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CEO Luca de Meo: Kering steht ‘an einem Wendepunkt’ – Gucci-POS werden reduziert

Der französische Luxuskonzern Kering befindet sich an „einem Wendepunkt“, sagte sein Chief Executive Officer (CEO) Luca de Meo am Donnerstag. Er präsentierte den neuen strategischen Plan des Unternehmens in Florenz, Italien.

Um wieder auf Wachstumskurs zu kommen, stellt der CEO eine Reihe von Maßnahmen vor. Diese gelten insbesondere für die Hauptmarke Gucci. Geplant ist eine „signifikante qualitative Aufwertung“. „Unsere Priorität ist es, Gucci wieder unverzichtbar zu machen“, so de Meo.

Die Marke mit dem doppelten G hat in den letzten drei Jahren wiederholt schlechte Ergebnisse erzielt. „Man muss in einer Sekunde erkennen, dass es Gucci ist. Das bedeutet nicht, die Welt mit dem GG, dem Logo der Marke, zu überziehen. Es kann auch dezent sein“, so de Meo. Er spricht von einer „erneuerten Identität“.

30 Prozent weniger Gucci-Verkausstellen bis 2030

Kering ist auch Eigentümer von Marken wie Yves Saint Laurent, Bottega Veneta, Kering Eyewear und Boucheron. Für Gucci hat der Konzern das Ziel, „bis 2030 eine Milliarde Euro zusätzlichen Umsatz mit Lederwaren zu generieren“, so der CEO.

„Die Kund:innen bemerken die Qualität, sie bemerken die Kohärenz und sie erinnern sich daran“, versicherte er. Er fügte hinzu, dass das Modehaus bis 2030 30 Prozent weniger Verkaufsstellen haben werde.

Laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen sank der Umsatz von Gucci im ersten Quartal weiter um 14 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro. Währungsbereinigt betrug der Rückgang acht Prozent.

Kering wird außerdem markenübergreifende Maßnahmen für den chinesischen Markt ergreifen. Diese Region ist für die Luxusbranche von entscheidender Bedeutung. Der Konzern plant, dort die Marketing- und Vertriebsbudgets deutlich zu erhöhen und einige Verkaufsstellen zu schließen.

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