Essilor startet mit weniger Umsatz ins Jahr - Warten auf Luxottica-Fusion
Der vor der Fusion mit dem Brillenhersteller Luxottica stehende französische Konzern Essilor hat zum Jahresstart weniger Umsatz gemacht als erhofft. Wegen des schlechten Wetters kamen die Verkäufe in manchen Märkten nur schleppend in Gang, vor allem belasteten aber Währungseffekte, wie Essilor am Freitag in Charenton-le-Pont mitteilte. Die Umsätze gingen daher in den ersten drei Monaten um 5,8 Prozent auf 1,83 Milliarden Euro zurück. Analysten hatten mehr erwartet. Währungsbereinigt und auf vergleichbarer Basis wären die Erlöse um 3,2 Prozent gestiegen.
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