China-Geschäft stützt Schmuckkonzern Richemont - Umsatzdruck lässt nach
Die Geschäfte des von der Corona-Krise arg gebeutelten Uhren- und Schmuckkonzerns Richemont stabilisieren sich. Der Umsatz fiel im zweiten Geschäftsquartal bis Ende September nur noch um 5 Prozent, wie das Unternehmen am Freitag in Genf mitteilte. Nach einem Einbruch um fast die Hälfte in den drei Monaten zuvor ergibt sich damit für das erste Geschäftshalbjahr 2020/21 ein Minus von 26 Prozent auf knapp 5,5 Milliarden Euro. Kräftiger Rückenwind kam erneut aus China, wo Kunden bei Uhren und Schmuck weiter zugriffen. Das half dem Konzern dabei, die deutlichen Einbußen in Europa, den USA und Japan abzufedern.
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Richemont