AB, bringt ein Open-Access-Toolkit auf den Markt, das es Marken, Lieferanten, politischen Entscheidungsträger:innen und Investor:innen ermöglicht, die sogenannte System Map des Unternehmens in ihre eigenen Geschäftsabläufe zu integrieren.

Die von der H&M Foundation 2024 eingeführte System Map dient als visueller Rahmen für die gesamte textile Wertschöpfungskette. Sie bildet Kohlenstoffemissionen und systemische Kräfteverhältnisse wie kulturelle Normen und Machtungleichgewichte ab. Damit will der Service die traditionelle Modebranche herausfordern. Er zeigt auf, wo durch Entscheidungen und strategische Veränderungen Maßnahmen entwickelt und Effekte erzielt werden können.

In Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Accenture hat H&M ein Toolkit entwickelt, das sowohl digital als auch im persönlichen Austausch vermittelt werden kann. Es umfasst eine Einführung in die System Map sowie drei Schulungsworkshops. H&M stellt den Branchenakteur:innen damit ein strukturiertes Programm zur Anwendung des Kits in ihrer eigenen Organisation zur Verfügung. Damit will das Unternehmen koordiniertere und gerechtere Klimastrategien fördern und Unternehmen dabei helfen, Ansatzpunkte zur Halbierung ihrer Emissionen zu identifizieren.

Anna Gedda, die CEO der H&M Foundation, erläuterte das Projekt: „Veränderung wird nicht von Inseln der Perfektion ausgehen. In einem so vernetzten System wie der Mode beeinflusst jeder Teil den anderen“, erklärte sie in einem Statement. „Die System Map hat geholfen, das sichtbar zu machen, und dieses Toolkit macht es nun nutzbar. Wenn wir die Emissionen jedes Jahrzehnt halbieren wollen, müssen wir aufhören, unsere Bemühungen getrennt voneinander zu optimieren, und anfangen, gemeinsam an den richtigen Hebeln zu ziehen.“

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