Calida Group verschiebt Aktienrückkaufprogramm
Der schweizerische Wäscheanbieter Calida Holding AG wird vorerst nicht mit dem Rückkauf eigener Aktien beginnen. „Die Vorbereitungen des Aktienrückkaufprogramms nehmen mehr Zeit in Anspruch als vorgesehen“, erklärte der in Sursee ansässige Konzern am Montag in einer Ad-hoc-Mitteilung. „Der Start des angekündigten öffentlichen Aktienrückkaufsprogramms am 9. März 2026 muss deshalb verschoben werden.“ Das Programm solle aber „so bald wie möglich“ beginnen. Der tatsächliche Startzeitpunkt werde „erneut bekannt gegeben“.
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